Wifesharing geschichten kostenloses sex

wifesharing geschichten kostenloses sex

Ein Mann ist ein echter "Cuckold", wenn er demütigend sexuelle Lust aus der Tatsache zieht, dass seine Partnerin Sex mit einem anderen Mann hat. Sehr oft entwickelt sich der Mann zum Cuckold, weil er glaubt, dass er seine Partnerin nicht wirklich befriedigen kann. Das ist der Einstieg zur gewollten Erniedrigung. Er leidet lustvoll, wenn der andere Mann seine Frau befriedigt.

So kann er sich in die Vorstellung hineinsteigern, dass der andere Mann ein besserer Liebhaber ist. Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen. Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke.

Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus. Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. In diesem Zusammenhang muss ich ein bisschen was erklären.

Mein Mann ist nicht gerade eine Schönheit; er sieht alles andere als gut aus. Ich liebe ihn trotzdem, und unser Sex ist auch absolut hervorragend. Aber trotzdem wünscht man sich als Frau halt einfach manchmal einfach einen richtig hübschen Mann.

Das ist nun mal so. Das ändert an unserer Liebe für einen Mann, der nicht ganz so gut aussieht, ja überhaupt nichts; es ist einfach nur ein verständlicher Wunsch, den auch ich hatte. Und so kam es, dass ich nur eine Woche, nachdem ich meinem Mann meine Empörung über den von ihm vorgeschlagenen Seitensprung um die Ohren geschlagen hatte, ganz kleinlaut bei ihm ankam und ihn fragte, ob wir das vielleicht tatsächlich mal machen konnten.

Wieder grinste er, so als ob er es genau gewusst hätte, dass ich zu dieser Entscheidung kommen würde. Offensichtlich hatte er auch schon darüber nachgegrübelt, wie wir das mit meinem Seitensprung in die Tat umsetzen konnten. Er schlug vor, dass wir doch einfach mal an einem Wochenende in den Swingerclub gehen, wo er sich im Hintergrund halten würde, und ich mir ganz ungestört einen Liebhaber suchen konnte. Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken.

Mit Swingersex hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt, und als Swinger hätte ich mich nie bezeichnet. Aber mein Mann hatte recht — eine Party in einem Swinger Club war die beste Möglichkeit, unsere gemeinsamen Fantasien von einem Seitensprung wahrzumachen, und zwar so, dass nichts dabei passieren konnte. Ja, ich wollte es inzwischen, den Sex mit einem anderen Mann, aber ich wollte wirklich nur geilen Sex und keine komplizierte Beziehung.

Und da war ja nun ein Swinger-Club genau das richtige. Also haben mein Mann und ich uns wenige Tage später unter die Swinger Pärchen begeben. Er hatte im Internet schon über Swingerclubs in unserer Nähe recherchiert und einen gefunden, der von sehr vielen Swingerpaaren empfohlen wurde. Nun musste ich mich noch näher darüber informieren, was bei den Swingern denn so abgeht; und, eine ganz entscheidende Frage, zumindest für Frauen, was man denn für einen Abend im Swingerklub so anzieht.

Diesmal jedoch sollten auch andere Männer mich in der Lingerie sehen, und das sorgte für ein ganz gewaltiges Kribbeln an meiner Muschi, als ich mit meiner ausgewählten Reizwäsche in der Umkleidekabine verschwand.

Davon hatte ich zwar schon drei Paar im Schrank stehen, aber zur Feier des Tages kaufte ich mir einfach noch ein viertes Paar. Ich war ziemlich aufgeregt, als wir am Samstagabend im Swingerclub ankamen. Mein Mann hingegen kam mir total selbstsicher vor, und das war auch ganz gut so, denn dann konnte ich mich sozusagen auf ihn stützen. So kam es, dass ich mich regelrecht an ihn klammerte, als wir den Raum in dem Swingerclub betraten, nachdem wir vorne unseren Eintritt bezahlt und uns in den dafür vorgesehenen Kabinen umgezogen hatten.

Mein Mann hatte sich übrigens dazu entschlossen, es ganz dezent angehen zu lassen. Er trug einfach Boxershorts, und dazu ein T-Shirt. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte.

Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet. Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte. Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar. Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt.

So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde. Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde. Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen.

Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen. Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht. Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen.

Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte. Was er prompt auch tat. Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte.

Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute. Der junge Mann räusperte sich erneut.

Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus.

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Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus.

Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. Auch lerne ich dort ständig interessante Frauen und Männer gehen. Viele von Ihnen erzählen mir ihre erotischen Geschichten die ich gerne an Euch weitergebe. Meine Geschichten sind überwiegend real geschehen. Erlebt von mir oder Menschen die ich persönlich kennengelernt habe.

Ich bin keine professionelle Schreiberin. Seitensprung Sex war wirklich nichts, woran ich auch nur im Traum gedacht hätte. Als ich mich von meinem Schock wieder ein bisschen erholt hatte, habe ich ihm in sehr unmissverständlichen Worten erklärt, dass ich das für einen ziemlich geschmacklosen und sogar beleidigenden Vorschlag halte. Er hat nur gegrinst und mir das Versprechen abgenommen, darüber wenigstens noch einmal nachzudenken. Eigentlich hatte ich es vorgehabt, das nicht zu tun, und ihm nur irgendwann später zu sagen, ich hätte noch einmal nachgedacht und an meiner ersten Reaktion hätte sich nichts geändert.

Aber wie das Leben so spielt — irgendwie drängte sich mir der Gedanke an ein solches Szenario ganz unverlangt wieder auf. Und auf einmal stellte ich fest, dass es in meinem Bauch ganz komisch prickelte, wenn ich daran dachte. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir diese Situation. Ja, sehr schnell begann ich sogar schon, es mir auszumalen, wie das wäre, wenn ich einen richtig gut aussehenden, muskulösen jungen Mann im Bett hätte, mit dem ich mich ohne Rücksicht auf Verluste vergnügen durfte, weil mein Mann gegen diesen Seitensprung nicht nur nichts einzuwenden hatte, sondern ihn sogar von mir forderte.

In diesem Zusammenhang muss ich ein bisschen was erklären. Mein Mann ist nicht gerade eine Schönheit; er sieht alles andere als gut aus. Ich liebe ihn trotzdem, und unser Sex ist auch absolut hervorragend.

Aber trotzdem wünscht man sich als Frau halt einfach manchmal einfach einen richtig hübschen Mann. Das ist nun mal so. Das ändert an unserer Liebe für einen Mann, der nicht ganz so gut aussieht, ja überhaupt nichts; es ist einfach nur ein verständlicher Wunsch, den auch ich hatte.

Und so kam es, dass ich nur eine Woche, nachdem ich meinem Mann meine Empörung über den von ihm vorgeschlagenen Seitensprung um die Ohren geschlagen hatte, ganz kleinlaut bei ihm ankam und ihn fragte, ob wir das vielleicht tatsächlich mal machen konnten. Wieder grinste er, so als ob er es genau gewusst hätte, dass ich zu dieser Entscheidung kommen würde.

Offensichtlich hatte er auch schon darüber nachgegrübelt, wie wir das mit meinem Seitensprung in die Tat umsetzen konnten. Er schlug vor, dass wir doch einfach mal an einem Wochenende in den Swingerclub gehen, wo er sich im Hintergrund halten würde, und ich mir ganz ungestört einen Liebhaber suchen konnte.

Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken. Mit Swingersex hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt, und als Swinger hätte ich mich nie bezeichnet. Aber mein Mann hatte recht — eine Party in einem Swinger Club war die beste Möglichkeit, unsere gemeinsamen Fantasien von einem Seitensprung wahrzumachen, und zwar so, dass nichts dabei passieren konnte. Ja, ich wollte es inzwischen, den Sex mit einem anderen Mann, aber ich wollte wirklich nur geilen Sex und keine komplizierte Beziehung.

Und da war ja nun ein Swinger-Club genau das richtige. Also haben mein Mann und ich uns wenige Tage später unter die Swinger Pärchen begeben. Er hatte im Internet schon über Swingerclubs in unserer Nähe recherchiert und einen gefunden, der von sehr vielen Swingerpaaren empfohlen wurde. Nun musste ich mich noch näher darüber informieren, was bei den Swingern denn so abgeht; und, eine ganz entscheidende Frage, zumindest für Frauen, was man denn für einen Abend im Swingerklub so anzieht.

Diesmal jedoch sollten auch andere Männer mich in der Lingerie sehen, und das sorgte für ein ganz gewaltiges Kribbeln an meiner Muschi, als ich mit meiner ausgewählten Reizwäsche in der Umkleidekabine verschwand. Davon hatte ich zwar schon drei Paar im Schrank stehen, aber zur Feier des Tages kaufte ich mir einfach noch ein viertes Paar.

Ich war ziemlich aufgeregt, als wir am Samstagabend im Swingerclub ankamen. Mein Mann hingegen kam mir total selbstsicher vor, und das war auch ganz gut so, denn dann konnte ich mich sozusagen auf ihn stützen. So kam es, dass ich mich regelrecht an ihn klammerte, als wir den Raum in dem Swingerclub betraten, nachdem wir vorne unseren Eintritt bezahlt und uns in den dafür vorgesehenen Kabinen umgezogen hatten.

Mein Mann hatte sich übrigens dazu entschlossen, es ganz dezent angehen zu lassen. Er trug einfach Boxershorts, und dazu ein T-Shirt. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte.

Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet. Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte.

Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar. Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt. So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde.

Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde. Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen.



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Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen. Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus. Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt.

Auch lerne ich dort ständig interessante Frauen und Männer gehen. Viele von Ihnen erzählen mir ihre erotischen Geschichten die ich gerne an Euch weitergebe. Meine Geschichten sind überwiegend real geschehen. Erlebt von mir oder Menschen die ich persönlich kennengelernt habe. Ich bin keine professionelle Schreiberin. Vielmehr ist es mir ein privates Anliegen andere Menschen an diesen Sexgeschichten teilhaben zu lassen oder sogar dazu zu animieren selbst aktiv zu werden.

Meine Geschichten schreibe ich neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Krankenschwester. Mittlerweile habe ich viele Sexgeschichten über und für sexuelle aufgeschlossenen Menschen geschrieben. Besonders aus den Bereichen: Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte. Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet.

Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte. Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar. Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt.

So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde. Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde.

Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen. Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht. Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen.

Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte. Was er prompt auch tat. Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte. Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute.

Der junge Mann räusperte sich erneut. Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus. So etwas ist wirklich nur im Swingerclub möglich. Das macht so eine offene Anmache ganz einfach. Rüdiger schien sich hier recht gut auszukennen; ich vertraute mich also seiner Führung an.

Das Zimmer, in das er mich führte, war ganz leer. Entweder waren die anderen Swingerpaare noch nicht so weit, oder die nahmen lieber eines der anderen Zimmer. Dabei gefiel mir dieses Zimmer richtig gut.

Es gab hier ein gemütliches rotes Sofa und neben dran etwas, was ich schon lange mal hatte ausprobieren wollen — eine Liebesschaukel. Auf die stürzte ich mich gleich mit einem entzückten Ausruf. Ich nickte, mit glänzenden Augen. Daraufhin bewies er mir, dass er verdammt stark war, auch wenn er wirklich sogar noch ein paar Zentimeter kleiner war als ich in den High Heels.

Er hob mich einfach hoch und setzte mich in die Liebesschaukel. Dann presste er mit seinen Handflächen gegen meine Oberschenkel, bis sie auseinander gingen. Ich entdeckte, dass ich meine Beine hinter die vorderen Ketten der Liebesschaukel schlingen konnte; dann präsentierte ich meine rasierte Muschi richtig schön für alles, was Rüdiger damit alles anstellen wollte. Zuerst legte er mir nur die Hände auf die Muschi, schaukelte mich ein wenig hin und her.

Dann legte er mir die Daumen auf die Spalte, durchdrang meine Schamlippen und rieb mir den Kitzler. Das tat schon richtig gut. Noch besser tat es allerdings, als er sich dann auf die Knie begab, mit seinem Kopf direkt an meiner Muschi, und mich gleichzeitig zu lecken und zu schaukeln begann. Aber auf einmal fuhr ich ganz erschrocken zusammen; mir fiel mein Mann ein, den ich vorübergehend ganz vergessen hatte.

Ich hob den Kopf und sah mich um; und da war er schon, lehnte in der Tür zu diesem kleinen Zimmer, mit einem sehr erregten Ausdruck in den Augen, und war dabei, sich in den Boxershorts seinen Schwanz zu reiben.

Er hatte es also mitbekommen, dass ich so schnell einen Lover gefunden hatte und schon mit ihm verschwunden war. Dann konnte ich mich ja jetzt hemmungslos dem Vergnügen hingeben, das mir bevorstand.

Indem er zwischen meiner Klit und meiner Vagina wechselte, mir mal die harte Perle leckte und mich mal mit der Zunge fickte, hatte er mich sehr schnell in den Zustand höchster Erregung versetzt. Und das Schaukeln erhöhte meine Lust noch. Als ich kam, presste ich mir seinen Kopf mit den Händen ganz fest gegen die Muschi. Mit vor Muschisaft ziemlich nass verschmiertem Gesicht kam Rüdiger wieder zum Stehen, schaukelte mich allerdings weiter.




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So kann er sich in die Vorstellung hineinsteigern, dass der andere Mann ein besserer Liebhaber ist. Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus.

Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. Also haben mein Mann und ich uns wenige Tage später unter die Swinger Pärchen begeben.

Er hatte im Internet schon über Swingerclubs in unserer Nähe recherchiert und einen gefunden, der von sehr vielen Swingerpaaren empfohlen wurde. Nun musste ich mich noch näher darüber informieren, was bei den Swingern denn so abgeht; und, eine ganz entscheidende Frage, zumindest für Frauen, was man denn für einen Abend im Swingerklub so anzieht. Diesmal jedoch sollten auch andere Männer mich in der Lingerie sehen, und das sorgte für ein ganz gewaltiges Kribbeln an meiner Muschi, als ich mit meiner ausgewählten Reizwäsche in der Umkleidekabine verschwand.

Davon hatte ich zwar schon drei Paar im Schrank stehen, aber zur Feier des Tages kaufte ich mir einfach noch ein viertes Paar. Ich war ziemlich aufgeregt, als wir am Samstagabend im Swingerclub ankamen.

Mein Mann hingegen kam mir total selbstsicher vor, und das war auch ganz gut so, denn dann konnte ich mich sozusagen auf ihn stützen.

So kam es, dass ich mich regelrecht an ihn klammerte, als wir den Raum in dem Swingerclub betraten, nachdem wir vorne unseren Eintritt bezahlt und uns in den dafür vorgesehenen Kabinen umgezogen hatten.

Mein Mann hatte sich übrigens dazu entschlossen, es ganz dezent angehen zu lassen. Er trug einfach Boxershorts, und dazu ein T-Shirt. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte. Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet.

Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte. Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar. Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt.

So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde. Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde. Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen.

Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht. Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen. Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte. Was er prompt auch tat.

Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte. Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute.

Der junge Mann räusperte sich erneut. Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus. So etwas ist wirklich nur im Swingerclub möglich.

Das macht so eine offene Anmache ganz einfach. Rüdiger schien sich hier recht gut auszukennen; ich vertraute mich also seiner Führung an. Das Zimmer, in das er mich führte, war ganz leer. Entweder waren die anderen Swingerpaare noch nicht so weit, oder die nahmen lieber eines der anderen Zimmer.

Dabei gefiel mir dieses Zimmer richtig gut. Es gab hier ein gemütliches rotes Sofa und neben dran etwas, was ich schon lange mal hatte ausprobieren wollen — eine Liebesschaukel. Auf die stürzte ich mich gleich mit einem entzückten Ausruf. Ich nickte, mit glänzenden Augen. Daraufhin bewies er mir, dass er verdammt stark war, auch wenn er wirklich sogar noch ein paar Zentimeter kleiner war als ich in den High Heels.

Er hob mich einfach hoch und setzte mich in die Liebesschaukel. Dann presste er mit seinen Handflächen gegen meine Oberschenkel, bis sie auseinander gingen. Ich entdeckte, dass ich meine Beine hinter die vorderen Ketten der Liebesschaukel schlingen konnte; dann präsentierte ich meine rasierte Muschi richtig schön für alles, was Rüdiger damit alles anstellen wollte. Zuerst legte er mir nur die Hände auf die Muschi, schaukelte mich ein wenig hin und her.

Dann legte er mir die Daumen auf die Spalte, durchdrang meine Schamlippen und rieb mir den Kitzler.