Villingen erotik schmutzige geschichten leseprobe

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Jetzt wird sie ebenso raffiniert wie konsequent zur Sub abgerichtet. In einer verwirrenden Mischung aus Zwang und lustvoller Hingabe gerät sie in eine bizarre Welt, in der es für Mädchen wie sie ebenso abenteuerlich wie gefährlich zugeht. Zumal sich die impulsive und offene Anne mit Dascha eine intrigante Todfeindin macht, die ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

Und dann ist da noch dieser völlig verkorkste Typ. Er ist Sicherheitschef in der Organisation und quält sie, wo er nur kann. Oder sind da etwa noch ganz andere Gefühle im Spiel? Und kann er sie sogar vor dem endgültigen Schicksal als Ponygirl beim skrupellosen Südamerikaner Philippe de Ortega retten?

Gleichzeitig eine wunderschöne Liebesgeschichte und packend wie ein Abenteuerroman. Ich möchte, dass du deine eBooks bei mir so einfach und entspannt wie möglich lesen kannst. Wenn du Hilfe beim Kauf, download oder dem Öffnen deiner eBooks brauchst, hilft dir mein Team gerne weiter.

Schreib uns eine E-Mail an support giada. Das Ponygirl namens Glöckchen. Wir sprachen kein Wort. Stattdessen legte ich den Arm um sie und langte wieder an ihren Hintern.

Der Stoff fühlte sich glatt und stramm an. Langsam drehte ich sie herum, bis ich ihren Rücken vor mir hatte und fuhr langsam von hinten mit meiner Hand zwischen ihren Beinen nach vorn. Ich dachte, dir ist schon warm. Nach einer Weile nahm ich meine Hand weg und als sie sich darüber beschweren wollte, zog ich sie mit beiden Händen an mich und rieb mich nun selber an ihrem Hintern. Sie schmiegte sich an mich und ging auf meine Bewegungen ein.

Ich streichelte ihr den Bauch, fuhr ihr den Rippenbogen entlang und unter ihrer Brust her, ohne ihre Brustwarze zu berühren. Natürlich landete ich mit im Wasser. Sie drehte sich auf den Rücken, sah mich an und lachte. Ich glaube, davon könnte ich noch etwas mehr gebrauchen. Kannst du mir helfen, die Stiefel auszukriegen?

Dabei zog ich aber nicht ernsthaft, sondern vergnügte mich mit ihrem Stiefel. Ich helfe auch mit. So spielten wir eine Weile rum, dann zog ich ihr ernsthaft die Stiefel aus. Sie rieb sich an meinem Stiefel, während ich ihr sanft rhythmisch in den Hintern trat. Als auch ich meine Stiefel aushatte, stand ich auf. Ich trat hinter sie, öffnete ihre nasse Reithose. Sie trug wirklich keinen Slip darunter.

Dann beugte ich mich zu ihr runter, fuhr ihr mit der Hand von hinten zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte überrascht auf, verkrampfte sich einen Moment und entspannte sich dann aber gleich wieder.

Nun wollte ich auch endlich meine enge Hose loswerden. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich unter dem nassen T-Shirt ab und der Stoff legte sich eng um ihre Brüste.

Lass mich nicht so lange warten. Kurz blieb ich liegen, dann begann ich mich in ihr zu bewegen. Es fühlte sich an, als ob sich alles in meiner Lendengegend zusammen zog, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich würde platzen. Meine Hand suchte und fand ihre harten Brustwarzen und spielte damit.

Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber jetzt aufhören konnte ich noch weniger und so machte ich weiter, bis sie aufstöhnte, mir ihren Leib entgegen presste und mich dann festhielt. Solange darfst du dich auch ausruhen. Mir kam eine Idee. Ich zog mir die nasse Reithose wieder an. Sie verstand und zog sich nun ebenfalls die enge Reithose wieder hoch.

Als sie sich nach ihren Stiefeln bückte, hatte ich gleich wieder meine Hände an ihrem Po. Sie schmiegte sich gleich wieder an meine Hände. Wir kamen ins Haus und gingen, ohne die Stiefel auszuziehen, direkt ins Bad. Hier gab es keine Duschkabine, sondern nur einen Abfluss im Boden und der Wasserkran war an der Wand angebracht. Irgendwie schraubte sie daran herum und als sie das Wasser andrehte, kam ein kräftiger Massagestrahl heraus. Das warme Wasser lief mir durch das T-Shirt in die Hose, dann fühlte ich den starken Wasserstrahl meinen Po entlang, bis er zwischen meinen Beinen angekommen mich massierte.

Das Wasser massierte mich und lief wohlig an meinen Beinen runter. Es war unglaublich schön. Das ist Kleister, damit kann man herrlich spielen. Damit darfst du dich revanchieren.

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Hannah mochte Ronnie und seine Mutter, und sie hatte die Gelegenheit wahrgenommen, um einmal aus St. Der ganze Plan hatte ihr gefallen, bis jetzt. McClennons, da war Hannah ganz sicher. Der zweite Pick-up hatte einen Wohnwagen angehängt, und der Fahrer stand einige Minuten dahinter und zurrte etwas fest. Als er nun um den Pick-up herumkam und Hannah ihn erkannte, schlug ihr das Herz bis zum Hals.

Er zuckte hilflos mit den Schultern. Ronnie wusste, dass sie Jordan nicht ausstehen konnte, doch er kannte nicht die ganze Geschichte. Aber sie war damals noch sehr jung gewesen und sehr verliebt. Bei ihrer zweiten Verabredung hatte sie ihr Selbstbewusstsein mit Wein zu stärken gesucht, und als Jordan ihr vorschlug, einen Abstecher zu seiner Wohnung zu machen, weil er dort einige Papiere holen wolle, hatte sie zugestimmt.

Er hatte ihr sein Apartment gezeigt, und im Schlafzimmer hatte sie ihm impulsiv die Arme um den Nacken gelegt und ihn angelächelt. Von da an hatte er die Führung übernommen. Jordan hatte sie verführt, doch war sie dabei mehr als willig gewesen, wenn sie ihn nicht sogar noch angetrieben hatte. Aber das milderte nicht ihren Zorn auf ihn. Er sah gut aus, war wortgewandt und intelligent und die Verkörperung eines Charmeurs. Und er hatte sie nie wieder angerufen, nachdem sie miteinander geschlafen hatten.

Grandma hatte recht, dachte sie. Männer wollen alle nur das eine. Und wenn sie es bekommen haben, erobern sie die nächste. Ihr Stolz war verletzt gewesen, besonders, nachdem sie zwei Tage später an Jordans Büro vorbeigekommen war und ihn dort mit einer vollbusigen Blondine gesehen hatte. Die Frau in dem tief dekolletierten Kleid hatte ihm praktisch ihre Brüste entgegengestreckt, während sie sich neben ihm über den Schreibtisch beugte, und ihre Hand mit feuerrot lackierten Nägeln hatte sie über seine gelegt.

Hannah hätte weiter ihre Arbeit bei McClennon Industries erledigt, hätte ihr ereignisloses Leben ohne jede Verabredung weitergelebt, weil sie eine Brewster war und weil es das war, was man ihr beigebracht hatte. Doch dann war alles anders gekommen. Ihre Schwester Marybeth, das schwarze Schaf der Familie, war schwanger geworden, ohne verheiratet zu sein.

Louis zurückkehrte, hatte sie das Kind ihrer Schwester bei sich, und sie hatte einen neuen Job gefunden. Bis zum heutigen Tag hatte sie Jordan McClennon nicht wiedergesehen. Hannah hätte jetzt beinahe aufgestöhnt. Zwar liebte sie ihn nicht mehr, aber ihr Körper hatte ihn nicht vergessen. Jordan hatte ebenso schwarzes Haar wie seine zwei Brüder. Doch seine Augen waren blau, hellblau und dabei so eindringlich, wie das Herz einer Flamme. Ihre anfängliche Überraschung schlug rasch in Wut um.

Jordan hatte sich nicht verändert. Noch immer war er auf eine schnelle Eroberung aus. Offensichtlich hatte er sie nicht erkannt, denn sonst hätte er gewusst, dass er sie bereits vor sieben Jahren gehabt hatte.

Hannah bemühte sich um ein ausdrucksloses Gesicht, während Ronnie mit den McClennons zu ihr hinüberkam. Doch ärgerlicherweise ging ihr Blick immer wieder zu Jordan. Sein dichtes schwarzes Haar glänzte wie Ebenholz in der Sonne und bildete den perfekten Rahmen für sein gut geschnittenes, männliches Gesicht.

Er hatte ein kantiges Kinn und hohe Wangenknochen, eine gerade, aristokratische Nase und volle, feste Lippen, die sich zu einem sarkastischen Lächeln verzogen …. Hannah zwang sich zu einem Lächeln, während Ronnie ihr die Brüder vorstellte. Sie ärgerte sich über seine Wortwahl, zwang sich aber trotzdem, zustimmend zu nicken. Er sah sie an, als sei sie ein neuer Gartenstuhl, den er für seine Terrasse kaufen wollte.

Nein, sagte sie sich fest. Ich werde mich nicht noch einmal von diesem charmanten Lächeln einwickeln lassen. Jordan lachte, und sie spürte ein schmerzliches Ziehen in der Brust. Wie sehr hatte sie dieses Lachen einmal geliebt hatte. Es war ein Klang, den eine Frau hören wollte, wenn ihr Geliebter sie bei sanfter Musik langsam entkleidete. Es waren ein Lachen und eine Stimme, die einen auch in der kältesten Winternacht wärmen konnten.

Noch immer betrachtete er sie. Deine Augen sind viel zu schön, um sie hinter Brillengläsern zu verstecken. Seine Brüder warfen sich einen vielsagenden Blick zu. Offensichtlich kannten sie sein Benehmen nur zu gut. Jordans Lächeln vertiefte sich, und seine Brüder hoben überrascht die Augenbrauen. Als sie sich dann zum Gehen wandten, grinsten sie sie an. Komm schon, Ronnie, wir sollten zu arbeiten anfangen.

Hannah stand auf und klemmte sich das Brett unter den Arm. Als sie spürte, dass Jordan ihr viel zu dicht folgte, fuhr sie herum und hätte ihm dabei beinahe mit dem hinteren Brettende in den Magen geschlagen. Verschwende deine Energie also nicht an mich. Sie blickte hinunter und entdeckte ihr Spiegelbild darin.

Wahrscheinlich sah sie heute ganz anders aus, als Jordan sie in Erinnerung hatte. Sie trug ihre braunen Locken in einem etwas zerzausten Kurzhaarschnitt, was ihrem Haar mehr Fülle gab und ihr sehr gut stand. Jetzt, wo ihre braunen Augen nicht mehr hinter den Brillengläsern versteckt waren, benutzte sie Mascara und hatte auch einen zartrosa Lippenstift aufgelegt. Sie war schon immer eher dünn als schlank gewesen, doch in den letzten Jahren hatte sie etwas zugenommen, und ihre Figur wirkte nun weiblicher.

Sie trug alte Jeans, die fest um ihre sanft gerundeten Hüften lagen, und dazu ein pinkfarbenes T-Shirt, das sich hauteng um ihre Brüste schloss. Wenn sie jetzt zurückdachte, hatte sie keine Ahnung, warum Jordan sie damals eigentlich eingeladen hatte.

Es war ihr wie ein Wunder erschienen, dass ein Mann wie Jordan McClennon eine kleine graue Maus wie sie überhaupt bemerkte, ganz zu schweigen davon, dass er sie zum Essen einlud. Ihr kurzes Abenteuer mit Jordan war das einzige in ihrem bisherigen Leben gewesen, und sie hatte eine wertvolle Lektion daraus gelernt. Sie war kein Typ, der mit einem Mann schnell ins Bett ging, und so etwas sollte ihr auch nie wieder passieren.

Ihre Schwester hatte viele Verhältnisse gehabt, doch für sie war das nichts. Sie zog es vor, lieber ganz ohne Mann zu leben als noch einmal die Erniedrigung zu ertragen, mit einem Mann zu schlafen, den sie liebte und der danach, ohne einen Blick zurück, einfach verschwand.

Jake erklärte nun, wie das Gebälk für das Haus aufgebaut werden sollte. John stellte unterdessen die Motorsäge auf. Sie hatte das Gefühl, nicht hierher zu gehören. Sie konnte zwar einen Nagel einschlagen und auch mit einer Säge umgehen, doch eigentlich war sie nur hier, weil Ronnie ihr Freund war. Sonst wäre sie sicher schon längst wieder verschwunden. Sie war zwar ein paar Jahre älter als er, aber sie hatten sich damals angefreundet.

Doch nachdem sie nach St. Louis zurückgekehrt war, war sie ihm zufällig in der Bücherei begegnet, in der sie jetzt arbeitete.

Danach hatte sie ihn ein paarmal in Sandford besucht; seine Mutter Esther und sie mochten sich sehr gern. Für einen kurzen Moment traf sich ihr Blick mit Jordans, dann ging sie zu dem Bretterstapel hinüber, der mit einer Zeltbahn abgedeckt war. Ihr Herz schlug verräterisch schnell.

Sie legte Ronnie die Hand auf den Arm. Das stimmte zwar nicht ganz, doch Ronnie schien mit dieser Antwort zufrieden zu sein. Er ging, um Jake und John zu helfen, und sie betrachtete verstohlen Jordan. Wie hatte sie jemals vergessen können, dass er so anziehend war? Vielleicht hatte sie sich nur nicht mehr erinnern wollen.

Und sie befürchtete, dass er es wieder schaffen würde, wenn er es darauf anlegte, sie zu verführen — obwohl es für ihn wieder nur ein Spiel wäre. Sie wollte ihm sagen, er solle seine Arbeit allein machen, doch John und Jake beobachteten sie, und sie hatte nicht die Absicht, für deren Unterhaltung zu sorgen.

Normalerweise war sie nicht so aufbrausend, doch dies war der Mann, der sie einmal nackt gesehen hatte, der sie geliebt und dann verlassen hatte. Ihre Blicke trafen sich. Dieser arrogante Kerl suchte ja nur nach einem Grund, sie zu berühren. Zweifellos glaubte er, dass sie dann sofort wieder dahinschmelzen würde. Trotzig reckte sie das Kinn und trat von dem Brett hinunter, bückte sich und hob es an. Jordan ergriff das andere Ende. Sie wollte nicht mehr als unbedingt nötig mit ihm sprechen.

Nachdem sie alle Bretter zum Fundament getragen hatten, legte sie beide Hände in den Rücken und reckte sich. Sie war etwas aus der Übung, denn Kevin war schon lange nicht mehr so klein, dass sie ihn auf den Arm nehmen konnte. Jeden Tag stellten sie ihre Mutter vor neue Probleme und schenkten ihr neues Glück. Versonnen tastete sie nach dem Medaillon, das sie um den Hals trug.

Noch immer wurde sie traurig, wenn sie daran dachte, dass Marybeth es nie erleben würde, war für ein wunderbares Kind ihr Sohn war. Von ihrem Vater hatte sie die Fähigkeit geerbt, immer nach vorn zu blicken und weiterzumachen, wie schwierig es auch sein mochte. Eine Brewster stellte keine Fragen, wenn es Arbeit gab, die getan werden musste. Jake hatte den Metallstreifen auf dem Fundament befestigt; jetzt wurden die ersten Schwellenbretter angebracht.

Ronnie reichte Hannah mit einem aufmunternden Lächeln einen Hammer. Es entging Jordan nicht, dass er dabei sanft über ihre Finger strich. Jordan beobachtete Hannah, während seine Brüder Löcher für die Verankerungen bohrten. Er erinnerte sich nur vage an das Restaurant, in das er sie vor so vielen Jahren geführt hatte. Doch woran er sich noch sehr gut erinnerte, waren die Gefühle, die sie in ihm geweckt hatte. Sie hatte eine Vitalität und Wärme ausgestrahlt, die einem Mann ein herrliches Gefühl gab, wenn er sie nur ansah oder ihr zuhörte.

Eigentlich erstaunlich, dass er einige Einzelheiten jenes Abends keineswegs vergessen hatte. Er hatte sie zu seinem Schlafzimmer gezogen, nachdem sie sein Apartment betreten hatten, und sie war willig mit ihm gekommen.

Noch heute hatte er ihr Lächeln vor Augen, als sie die Arme um seinen Nacken legte. Er hatte ihr die Brille abgenommen und dann ihr Haar gelöst und es über das Kissen gebreitet. Denn eine Beziehung hatten sie bestimmt. Warum sonst sollte Hannah wohl hier sein? Ihm war klar, dass er daran dachte, noch einmal mit ihr ins Bett zu gehen. Seit er sie zum letzten Mal gesehen hatte, hatte sie sich zu einer wunderschönen Frau gewandelt.

Doch irgendetwas fehlte heute. Ihr Lächeln — das war es. Es hatte ihn zu ihr hingezogen. Doch heute hatte er es noch nicht bei ihr gesehen. Wahrscheinlich lächelte sie nur für Ronnie. Entschlossen versuchte er, sich abzulenken und nicht mehr an Hannah Brewster zu denken.

Sie benahm sich ihm gegenüber wie eine kratzbürstige Katze. Es war offensichtlich, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Als er aufsah, hob sich ihre Gestalt als schlanke Silhouette vor der Sonne ab. Doch ein heftiger Schmerz im Oberschenkel hinderte ihn daran. Beinahe hätte sie gelächelt, doch sie wandte sich schnell um und ging. Warum ist es ihm nur so wichtig, dass sie mich anlächelt? Und warum stört es mich so sehr, dass sie es nicht tut?

Hannah wusste, dass Jordan ihm auf die Nerven ging. Sie sah es an der Art, wie er die Stirn runzelte und den Mund verzog. Vor sieben Jahren hätte sie so etwas nie für möglich gehalten. Sie knieten nebeneinander und hämmerten Nägel in die Bretter. Jordan war so nah, dass er dabei ab und zu mit dem Oberschenkel ihre Hüfte berührte. Jedes Mal begannen ihre Finger zu zittern, und jedes Mal musste sie daran denken, dass dieser Oberschenkel sich einmal nackt an ihren nackten Schenkel gepresst hatte.

Sie starrte auf das Brett vor sich. Jordan beobachtete sie, das spürte Hannah, und sie war sicher, dass er genau wusste, wie sehr er sie beunruhigte. Stattdessen legte ich den Arm um sie und langte wieder an ihren Hintern. Der Stoff fühlte sich glatt und stramm an. Langsam drehte ich sie herum, bis ich ihren Rücken vor mir hatte und fuhr langsam von hinten mit meiner Hand zwischen ihren Beinen nach vorn.

Ich dachte, dir ist schon warm. Nach einer Weile nahm ich meine Hand weg und als sie sich darüber beschweren wollte, zog ich sie mit beiden Händen an mich und rieb mich nun selber an ihrem Hintern.

Sie schmiegte sich an mich und ging auf meine Bewegungen ein. Ich streichelte ihr den Bauch, fuhr ihr den Rippenbogen entlang und unter ihrer Brust her, ohne ihre Brustwarze zu berühren. Natürlich landete ich mit im Wasser. Sie drehte sich auf den Rücken, sah mich an und lachte. Ich glaube, davon könnte ich noch etwas mehr gebrauchen. Kannst du mir helfen, die Stiefel auszukriegen? Dabei zog ich aber nicht ernsthaft, sondern vergnügte mich mit ihrem Stiefel.

Ich helfe auch mit. So spielten wir eine Weile rum, dann zog ich ihr ernsthaft die Stiefel aus. Sie rieb sich an meinem Stiefel, während ich ihr sanft rhythmisch in den Hintern trat.

Als auch ich meine Stiefel aushatte, stand ich auf. Ich trat hinter sie, öffnete ihre nasse Reithose. Sie trug wirklich keinen Slip darunter. Dann beugte ich mich zu ihr runter, fuhr ihr mit der Hand von hinten zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte überrascht auf, verkrampfte sich einen Moment und entspannte sich dann aber gleich wieder. Nun wollte ich auch endlich meine enge Hose loswerden. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich unter dem nassen T-Shirt ab und der Stoff legte sich eng um ihre Brüste.

Lass mich nicht so lange warten. Kurz blieb ich liegen, dann begann ich mich in ihr zu bewegen. Es fühlte sich an, als ob sich alles in meiner Lendengegend zusammen zog, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich würde platzen. Meine Hand suchte und fand ihre harten Brustwarzen und spielte damit.

Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber jetzt aufhören konnte ich noch weniger und so machte ich weiter, bis sie aufstöhnte, mir ihren Leib entgegen presste und mich dann festhielt. Solange darfst du dich auch ausruhen. Mir kam eine Idee. Ich zog mir die nasse Reithose wieder an. Sie verstand und zog sich nun ebenfalls die enge Reithose wieder hoch. Als sie sich nach ihren Stiefeln bückte, hatte ich gleich wieder meine Hände an ihrem Po. Sie schmiegte sich gleich wieder an meine Hände.

Wir kamen ins Haus und gingen, ohne die Stiefel auszuziehen, direkt ins Bad. Hier gab es keine Duschkabine, sondern nur einen Abfluss im Boden und der Wasserkran war an der Wand angebracht.

Irgendwie schraubte sie daran herum und als sie das Wasser andrehte, kam ein kräftiger Massagestrahl heraus. Das warme Wasser lief mir durch das T-Shirt in die Hose, dann fühlte ich den starken Wasserstrahl meinen Po entlang, bis er zwischen meinen Beinen angekommen mich massierte. Das Wasser massierte mich und lief wohlig an meinen Beinen runter. Es war unglaublich schön. Das ist Kleister, damit kann man herrlich spielen. Damit darfst du dich revanchieren. Sofort glibberte es an meinen Fingern.

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