Spanking arsch neue erotische geschichten

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Könnt ihr euch noch an meine Schulmädchen-Fantasie erinnern? Ich weiss, dass seine Frau arbeitet und bin so leicht bekleidet wie es nur irgendwie geht, ohne wie eine totale Schlampe auszusehen. Wie geplant kommt der Rektor in dem Moment aus dem Haus, um den Briefkasten zu leeren.

Als er mich sieht macht er grosse Augen. Schon bei den alten Griechen war es schliesslich üblich, dass erfahrene Männer Jungfrauen in die Geheimnisse der Erotik eingeweiht haben.

Ich brauche übrigens nicht nur Nachhilfe sondern auch Bestrafung für meine versauten Fantasien. Kaum ist die Tür hinter uns zu, wirft er mich über die Armlehne eines grossen Ohrensessels, schiebt mein Kleidchen hoch, unter dem ich natürlich nichts trage, und beginnt, mir mit der flachen Hand den Arsch zu versohlen. Was für Fantasien sind das denn bitte genau?

Vor allem will ich lernen, wie man einen Schwanz lutscht. Da kann ich Ihnen gerne helfen. Dann drück er meinen Kopf auf seinen geschwollenen Prügel. Ich öffne meinen Mund so weit wie möglich und versuche, das Riesending aufzunehmen. Als es mich zu würgen beginnt, muss ich jedoch aufhören. Dem Rektor passt das gar nicht und er schlägt mich zur Strafe wieder auf den Arsch — was mich natürlich nur geil macht — und ich versuche mein Glück erneut.

Langsam stülpe ich meine Lippen über die Eichel und sauge ein wenig daran, wobei der Rektor laut aufstöhnt. Er versohlt mir weiterhin den Po, schiebt nun aber gleichzeitig einen Finger in meine lechzende Spalte.

Als er merkt, wie nass ich bin, schlägt er stärker zu und beginnt, mich mit mehreren Fingern zu ficken. Ich würde gerne stöhnen aber mit vollem Mund geht das schlecht. Das wäre dann nämlich auch zu kurz. Jetzt noch fix das Make-up erneuern, nicht vergessen, Robert liebt es dezent, jedenfalls in dieser Beziehung. Puder, Mascara, etwas Rouge und den dunkelroten Lippenstift von Chanel. Manche Dinge ändern sich nie. Robert gehört eben auch dazu.

Ach ja, die Frisur ordnen. Die Zeit lief mir davon, aber Erfahrung zahlte sich aus. Zufrieden betrachtete ich ein letztes Mal mein Spiegelbild. Brünett, zierlich und durchaus ansehnlich. Die Spuren des langen Tages waren verschwunden. Vielleicht sollte ich die Haare doch wieder schwarz färben, wenn sie noch etwas länger waren? Handtasche, Zimmerschlüssel und nichts wie los! Beide Fahrstühle waren natürlich gerade unterwegs, typisch.

Mit einem leisen "Pling! Drei ältere Herren unterbrachen ihr angeregtes Gespräch und bekamen angesichts meines kurzen Kleides Stielaugen. Das konnte ja heiter werden! Drei fidele Senioren auf dem Weg, sich in das Nachtleben der Hauptstadt zu stürzen. Höflich nickte ich ihnen zu, als ich den Fahrstuhl betrat und mich vor sie an die Tür stellte. Unerträglich langsam bewegte sich die Kabine abwärts. Ich konnte förmlich spüren, wie sich die Männer hinter mir vielsagende Blicke zuwarfen.

Instinktiv erwartete ich jeden Moment eine Hand unter meinem Rock oder wenigstens ein Tätscheln an meinem Po, aber ich hatte die Kavaliere alter Schule wohl falsch eingeschätzt. Fast war ich ein wenig enttäuscht. Musste ich mir etwa doch Gedanken wegen meines Aussehens machen? Erst in der Halle fasste sich einer der Herren ein Herz. Mit einer ehrlichen Geste des Bedauerns und meinem strahlendsten Lächeln musste ich diese charmante Einladung ablehnen. So übel sahen die Drei gar nicht aus, braun gebrannt, sehr gut erhalten und ausgesprochen lebenslustig.

Vielleicht hätte es mit diesem Trio noch ein sehr netter Abend werden können, aber leider nicht heute. Erstaunlich, dass er mir nicht auch noch einen Zettel mit seiner Telefonnummer unter meine Post mischte!

Nachdem die Zeit ohnehin schon bedrohlich drängte, hätte heute Abend dort eigentlich gar keines stehen dürfen. Zum Glück verstand mich der Fahrer, auch wenn er vom anderen Ende der Welt kam. Hier herrschten ja beinahe schon New Yorker Verhältnisse. Erleichtert fiel ich in die Polster. Noch ein Blick zur Uhr, Mit Glück würde ich kurz vor halb neun dort sein. Vielleicht lief sein Handy jetzt.

Statt eines Freizeichens hörte ich nur einen Pfeifton. Es war zum Heulen. Im Rückspiegel konnte ich erkennen, dass der Fahrer immer wieder zu mir nach hinten sah. Vielleicht war das Kleid doch etwas gewagt? Ich versuchte, mich so hinzusetzen, dass von vorne nicht allzu viel zu sehen war. Einfach war es nicht, dazu waren die Absätze zu hoch. Allmählich machte ich mir Gedanken. Würde man mich überhaupt in die Bar lassen?

Der Fahrer zwinkerte mir im Rückspiegel zu. Etwas gequält lächelte ich zurück. Das Taxi hielt und ich sprang hinaus. Als ich über den Gehweg zum Eingang stöckelte, hörte ich noch, wie mir der Kerl nachpfiff. Ich betrat die Lobby.

Heller Marmor, goldverzierter Stuck. Aus dem Nichts tauchte ein Page auf. Ich hatte Mühe, ihm zu folgen. Das einzige Geräusch, das man in der vollen Lobby hören konnte, war das meiner Pumps auf dem glatten Marmorboden. Eleganz und Luxus pur. Ich sah nach oben. Über allem spannte sich zu allem Überfluss auch noch eine Kuppel. Das war mehr als eine Bar. Robert hatte schamlos untertrieben. Ich hätte es wissen müssen. Ein gesichtsloser Ober kam auf mich zu.

Wieder sagte ich mein Sprüchlein auf. Fragend sah mich der Mann an. Hätte ich es mit dem Kleid doch nur ein wenig dezenter angehen lassen, dachte ich, ehe ich merkte, dass meine Befürchtungen unnötig waren. Ein Blick in die Gesichter der Gäste sagte alles. Zumindest seitens der anwesenden Herren schlug meiner Garderobe unverkennbar breite Zustimmung entgegen. Diejenigen, die älter waren als ich, interessierten mich eigentlich ohnehin nicht besonders, aber auch die jüngeren Männer schienen hier mit meinem Outfit sehr zufrieden zu sein.

Das brachte meine Ruhe und mein Selbstbewusstsein zurück. Ich spürte mehr als einen anerkennenden Blick auf meinem Körper und ich hörte zufrieden das verbissene Flüstern der juwelenbehängten Damen. Diese deutliche Missgunst tat richtig gut. Ich bin beileibe kein Teenager mehr, aber gegen diese Schachteln musste ich noch immer wie ein Model wirken.

An jedem Tisch schien Geld neben Einfluss zu sitzen, aber das half ihnen auch nicht weiter. Zu schade, dachte ich, zu schade, dass sich mit Geld nicht alles kaufen lässt. An einem Tisch in der Mitte des Raumes erkannte ich Robert. Mein Herz schlug schneller. Zielsicher steuerte mein Lotse auf ihn zu. Ich war ein wenig erstaunt, dass man Robert hier offenbar gut kannte. Anscheinend war er nicht das erste Mal hier.

Robert erhob sich aus seinem Sessel und schloss sein Jackett. Der anthrazit-farbene Anzug passte perfekt zur dunkelblauen Krawatte. Seine Augen begannen zu leuchten, als er mich sah. Ich wusste, dass auch ihm keine Einzelheit meiner Kleidung oder meines Make-ups entgangen war.

Nein, er schien sich wirklich zu freuen. Der Handkuss kam vollendet, ebenso wie die Verbeugung. Zum Glück hatte ich nicht auf den BH verzichtet. Robert rückte einen der Sessel an seinem Tisch zurecht. Er wartete, bis ich mich in dem erstaunlich bequemen Möbel niedergelassen und mein Kleid zurecht gezogen hatte.

Dann erst setzte er sich. Robert, der perfekte Gentleman. Du siehst wunderbar aus! Die Mühe hatte sich also gelohnt. Natürlich sah auch er gut aus. Die bewundernden Blicke, welche die versammelte Damenwelt ihm zuwarf, waren nicht zu übersehen. Meine Eifersucht wurde jedoch mehr als wettgemacht, als ich daneben den Neid in ihren Augen erkannte.

Auch ich konnte mich benehmen. Robert lächelte mich an. Robert lächelte noch immer. Vom Kopf über die Brust, wo ich noch immer deutlich die Folgen der Klimaanlage spürte. Aber man erkannte doch nichts, oder? Er wusste genau, was dort passierte, wenn er mich so ansah.

Unwillkürlich rutschte ich in meinem Sessel herum, zog meine Knie wieder an und bemühte mich, trotz des Kribbelns zwischen meinen Beinen so unbeteiligt wie möglich zu wirken.

Wir hatten uns vor 5 Jahren hier in Berlin kennen gelernt. Ich kam aus Hamburg und musste zu Besprechungen ins Finanzministerium, er stammte aus Köln und besuchte einen Ärzte-Kongress. Seitdem konnten wir es immer wieder einrichten, dass wir uns wenigstens einmal im Jahr in der Hauptstadt trafen. Beide lebten wir glücklich in festen Beziehungen und wir genossen vielleicht gerade deswegen die wenigen gemeinsamen Stunden ungezwungener Freiheit und Unabhängigkeit.

Vom sexuellen Aspekt nicht zu reden. Wie gut, dass ich mich nicht für flachere Schuhe entschieden hatte. Ich bekam immer eine Gänsehaut, wenn er mich so ansah. Der Ober brachte die Drinks. Robert hob sein Glas. Der Alkohol tat gut. Meine Nerven beruhigten sich ein wenig. Der Unmut war nicht zu überhören. Dagegen konnte ich nichts mehr sagen. Auch getrödelt hatte ich ganz und gar nicht. Ich hatte mich extra für ihn abgehetzt wie nichts Gutes und keine Sekunde verloren. Der Stress des Tages meldete sich in voller Stärke zurück und der ganze Ärger kam wieder hoch.

Wie denn, bei der kurzen Zeit? Ich hatte das unangenehme Gefühl, dass alle Gäste unser Gespräch neugierig verfolgten und sah mich vorsichtig um. Schlagartig wandten sich die Köpfe an den anderen Tischen wieder ihren Getränken zu.

Ich griff nach meinem Glas und leerte es in einem Zug. Unsicher stand ich auf und griff nach meiner Handtasche. Ich habe keine Lust, das vor den anderen Gästen zu tun! So hatte ich Robert noch nie erlebt. Was erlaubte er sich? Ich war mittlerweile so aufgebracht, dass ich gar nicht mehr darauf achtete, wohin wir eigentlich gingen.

Welch ein Unterschied zu dem dezent beleuchteten Flur. Helles Licht blendete mich. Keine Ahnung, aber Robert zog mich schon wortlos weiter durch das marmorgetäfelte Foyer in den nächsten Raum.

Jetzt erkannte ich, wo wir uns befanden. Hilflos stolperte ich hinter Robert her. Das Klappern meiner Absätze hallte von den verspiegelten Wänden. Ich mochte gar nicht daran denken! Du tust mir weh! Meine schmalen Pumps boten auf den glatten Boden keinen Halt mehr und die Handtasche rutschte mir von der Schulter. Der Griff, der bisher nur ein Handgelenk gehalten hatte, schloss sich nun auch um das zweite, als Robert mich ruckartig über seine Knie zog. Ungläubig sah ich mich um.

Roberts Augen funkelten mich an. Mit der einen Hand hielt er meine Arme fest und mit der anderen schob er das ohnehin kurze Kleid auf meinen Rücken. Er sagte kein Wort, sondern lachte nur leise, als er meinen Po musterte, der steil hinter mir aufragte. Jetzt erst geriet ich in Panik! Endlich - für einen Moment hatte ich tatsächlich geglaubt, er würde mich über das Knie legen. Jetzt sah ich nur noch die Kacheln unter mir und konnte mich gerade noch mit den Händen an der Wand abstützen, um nicht von seinen Knien zu rutschen.

Au, wie das zog! Wieder und wieder traf seine Hand meinen Po. Tränen der Schmerzen, aber auch wilder, verzweifelter Wut liefen mir über das Gesicht. Schlag auf Schlag klatschte auf meinen Hintern. Ich konnte sie nicht mehr zählen. Mein Kopf raste und mein Po drohte zu platzen!

Schmerz und Hitze strahlten durch meinen Körper aber auch Roberts Bewegungen wurden hektischer. Erst als jemand in den Vorraum kam, warf er hastig die Tür zu. Ich schaffte es gerade noch, meine Beine anzuziehen. Nun konnte ich mich wirklich nicht mehr bewegen.

Ich steckte fest wie in einer Konservendose. Mühsam hob ich den Kopf und blickte zu Robert auf.

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Er hatte es sich zur Pflicht gemacht, mehr herauszufinden, was für ein Coup es wäre, beide Schönheiten für den Sexualstall des James zu gewinnen.

Er hatte ein Auge auf sie gehabt für die Zukunft, die er gedacht hatte. Nachdem sie Ruth zu ihrer mild verdienten Beförderung verholfen hatte, hatte ihr mangelndes Vertrauen in ihren Mitmenschen die Dinge für einige Monate gebremst … bis ihre eigene Dummheit und eine zufällige Pornoseite sich so schnell geändert hatten, war es jetzt der richtige Zeitpunkt. Alle drei Monate mussten Bücher geprüft werden und heute waren Ruths Abteilungen dran. Und es wäre Robert, der das Audit macht.

James nicht beinahe lachen würde, wenn er sie in sein Büro geführt hätte. Er setzte sie an den Schreibtisch, damit sie beide den Computer mit der neuesten Figur sehen konnten. Ruth ist froh darüber, dass nach einer gründlichen Inspektion alles in Ordnung sein wird. Unfähig zu sprechen, nickte sie nur zustimmend. Robert nahm einfach eine Datei und begann zu lesen, sie wurde entlassen und neu es.

Weniger als vierundzwanzig Stunden später und nach einer langen schlaflosen Nacht war das Gefühl in der Magengrube nicht zurückgegangen. Sie war erfreut, dass sie ihr Dilemma vor ihrem Ehemann versteckt hatte, jetzt wollte sie nur ihre Schande vor ihm und vor jedem verstecken, der sie kannte. Robert James hielt ihr Leben in seinen Händen. Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt. Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an.

Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte.

Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten. Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz.

Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig.

Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung. Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt. Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen.

Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck. Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur: Setz dich auf den Ledersessel, ja, es ist niedrig, direkt zurück, das ist es gutes Mädchen. Der winzige Rock in dem ergreifenden Ledersessel war schlimmer als nutzlos, ihr kleiner String war deutlich zu sehen älteren Mann pervertieren.

Was noch schlimmer war, ihr Gesicht war gleichauf mit Roberts Schritt, und sie konnte seine Erektion die ganze Zeit wachsen sehen. Wenn das echt wäre, wäre er riesig, genau wie die Männer in den Porno Videos, die sie sich vorstellte, dass die Mädchen an ihnen saugten Muschi hatte sie das vertraute Jucken, Robert brachte sie aus ihren Träumen zurück. Er beobachtete sie und wusste, dass sie fast bereit war, alles für ihn zu tun. Er beobachtete, wie ihr Hintern sanft schwankte, ihre haarige, mit Busch bedeckte Scheide nur ein dünnes Stück schlüpfrig nasses Netz, das ihre versteckten Schätze versteckte.

Ich bin eine ungezogene verheiratete Hure. Der Schmerz war unerträglich, Tränen rannen über ihr Gesicht, aber ihr Arsch blieb zurückgeschoben und zeigte auf ihren sexuellen perversen Schänder.

Seine freie Hand bewegte sich unter Ruth, ergriff das Oberteil ihrer Bluse, er riss nach unten, überall wurden Knöpfe gesprüht, und ihre riesigen Titten, die jetzt frei waren, hüpften frei. Er fing an, ihre dicken DD-Euter wie Titten zu pressen, während er immer noch ihre rötlichen Arschbacken verprügelte.

Er zog hart an ihren verhärteten Brustwarzen, streckte sie mit seinen grausamen Fingern aus und verursachte Ruth extreme Schmerzen.

Er fuhr fort, an ihrem Tanga zu ziehen, um ihre Fotze freizulegen, seine Finger kamen in Kontakt mit ihrem drahtigen, haarigen Busch, so dick, dass sie den Blick auf ihre Arschloch- und Fotzenlippen versperrte. Er zog sie hoch und wirbelte sie herum, um ihm in einer einzigen Bewegung ins Gesicht zu sehen. Er nahm eine Brustwarze noch einmal zwischen seine Finger und drückte sie hart.

Ich muss meine Freuden haben. Ruth hatte die Umrisse gesehen, aber sie konnte es nicht glauben, dass es halb auf seinem Knie hing und aufsprang, wenn es anfing, auf die Decke zu zeigen, die immer härter wurde. Tatsächlich wuchs sie auf fast zwölf Zentimeter und einen Durchmesser von fünf Zoll.

Ihre Hand bewegte sich nervös auf sie zu, sie nahm sie vorsichtig zwischen ihre Finger. Ruth schob ihre Zunge heraus und leckte über das Vor-Sperma, das von seinem Schwanz tropfte, sie hatte immer gedacht, dass dieser Teil des Sex grob und widerlich war ….

Aber wie konnte sie das wollen? Ein alter Mann befahl ihr, sie zu kontrollieren. Sie nahm die Spitze seines pulsierenden Knopfes und zeigte ihre kleine Gnade oder Respekt. Robert stopfte die ersten fünf Zoll in ihren Mund und packte ihr Haar und begann ihren Mund über seinen massiven Schaft zu ziehen.

Tränen strömten aus ihren Augen, Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, sie würgte, sie stöhnte, aber er hielt es nur fünf Minuten nach Hause, dann zehn Minuten vergingen.

Ruth war entspannter, ihre Kehle war entgegenkommender. Warum sie es nicht wusste, aber sie fühlte sich hocherfreut, als sein Ballsack auf ihrem Kinn ruhte, ihre Kehle, die sich in Flammen befand, öffnete und streckte sich wie nie zuvor. Ruth beobachtete ihren Verfolger hinter lächelnden Augen und wartete darauf, dass er ihren Mund nahm, so wie sie es tat.

Robert sah auf seine neue Sexsklavin herab. Ihre Oberlippe war so weit gestreckt, dass sie fast ihre Nase berührte, Augen, die mit Mascara und Tränen schwarz waren. Er machte drei perfekte Aufnahmen von der schmutzigen Hure. Sie saugte weiter und schmeckte jeden letzten Tropfen, den sie tatsächlich genoss wie eine gewöhnliche Hure.

Er rannte zwei- oder dreimal an ihren Schamlippen herum, rannte sogar um den Arsch herum und bemerkte erneut das unwillkürliche Zucken, dann begann er in ihre geschwollene Fotze zu sinken.

Obwohl sie so nass war, dass ihre Säfte frei liefen und ihre Strümpfe beschmutzten, streckte sie nur der Kopf, der sie erreichte wie nie zuvor. Also, schwarzes Höschen, BH und natürlich schwarze Strümpfe. Robert liebte Strümpfe an meinen Beinen. Das war ein Tick von ihm. Ohne Strümpfe brauchte ich gar nicht zu erscheinen. Erschrocken merkte ich, dass ich nur noch ein Paar Halterlose dabei hatte.

Eine Laufmasche hätte uns den ganzen Abend verdorben. So, nur noch in die passenden schwarzen Slingpumps schlüpfen. Ob die Absätze für heute abend nicht doch ein wenig zu hoch waren? Egal, wenn ich mir darüber Gedanken machen würde, müsste ich zuallererst das Kleid wechseln.

Das wäre dann nämlich auch zu kurz. Jetzt noch fix das Make-up erneuern, nicht vergessen, Robert liebt es dezent, jedenfalls in dieser Beziehung. Puder, Mascara, etwas Rouge und den dunkelroten Lippenstift von Chanel. Manche Dinge ändern sich nie. Robert gehört eben auch dazu. Ach ja, die Frisur ordnen.

Die Zeit lief mir davon, aber Erfahrung zahlte sich aus. Zufrieden betrachtete ich ein letztes Mal mein Spiegelbild. Brünett, zierlich und durchaus ansehnlich. Die Spuren des langen Tages waren verschwunden. Vielleicht sollte ich die Haare doch wieder schwarz färben, wenn sie noch etwas länger waren? Handtasche, Zimmerschlüssel und nichts wie los!

Beide Fahrstühle waren natürlich gerade unterwegs, typisch. Mit einem leisen "Pling! Drei ältere Herren unterbrachen ihr angeregtes Gespräch und bekamen angesichts meines kurzen Kleides Stielaugen. Das konnte ja heiter werden! Drei fidele Senioren auf dem Weg, sich in das Nachtleben der Hauptstadt zu stürzen.

Höflich nickte ich ihnen zu, als ich den Fahrstuhl betrat und mich vor sie an die Tür stellte. Unerträglich langsam bewegte sich die Kabine abwärts. Ich konnte förmlich spüren, wie sich die Männer hinter mir vielsagende Blicke zuwarfen. Instinktiv erwartete ich jeden Moment eine Hand unter meinem Rock oder wenigstens ein Tätscheln an meinem Po, aber ich hatte die Kavaliere alter Schule wohl falsch eingeschätzt.

Fast war ich ein wenig enttäuscht. Musste ich mir etwa doch Gedanken wegen meines Aussehens machen? Erst in der Halle fasste sich einer der Herren ein Herz. Mit einer ehrlichen Geste des Bedauerns und meinem strahlendsten Lächeln musste ich diese charmante Einladung ablehnen. So übel sahen die Drei gar nicht aus, braun gebrannt, sehr gut erhalten und ausgesprochen lebenslustig. Vielleicht hätte es mit diesem Trio noch ein sehr netter Abend werden können, aber leider nicht heute.

Erstaunlich, dass er mir nicht auch noch einen Zettel mit seiner Telefonnummer unter meine Post mischte! Nachdem die Zeit ohnehin schon bedrohlich drängte, hätte heute Abend dort eigentlich gar keines stehen dürfen. Zum Glück verstand mich der Fahrer, auch wenn er vom anderen Ende der Welt kam. Hier herrschten ja beinahe schon New Yorker Verhältnisse. Erleichtert fiel ich in die Polster. Noch ein Blick zur Uhr, Mit Glück würde ich kurz vor halb neun dort sein.

Vielleicht lief sein Handy jetzt. Statt eines Freizeichens hörte ich nur einen Pfeifton. Es war zum Heulen. Im Rückspiegel konnte ich erkennen, dass der Fahrer immer wieder zu mir nach hinten sah.

Vielleicht war das Kleid doch etwas gewagt? Ich versuchte, mich so hinzusetzen, dass von vorne nicht allzu viel zu sehen war. Einfach war es nicht, dazu waren die Absätze zu hoch. Allmählich machte ich mir Gedanken. Würde man mich überhaupt in die Bar lassen? Der Fahrer zwinkerte mir im Rückspiegel zu. Etwas gequält lächelte ich zurück.

Das Taxi hielt und ich sprang hinaus. Als ich über den Gehweg zum Eingang stöckelte, hörte ich noch, wie mir der Kerl nachpfiff. Ich betrat die Lobby. Heller Marmor, goldverzierter Stuck. Aus dem Nichts tauchte ein Page auf. Ich hatte Mühe, ihm zu folgen. Das einzige Geräusch, das man in der vollen Lobby hören konnte, war das meiner Pumps auf dem glatten Marmorboden.

Eleganz und Luxus pur. Ich sah nach oben. Über allem spannte sich zu allem Überfluss auch noch eine Kuppel. Das war mehr als eine Bar. Robert hatte schamlos untertrieben. Ich hätte es wissen müssen. Ein gesichtsloser Ober kam auf mich zu. Wieder sagte ich mein Sprüchlein auf. Fragend sah mich der Mann an. Hätte ich es mit dem Kleid doch nur ein wenig dezenter angehen lassen, dachte ich, ehe ich merkte, dass meine Befürchtungen unnötig waren.

Ein Blick in die Gesichter der Gäste sagte alles. Zumindest seitens der anwesenden Herren schlug meiner Garderobe unverkennbar breite Zustimmung entgegen. Diejenigen, die älter waren als ich, interessierten mich eigentlich ohnehin nicht besonders, aber auch die jüngeren Männer schienen hier mit meinem Outfit sehr zufrieden zu sein. Das brachte meine Ruhe und mein Selbstbewusstsein zurück.

Ich spürte mehr als einen anerkennenden Blick auf meinem Körper und ich hörte zufrieden das verbissene Flüstern der juwelenbehängten Damen. Diese deutliche Missgunst tat richtig gut. Ich bin beileibe kein Teenager mehr, aber gegen diese Schachteln musste ich noch immer wie ein Model wirken.

An jedem Tisch schien Geld neben Einfluss zu sitzen, aber das half ihnen auch nicht weiter. Zu schade, dachte ich, zu schade, dass sich mit Geld nicht alles kaufen lässt.

An einem Tisch in der Mitte des Raumes erkannte ich Robert. Mein Herz schlug schneller. Zielsicher steuerte mein Lotse auf ihn zu. Ich war ein wenig erstaunt, dass man Robert hier offenbar gut kannte.

Anscheinend war er nicht das erste Mal hier. Robert erhob sich aus seinem Sessel und schloss sein Jackett. Der anthrazit-farbene Anzug passte perfekt zur dunkelblauen Krawatte. Seine Augen begannen zu leuchten, als er mich sah.

Ich wusste, dass auch ihm keine Einzelheit meiner Kleidung oder meines Make-ups entgangen war. Nein, er schien sich wirklich zu freuen.

Der Handkuss kam vollendet, ebenso wie die Verbeugung. Zum Glück hatte ich nicht auf den BH verzichtet. Robert rückte einen der Sessel an seinem Tisch zurecht. Er wartete, bis ich mich in dem erstaunlich bequemen Möbel niedergelassen und mein Kleid zurecht gezogen hatte. Dann erst setzte er sich. Robert, der perfekte Gentleman. Du siehst wunderbar aus! Die Mühe hatte sich also gelohnt. Natürlich sah auch er gut aus. Die bewundernden Blicke, welche die versammelte Damenwelt ihm zuwarf, waren nicht zu übersehen.

Meine Eifersucht wurde jedoch mehr als wettgemacht, als ich daneben den Neid in ihren Augen erkannte. Auch ich konnte mich benehmen. Robert lächelte mich an. Robert lächelte noch immer. Vom Kopf über die Brust, wo ich noch immer deutlich die Folgen der Klimaanlage spürte. Aber man erkannte doch nichts, oder? Er wusste genau, was dort passierte, wenn er mich so ansah. Unwillkürlich rutschte ich in meinem Sessel herum, zog meine Knie wieder an und bemühte mich, trotz des Kribbelns zwischen meinen Beinen so unbeteiligt wie möglich zu wirken.

Wir hatten uns vor 5 Jahren hier in Berlin kennen gelernt. Ich kam aus Hamburg und musste zu Besprechungen ins Finanzministerium, er stammte aus Köln und besuchte einen Ärzte-Kongress. Seitdem konnten wir es immer wieder einrichten, dass wir uns wenigstens einmal im Jahr in der Hauptstadt trafen. Beide lebten wir glücklich in festen Beziehungen und wir genossen vielleicht gerade deswegen die wenigen gemeinsamen Stunden ungezwungener Freiheit und Unabhängigkeit.

Vom sexuellen Aspekt nicht zu reden. Wie gut, dass ich mich nicht für flachere Schuhe entschieden hatte. Ich bekam immer eine Gänsehaut, wenn er mich so ansah. Der Ober brachte die Drinks. Robert hob sein Glas. Der Alkohol tat gut. Meine Nerven beruhigten sich ein wenig. Der Unmut war nicht zu überhören. Dagegen konnte ich nichts mehr sagen. Auch getrödelt hatte ich ganz und gar nicht.

Ich hatte mich extra für ihn abgehetzt wie nichts Gutes und keine Sekunde verloren. Der Stress des Tages meldete sich in voller Stärke zurück und der ganze Ärger kam wieder hoch.

Wie denn, bei der kurzen Zeit? Ich hatte das unangenehme Gefühl, dass alle Gäste unser Gespräch neugierig verfolgten und sah mich vorsichtig um. Schlagartig wandten sich die Köpfe an den anderen Tischen wieder ihren Getränken zu. Ich griff nach meinem Glas und leerte es in einem Zug. Unsicher stand ich auf und griff nach meiner Handtasche.

Ich habe keine Lust, das vor den anderen Gästen zu tun! So hatte ich Robert noch nie erlebt. Was erlaubte er sich? Ich war mittlerweile so aufgebracht, dass ich gar nicht mehr darauf achtete, wohin wir eigentlich gingen. Welch ein Unterschied zu dem dezent beleuchteten Flur. Helles Licht blendete mich. Keine Ahnung, aber Robert zog mich schon wortlos weiter durch das marmorgetäfelte Foyer in den nächsten Raum.

Jetzt erkannte ich, wo wir uns befanden. Hilflos stolperte ich hinter Robert her. Das Klappern meiner Absätze hallte von den verspiegelten Wänden. Ich mochte gar nicht daran denken!

Du tust mir weh! Meine schmalen Pumps boten auf den glatten Boden keinen Halt mehr und die Handtasche rutschte mir von der Schulter. Der Griff, der bisher nur ein Handgelenk gehalten hatte, schloss sich nun auch um das zweite, als Robert mich ruckartig über seine Knie zog. Ungläubig sah ich mich um. Roberts Augen funkelten mich an. Mit der einen Hand hielt er meine Arme fest und mit der anderen schob er das ohnehin kurze Kleid auf meinen Rücken. Er sagte kein Wort, sondern lachte nur leise, als er meinen Po musterte, der steil hinter mir aufragte.

Jetzt erst geriet ich in Panik! Endlich - für einen Moment hatte ich tatsächlich geglaubt, er würde mich über das Knie legen. Jetzt sah ich nur noch die Kacheln unter mir und konnte mich gerade noch mit den Händen an der Wand abstützen, um nicht von seinen Knien zu rutschen. Au, wie das zog! Wieder und wieder traf seine Hand meinen Po.

Tränen der Schmerzen, aber auch wilder, verzweifelter Wut liefen mir über das Gesicht.




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