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Die Frau mit den struppigen, braunen Haaren starrt mich an. Ihr Blick wandert zu dem Schlüssel, der zwischen meinem Daumen und dem Zeigefinger baumelt. Und plötzlich komme ich mir vor wie ein Hund, der ein Stöckchen apportiert hat. Irgendwie hatte ich mir das Flirten in einem Single-Club einfacher vorgestellt.

Wenn sie lacht, hält sie sich ihre Serviette vor den Mund. Tina, Ende 20, arbeitet bei einer Krankenkasse in Berlin. Sie erzählt von ihrer Atkins-Diät. Martin, 36, Rechtsanwalt in Erfurt, hört zu, wenn Steffi und Tina reden. Persönlichkeit ist Punkt Nummer 4 auf meiner Liste. Sie zu haben, bedeutet, individuell zu sein. Anders als die anderen. Punkt 5, Exklusivität, ist im Prinzip nichts anderes als die Extremform einer ausgeprägten Persönlichkeit.

Durch das, was man tut. Es ist Zeit, etwas zu tun. An den nächsten beiden Tagen trage ich mich für alle Sportarten ein, die der Club anbietet: Sogar beim Boccia und beim Aquajogging bin ich mit von der Partie. So lerne ich nach und nach alle weiblichen Singles kennen: Anna, Arzthelferin aus Göttingen. Christina, eine Erzieherin aus Weimar. Elke, die eine Putenfarm bei Mönchengladbach managt. Irina, die ihr Haus in Freising nur mit einem Kachelofen beheizt.

Nora, die auf Aktfotos steht. Petra, die unglücklich in einen Familienvater verliebt ist. Vanessa, die es nervt, immer unterschätzt zu werden. Andreas ist ein wenig entäuscht, er hatte sich das mit dem Single-Club doch ein wenig anders vorgestellt.

Um kurz nach 22 Uhr sind die meisten Singles bereits auf ihren Zimmern. Warum sich viele Leute so reserviert verhalten, frage ich sie. Die Jährige mit der blonden Mähne lacht. Doch dann sagt Anja: Ich hatte 27 Jahre lang niemals eine spezielle Masche, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen. Aber natürlich habe ich mich auf diese Reise vorbereitet.

Habe mir überlegt, was einen guten Verführer ausmacht, meine Kollegen ausgequetscht, Freunde verhört. Doch was wollen die Frauen eigentlich von uns Männern? Als ich im Single-Club um kurz nach Mitternacht unter meiner dünnen Bettdecke liege, lasse ich ihre Worte noch einmal Revue passieren. Andreas bemerkt, dass es gar nicht so einfach ist mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Aber er gibt nicht auf. Ich werde mit einem der leichteren Kriterien beginnen: Ziehe den Bauch ein, spanne meinen Bizeps an.

Sieben Minuten später legt sich jemand neben mich: Sie hat lange, feuerrote Haare, die der Wind ihr ins Gesicht bläst.

Zeig ihr, dass du auf dein Aussehen achtest, denke ich. Sie zieht ihre dünnen Augenbrauen hoch und beginnt dann laut zu lachen. Klasse Aktion, denke ich. Wahrscheinlich hält sie mich jetzt für ein Weichei.

Schnell ziehe ich einen Joker: In Sekundenschnelle verwandelt sich ihr Lachen in stummes Lächeln. Oder an meiner Rolle des spendablen Gönners. Bis wir nicht mehr reden wollten. Am nächsten Tag liege ich wieder am Strand — alleine. Verbuddle meine Zehen im Sand. Das Meer schimmert türkis, ich fühle mich wie in der Karibik.

Nirgends in Griechenland sind die Strände sauberer, ist das Wasser klarer. Das bestätigt auch das Gütesiegel Blaue Flagge. Besonders die der Single-Männer. Die hassen mich, denke ich mir. Und was Chris dazu sagen würde, kann ich mir lebhaft vorstellen. Würdest Du gerne mal mit ihm? Sie selbst hatte noch keinerlei Anstalten gemacht ihr langes Shirt auszuziehen sondern zog es vor mich zu betrachten. Ohne Umschweife begann sie, meinen Halbsteifen anzuknabbern, an ihm zu lutschen und zu saugen.

Aber geil wäre es schon, mal mit ihr…! In meinem Kopf machte ich das andere Szenario auf. Würde ich es gut finden, dass er sie vögelt? Mein Schwanz nahm mir die Antwort ab!

Sicher hatte sie auch bemerkt, dass mein Glied an Härte zugelegt hat. Gleichzeitig tauchte mein Prügel vollständig in ihre Grotte ein. Begleitet von meiner Phantasie, dass er es ist, der meine Frau penetriert! Sie bewegte sich langsam. Wenn er meine Titten knetet? Wenn er meine Pussy leckt? Meine Phantasie machte Bilder aus ihren Andeutungen! Sie bat mich, die Augen zu schliessen. Uns, und insbesondere mich, hat das sehr angemacht, in dieser Wohnung in Griechenland…!

Ich stellte mir ihr enges Fötzchen vor, so ganz ohne ein einzigstes Härchen, dazu ihren knackigen Po, den ich zu gerne einmal anfassen möchte! Und ich stellte mir ihre Brüste vor! Viel weniger als eine Handvoll und doch so erotisch! Und ganz bestimmt auch sehr sensibel, so oft, wie ihre Knöpfchen hart abstehen…! Im Geiste hörte ich sie im Takt ihres Körpers lustvolle Laute von sich geben um mich damit anzufeuern!

Ich fasse an ihre Hüften. Tasha wäre zwar zierlicher…so what! Zum ersten Mal in meinem Leben stellte ich mir vor, mit einer anderen Frau zu poppen als die, mit der es gerade passiert! Und meine Frau will es so!

Tasha, nein Dana beugte sich weit nach vorn. Ihre Zunge spielte an meiner Ohrmuschel. Ich musste mich sehr beherrschen um nicht nach wenigen Sekunden loszuspritzen. Nach einer Weile drehte ich den Spiess um. Mit Schwung rollte ich uns beide, so dass Dana nun unten lag.

Wir hatten schon einmal einen Streit, weil sie einen früheren Bekannten allzu heftig, oder soll ich sagen zu intim, in einer Bar begrüsst hatte. Ich war unschlüssig, ob meine Eifersucht dies zulässt und spielte den Ball zurück: Gierig und verlangend aufeinander waren die Küsse, die jetzt folgten. So nah wie in diesen Momenten waren wir uns lange nicht mehr gewesen.

Und das lag nicht nur daran, dass unsere Geschlechtsteile miteinander verschmolzen waren. Bei diesen neuen Emotionen war es nicht verwunderlich, dass wir beide einen irgendwie anderen Höhepunkt erlebten! Völlig ausser Atem lagen wir anschliessend auf unserem Bett und stellten begeistert fest: Du wirst sie brauchen! Für mich in jedem Fall…! Sollte einem von uns beiden unwohl dabei sein, wird abgebrochen! Natürlich wurden die Erwartungen und Spekulationen für den Abend besprochen.

Wir unterhielten uns aber auch über Dinge des allgemeinen Lebens. Auf unser Läuten wurde von einer Dame mittleren Alters geöffnet. Sie kassierte den Eintritt, zeigte uns den Umkleideraum und betonte, dass wir an der Bar in der ersten Etage erwartet würden. Mehrfach riskierte ich einen Blick, als Tasha sich erst auszog um danach ihr Tubekleid überzustreifen. Ihr Slip fiel zu meinem Bedauern aber erst zum Schluss, so dass ihr Po sowie auch ihre Pussy meinen Augen verborgen blieben.

Meine Frau war etwas freizügiger, was Christian sich mit verstohlenen Blicken nicht entgehen liess. Wir Männer überliessen unseren Frauen auf der Treppe den Vortritt.

In einer Nische war das Buffet aufgebaut, an dem wir uns gerne bedienen dürften. Von den beiden Paaren an der Theke wurden wir mit einem Hallo begrüsst. Einem weiteren Paar auf eines der Sofas nickten wir zu. Irene meinte, wir sollten uns gerne selbst umsehen und erklärte kurz die Einrichtungen des Clubs, der sich über drei Etagen erstreckte.

Nachdem wir uns am Buffet bedient und etwas getrunken hatten, machten wir uns auf, den Club zu erkunden. Zwischenzeitlich waren noch zwei Frauen, allem anschein nach Lesben, und ein weiteres, relativ junges, Paar eingetroffen. Gleich der Bar angeschlossen war ein Raucherzimmer. Ebenso von der Bar aus bekam man Zutritt in ein Zimmer mit Couchlandschaft und einer hochgebauten Spielwiese.

Eine Etage höher lag gleich rechts ein Badezimmer mit Dusche und Toilette. Im Raum daneben, durch eine Schwingtüre zu betreten, stand eine Massageliege. Die drei weiteren Räume hier oben waren allesamt Spielwiesen. In den mittleren Raum fiel nur durch den Zugang etwas Licht ein, was zur Folge hatte, dass es nach hinten zu sehr dunkel wurde.

Eine grosse Matratzenlandschaft in L-Form komplettierte den Club. Ausser uns vieren war niemand hier oben. Vielleicht hätte jetzt jemand aus unserer Runde einen Anstoss geben müssen und es wäre passiert…! So aber fanden wir uns nach dem Rundgang wieder in der Bar ein. Nach etwas Smalltalk fand der von mir vorgeschlagene Saunagang nur bei Christian gehör.

Nach dem zweiten Schwitzen, Christian kehrte nach dem ersten zurück zur Bar, und einem kurzen Verweilen auf einer Relaxliege, tauchte auch ich wieder im Barbeieich auf. Von Tasha und Chris keine Spur. Meine Frau sass noch auf ihrem Hocker, ihrem direkten Nachbarn zugewand. Ein dicklicher Typ mitte Fünfzig, dessen Begleiterin, eine eher unscheinbare Person, missgestimmt in seinen Rücken sass. Vermutlich wegen meines Auftauchens hatte er seine Hand blitzartig zurückgezogen.

Ich orderte ein Wasser, welches ich auch sofort gierig austrank. Natürlich schlug ich ihr diesen Wunsch nicht ab. Jetzt war es meine Hand, die auf ihrem Schenkel nach oben wanderte.

Helmut beobachtete mit Argusaugen, wie meine Frau ein klein wenig ihre Beine auseinandernahm und daraufhin meine Finger sanft ihr Schamhaar kraulten. Mit grossen Augen und neugierigem Blick bejahte Dana meinen Vorschlag. Sie rutschte vom Hocker und ging Richtung Türe. Triumphierend gab ich Helmut den Hinweis: Auf der Treppe ergriff ich die Gelegenheit, meine Frau zu küssen und mit einem Griff an ihren Po auszunutzen, dass sie slipless unterwegs war.

Das Massagezimmer war leer. Eindeutige Geräusche kamen auch von der grossen Spielwiese. Dort herrschte ein kleines Durcheinander mit den beiden Lesben und dem jungen Paar, weil sich alle drei Frauen um den Mann bemühten. Ich griff nach ein paar Handtüchern, die in grosser Anzahl in Regalen gestapelt waren, in der Hoffnung, mit Dana eine Nummer schieben zu können.

Wir sahen dem Treiben eine Weile zu. Dana liess mich nach kurzer Zeit stehen um auch in den dunklen Raum einen Blick zu werfen. Als ich mich zu ihr gesellte, deutete sie mir mit ihrem über die Lippen gelegten Zeigefinger an, leise zu sein.

Ganz hinten schienen sich zwei Personen miteinander zu beschäftigen. In dem Moment als eine Frauenstimme sagte: Dana griff in das Körbchen neben dem Eingang, fischte ein Kondom heraus und drückte es mir in die Hand. Anfänglich konnte ich, angesichts der Dunkelheit, praktisch nichts erkennen.

Erst nach und nach gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit und Details wurden erkennbar. Dana hatte den Reissverschluss ihres Kleides selbst aufgezogen und dieses in eine Ecke geworfen. Ich breitete die Handtücher aus, auf denen Dana es sich bequem machte. Die beiden Frauen flüsterten sich etwas zu. Leider konnte ich den Wortlaut nicht verstehen!

Ich hatte das Gefühl, dass anfänglich jeder jeden beobachtete, soweit die Dunkelheit dies zulies. Die Hemmungen fielen erst, als Chris Tasha mit dem Mund soweit erregt hatte, dass sie laut aufstöhnte. Bis dahin hatten Dana und ich zwar Zärtlichkeiten jeglicher Art ausgetauscht, inklusive Fingerspiele an ihrem Fötzchen, aber jeder war so angespannt, dass es kein loslassen, kein fallenlassen gab.

Es war schön zu sehen, dass sich irgendwann die beiden Frauen gefunden hatten und gegenseitig an einer Hand festhielten. Meine Finger glitten förmlich durch einen kleinen See, der in ihrer Spalte entstanden war. In dem Moment kam Tasha!




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Christina, eine Erzieherin aus Weimar. Elke, die eine Putenfarm bei Mönchengladbach managt. Irina, die ihr Haus in Freising nur mit einem Kachelofen beheizt. Nora, die auf Aktfotos steht. Petra, die unglücklich in einen Familienvater verliebt ist. Vanessa, die es nervt, immer unterschätzt zu werden. Andreas ist ein wenig entäuscht, er hatte sich das mit dem Single-Club doch ein wenig anders vorgestellt.

Um kurz nach 22 Uhr sind die meisten Singles bereits auf ihren Zimmern. Warum sich viele Leute so reserviert verhalten, frage ich sie. Die Jährige mit der blonden Mähne lacht. Doch dann sagt Anja: Ich hatte 27 Jahre lang niemals eine spezielle Masche, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen. Aber natürlich habe ich mich auf diese Reise vorbereitet.

Habe mir überlegt, was einen guten Verführer ausmacht, meine Kollegen ausgequetscht, Freunde verhört. Doch was wollen die Frauen eigentlich von uns Männern? Als ich im Single-Club um kurz nach Mitternacht unter meiner dünnen Bettdecke liege, lasse ich ihre Worte noch einmal Revue passieren. Andreas bemerkt, dass es gar nicht so einfach ist mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Aber er gibt nicht auf. Ich werde mit einem der leichteren Kriterien beginnen: Ziehe den Bauch ein, spanne meinen Bizeps an.

Sieben Minuten später legt sich jemand neben mich: Sie hat lange, feuerrote Haare, die der Wind ihr ins Gesicht bläst.

Zeig ihr, dass du auf dein Aussehen achtest, denke ich. Sie zieht ihre dünnen Augenbrauen hoch und beginnt dann laut zu lachen. Klasse Aktion, denke ich. Wahrscheinlich hält sie mich jetzt für ein Weichei. Schnell ziehe ich einen Joker: In Sekundenschnelle verwandelt sich ihr Lachen in stummes Lächeln. Oder an meiner Rolle des spendablen Gönners. Bis wir nicht mehr reden wollten.

Am nächsten Tag liege ich wieder am Strand — alleine. Verbuddle meine Zehen im Sand. Das Meer schimmert türkis, ich fühle mich wie in der Karibik. Nirgends in Griechenland sind die Strände sauberer, ist das Wasser klarer. Das bestätigt auch das Gütesiegel Blaue Flagge.

Besonders die der Single-Männer. Die hassen mich, denke ich mir. Aber es ist ja nur ein Spiel. Habe ich mich etwa doch verzettelt? Mitte 20, sportlich, gebräunt. Durch ihre schwarze Sonnenbrille kann ich ihre schönen Augen nur erahnen. Ich male mir eine Blaue-Lagune-Szene aus: Dass ich mich zu früh gefreut hatte, erzähle ich Barkeeperin Anja ungefähr 6 Stunden und 5 Ouzos später.

Nach 20 Minuten Cruisen wurde Cora kalt, sie wollte zurück. Beim Club sprang sie vom Jetski, drückte mir ein Küsschen auf die Wange und verschwand. Aber es hätte meine Anbahnungsversuche zumindest ein bisschen beschleunigen können. In Griechenland lernen Kinder bereits in der 1. Als mich am vorletzten Abend 2 Scheinwerfer anstrahlen, wünsche ich mir, ein Grieche zu sein.

Ich bin von mehr als 70 Menschen umringt, wedle unkontrolliert mit den Armen. Ich muss erbärmlich aussehen! Scheinbar waren es die 5 Minuten Ruhm, die ich brauchte. Obwohl es mir in dieser Nacht jede von ihnen auch einzeln gesagt hat. Bin ich ein guter Verführer?

Auch nach 6 Tagen Single-Himmel bin ich nicht sicher, ob ich eine Antwort gefunden habe. Klar, ich habe mehr als 2 Dutzend Frauen angegraben. Viel weniger als eine Handvoll und doch so erotisch! Und ganz bestimmt auch sehr sensibel, so oft, wie ihre Knöpfchen hart abstehen…! Im Geiste hörte ich sie im Takt ihres Körpers lustvolle Laute von sich geben um mich damit anzufeuern! Ich fasse an ihre Hüften. Tasha wäre zwar zierlicher…so what!

Zum ersten Mal in meinem Leben stellte ich mir vor, mit einer anderen Frau zu poppen als die, mit der es gerade passiert! Und meine Frau will es so!

Tasha, nein Dana beugte sich weit nach vorn. Ihre Zunge spielte an meiner Ohrmuschel. Ich musste mich sehr beherrschen um nicht nach wenigen Sekunden loszuspritzen. Nach einer Weile drehte ich den Spiess um.

Mit Schwung rollte ich uns beide, so dass Dana nun unten lag. Wir hatten schon einmal einen Streit, weil sie einen früheren Bekannten allzu heftig, oder soll ich sagen zu intim, in einer Bar begrüsst hatte. Ich war unschlüssig, ob meine Eifersucht dies zulässt und spielte den Ball zurück: Gierig und verlangend aufeinander waren die Küsse, die jetzt folgten. So nah wie in diesen Momenten waren wir uns lange nicht mehr gewesen. Und das lag nicht nur daran, dass unsere Geschlechtsteile miteinander verschmolzen waren.

Bei diesen neuen Emotionen war es nicht verwunderlich, dass wir beide einen irgendwie anderen Höhepunkt erlebten! Völlig ausser Atem lagen wir anschliessend auf unserem Bett und stellten begeistert fest: Du wirst sie brauchen!

Für mich in jedem Fall…! Sollte einem von uns beiden unwohl dabei sein, wird abgebrochen! Natürlich wurden die Erwartungen und Spekulationen für den Abend besprochen. Wir unterhielten uns aber auch über Dinge des allgemeinen Lebens. Auf unser Läuten wurde von einer Dame mittleren Alters geöffnet. Sie kassierte den Eintritt, zeigte uns den Umkleideraum und betonte, dass wir an der Bar in der ersten Etage erwartet würden.

Mehrfach riskierte ich einen Blick, als Tasha sich erst auszog um danach ihr Tubekleid überzustreifen. Ihr Slip fiel zu meinem Bedauern aber erst zum Schluss, so dass ihr Po sowie auch ihre Pussy meinen Augen verborgen blieben. Meine Frau war etwas freizügiger, was Christian sich mit verstohlenen Blicken nicht entgehen liess.

Wir Männer überliessen unseren Frauen auf der Treppe den Vortritt. In einer Nische war das Buffet aufgebaut, an dem wir uns gerne bedienen dürften.

Von den beiden Paaren an der Theke wurden wir mit einem Hallo begrüsst. Einem weiteren Paar auf eines der Sofas nickten wir zu. Irene meinte, wir sollten uns gerne selbst umsehen und erklärte kurz die Einrichtungen des Clubs, der sich über drei Etagen erstreckte. Nachdem wir uns am Buffet bedient und etwas getrunken hatten, machten wir uns auf, den Club zu erkunden.

Zwischenzeitlich waren noch zwei Frauen, allem anschein nach Lesben, und ein weiteres, relativ junges, Paar eingetroffen. Gleich der Bar angeschlossen war ein Raucherzimmer. Ebenso von der Bar aus bekam man Zutritt in ein Zimmer mit Couchlandschaft und einer hochgebauten Spielwiese.

Eine Etage höher lag gleich rechts ein Badezimmer mit Dusche und Toilette. Im Raum daneben, durch eine Schwingtüre zu betreten, stand eine Massageliege.

Die drei weiteren Räume hier oben waren allesamt Spielwiesen. In den mittleren Raum fiel nur durch den Zugang etwas Licht ein, was zur Folge hatte, dass es nach hinten zu sehr dunkel wurde. Eine grosse Matratzenlandschaft in L-Form komplettierte den Club. Ausser uns vieren war niemand hier oben. Vielleicht hätte jetzt jemand aus unserer Runde einen Anstoss geben müssen und es wäre passiert…! So aber fanden wir uns nach dem Rundgang wieder in der Bar ein.

Nach etwas Smalltalk fand der von mir vorgeschlagene Saunagang nur bei Christian gehör. Nach dem zweiten Schwitzen, Christian kehrte nach dem ersten zurück zur Bar, und einem kurzen Verweilen auf einer Relaxliege, tauchte auch ich wieder im Barbeieich auf.

Von Tasha und Chris keine Spur. Meine Frau sass noch auf ihrem Hocker, ihrem direkten Nachbarn zugewand. Ein dicklicher Typ mitte Fünfzig, dessen Begleiterin, eine eher unscheinbare Person, missgestimmt in seinen Rücken sass. Vermutlich wegen meines Auftauchens hatte er seine Hand blitzartig zurückgezogen.

Ich orderte ein Wasser, welches ich auch sofort gierig austrank. Natürlich schlug ich ihr diesen Wunsch nicht ab. Jetzt war es meine Hand, die auf ihrem Schenkel nach oben wanderte. Helmut beobachtete mit Argusaugen, wie meine Frau ein klein wenig ihre Beine auseinandernahm und daraufhin meine Finger sanft ihr Schamhaar kraulten. Mit grossen Augen und neugierigem Blick bejahte Dana meinen Vorschlag. Sie rutschte vom Hocker und ging Richtung Türe.

Triumphierend gab ich Helmut den Hinweis: Auf der Treppe ergriff ich die Gelegenheit, meine Frau zu küssen und mit einem Griff an ihren Po auszunutzen, dass sie slipless unterwegs war.

Das Massagezimmer war leer. Eindeutige Geräusche kamen auch von der grossen Spielwiese. Dort herrschte ein kleines Durcheinander mit den beiden Lesben und dem jungen Paar, weil sich alle drei Frauen um den Mann bemühten. Ich griff nach ein paar Handtüchern, die in grosser Anzahl in Regalen gestapelt waren, in der Hoffnung, mit Dana eine Nummer schieben zu können. Wir sahen dem Treiben eine Weile zu. Dana liess mich nach kurzer Zeit stehen um auch in den dunklen Raum einen Blick zu werfen.

Als ich mich zu ihr gesellte, deutete sie mir mit ihrem über die Lippen gelegten Zeigefinger an, leise zu sein. Ganz hinten schienen sich zwei Personen miteinander zu beschäftigen. In dem Moment als eine Frauenstimme sagte: Dana griff in das Körbchen neben dem Eingang, fischte ein Kondom heraus und drückte es mir in die Hand.

Anfänglich konnte ich, angesichts der Dunkelheit, praktisch nichts erkennen. Erst nach und nach gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit und Details wurden erkennbar. Dana hatte den Reissverschluss ihres Kleides selbst aufgezogen und dieses in eine Ecke geworfen. Ich breitete die Handtücher aus, auf denen Dana es sich bequem machte. Die beiden Frauen flüsterten sich etwas zu. Leider konnte ich den Wortlaut nicht verstehen! Ich hatte das Gefühl, dass anfänglich jeder jeden beobachtete, soweit die Dunkelheit dies zulies.

Die Hemmungen fielen erst, als Chris Tasha mit dem Mund soweit erregt hatte, dass sie laut aufstöhnte. Bis dahin hatten Dana und ich zwar Zärtlichkeiten jeglicher Art ausgetauscht, inklusive Fingerspiele an ihrem Fötzchen, aber jeder war so angespannt, dass es kein loslassen, kein fallenlassen gab.

Es war schön zu sehen, dass sich irgendwann die beiden Frauen gefunden hatten und gegenseitig an einer Hand festhielten. Meine Finger glitten förmlich durch einen kleinen See, der in ihrer Spalte entstanden war. In dem Moment kam Tasha! Hautnah zu erleben, wie diese Frau abgeht übertraf jede Vorstellung die ich beim Zuhören bisher hatte. Nach dem Überstreifen des Präservatives glitt mein steinharter Prügel widerstandslos in den Liebeskanal meiner Frau!

Christian liess Tasha keine Pause. Nebeneinander vögelten wir mit unseren Frauen. Dana hatte, so wie sie dies dabei fast immer tut, ihre Augen geschlossen und genoss! Ich musste kurz an unsere Phantasie von gestern denken, und war kurz davor, eine Bemerkung in Richtung Partnertausch fallen zu lassen. Tasha vereitelte mein Vorhaben, indem sie laut aufstöhnte und dieses Stöhnen erstmal beibehielt. Mich erregte diese Situation ungemein! Und meiner Frau ging es offensichtlich ebenso!

Sie schob mich weg, drehte sich um und bot mir ihren hochgereckten Po an. Ich brauchte keine weitere Aufforderung, kniete mich hinter sie und versenkte meinen Lümmel abermals in ihrem aufreizend dargebotenen Liebeszentrum. Beobachten und beobachtet werden. Mich und ganz bestimmt auch Chris stachelte diese Situation an zu noch länger, noch intensiver! Wieder und wieder kam der Gedanke in mir hoch, doch einen Tausch unserer Partner vorzuschlagen. Einerseits traute ich mich nicht dies zu äussern und andererseits könnte es diese für uns alle vier bisher einmalige und extrem anregende Stimmung schlagartig zerstören.

Selbst ohne Tausch waren die kurzen Blicke zu dem Nachbarpärchen prickelnd. Auch Dana hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie das Geschehen nebenan beobachten konnte.

Und mit Tasha hatte ich mehrmals Augenkontakt! Mir schien fast, als würde sie nur darauf warten, dass Chris und ich die Plätze wechseln würden.

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