Sm zimmer erotik gay geschichten

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Zwei sind gegenseitig mit ihren Schwänzen beschäftigt, ein anderer steht ohne Hosen da mit steifem Schwanz, über den der Präser schon gestreift ist. Da müsste ich eigentlich nur meine Arschfotze hinhalten und würde wohl ordentlich durchgefickt.

Ich bin aber wirklich nur zum Pissen gekommen Als ich zurückkomme an meinem Platz an der Bar steht ein neuer Typ da. Er trinkt ein Bier und prostet mir zu. Ich bin kein Stammgast und kein Bayer. Auf was hast du Spass?

Es wäre wohl müssig, wenn ich ihm in diesem Laden erwidern würde, ich stünde auf SM. Also antworte ich ebenso direkt: Als wolle er prüfen, ob ich SM-tauglich bin.

Ein Schauer überfährt meinen Körper und ein leiser Seuzfer geht über meine Lippen. Er öffnet mein Hemd und reibt an meinen Nippel. Zuerst sanft bis sie hart sind und dann kneift er sie - ziemlich heftig. Ich vergesse die Umgebung und stöhne immer lauter. Er packt mich an den Haaren und presst seine Lippen und auf meinen Mund und später die Zunge in den Schlund. Ich werde förmlich durchgeknutscht, und unversehens verliert sich meine Hand an seinen Schritt.

Ich spüre seine ausgeprägte Latte und suche verzweifelt den Reisverschluss. Da ist aber keiner. Er packt meine Hand, reisst gleichzeitig am Haarschopf und herrscht mich an: Ihm gefällts, dass ich gleich auf Maso umgestellt habe. Er drückt mich mit der Hand auf den Boden und befiehlt mir seinen Stiefel zu lecken.

Dann zieht er mich wieder bis auf halbe Höhe nach oben, löst den Gurt seiner Hose und steckt mir seinen grossen Schwanz ins Maul. Der Blas-Befehl ist überflüssig. Gierig sauge ich dieses wohlgeformte Ding, das nicht stinkt, sondern in meinem Gaumen einen wunderbaren Geschmack verbreitet.

Er lässt mich eine Weile blasen und zieht mich dann wieder hoch und verknutscht mich weiter. Und schon packt mich der Mann und zieht mich in den kleinen Darkroom.

Soll mir recht sein, denke ich. In der Bar war ich ja schon toll vorgeführt worden. Und mein neuer Meister fackelt nicht lange. Etwas umständlich nestle ich an Hemd und Hose. Er mag nicht warten. Reisst mir förmlich das Hemd weg und die Hose runter. Nun stehe ich nur mit den Jokes vor ihm, welche das nötigste verdecken aber die Arschbacken schön freilassen.

Mein Arsch gefällt ihm ausserordentlich, streicht mir über die Arschbacken, inspiziert meine Fotze und nickt anerkennend. Du gehst als Sklavin durch, du Memme. Nach dieser Aufwärmphase fingert er an meiner Rosette rum und steckt dann gleich zwei Finger rein und wienert das Loch tüchtig aus.

So geil war ich noch nie. Und ich wusste nicht, dass das erst der Anfang sein würde. Er lässt mich auf den Boden knien und befiehlt mir, hier zu warten. Er geht raus in die Bar und kommt zurück mit einem Rucksack. Als erstes bindet er mir ein Halsband um, verpasst anschliessend ein Harness und bindet mir zuletzt die Hände mit Handschellen hinter den Rücken. Spätestens jetzt wird's mir mulmig. Scheisse, was kommt da?

Ich war ihm ja nicht völlig ausgeliefert, sondern in einer Bar. Würde es mir zu bunt, so könnte ich immer noch schreien. Die Frage wollte ich mir aber nicht stellen, ob denn da auch jemand zur Hilfe geeilt wäre.

Also wählte ich die offensive Variante. Du wirst einiges erdulden müssen. Er zog mich mit der Leine ganz nahe zu sich, küsste mich noch einmal innig: Ein Raunen ging durch die Runde und beim Gang durch die doch eher schmalen Räumlichkeiten spürte ich immer mal wieder eine Hand — an meiner Brust, am Schwanz, vor allem aber strich mir jeder Zweite über den Arsch.

Ab und zu zog er an der Leine, so dass sich mein Blick zu meinem Gesicht richtete. Er nahm einen Schluck Bier und spuckte ihn mir ins Gesicht. Die Uhr lag im Darkroom. Ich musste alles an mir ablegen, auch die halskette und ein Ring. War schon eine Stunde oder mehr um? Eigentlich war es ja egal. Am Eingang habe ich gelesen, dass die Bar um 4 Uhr morgens schliesst.

Länger würde es wohl kaum gehen und anderntags hatte ich erst am Nachmittag einen Termin. Und wieder fingerte jeder an mir rum. Einer zog mich am Schwanz zurück und begutachtete ihn. Nach dieser erneuten Vorführung ging es zurück in den Darkroom. Runde 2 sollte also hier stattfinden. Ich kniete am Boden, als er mich heftig aufzog und mich an sich presste. Er rieb seine Brust an der meinen und stiess seine Zunge in meinen Rachen. Er strich über meine Arschbacken, er er wieder in meinem Loch wild herumfingerte.

Er wolle mich lockern und offen machen, sagt er. Und schon sehe ich warum. Er packt einen Plug aus dem Rucksack. Ein relativ grosses Stück. Ich habe zuhause auch ein paar Dinger. Die sind aber alle kleiner. Er bestreicht den Plug mit Gleitmittel und füllt auch mein Loch mit der klebrigen Masse.

Und schon sucht sich die Plugspitze Durchschlupf. Automatisch spreize ich meine Beine, hebe den Arsch so gut wie möglich an, damit der Plug ohne viel Widerstand hineingleiten kann. Er presst weiter, bis das Ding am Anschlag ist. Einen kurzen Moment glaube ich, es würde mir die ganzen Därme zerreissen. Er strich zärtlich über das Ende, als wolle er prüfen, ob das Ding auch wirklich sitzt. Nichts konnte diesen Plug wieder von selbst aus meiner arg gedehnten Fotze hinausschlüpfen lassen.

Er drückte mich auf die Knie und in der Hundestellung, Blick auf den Boden gerichtet, erwartete mich eine Abstrafung. Dafür behändigte sich der Ledermann einem Neunschwänzer, die er vor dem ersten Schlag aufzog und ins Leere sausen liess, um zu prüfen, ob das Ding auch richtig funktioniert. Die Schläge sausten auf meine Arschbacken, auf Rücken und auch mal an die Eier. Es war tierisch, oder tat es tierisch weh? Ich weiss es nicht mehr.

Jedenfalls inspirierten ihn die zunehmend stärker werdenen Striemen an meinem Körper ungemein. Und er liess so schnell nicht von mir ab.

Meine auf den Rücken gebundenen Hände suchten verzweifelt den Arsch zu schützen. Und als wäre das nicht schon genug, macht er sich an mein Gehänge. Zieht gleichzeitig die Hoden runter und den Schwanz hoch. Immer fester und deftiger. Ich beginne laut zu stöhnen, dann schon fast zu schreien. Er lässt aber nur ungern von seinem Treiben ab.

Zieht noch ein wenig fester, ehe er von dieser Schwanzfolter ablässt. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Das E-Book ist am Der Magier Willard will sich einen lange gehegten erotischen Traum erfüllen. Er wendet sich an das exklusivste Lusthaus in Neygara und bestellt sich einen elfischen Gefährten ins Haus, der sich jedem Wunsch Wills fügen soll.

Als Grayce zu ihm kommt, ist Will überwältigt von der körperlichen Schönheit des Elfen. Doch was ihn mehr interessiert als spitze Ohren und der Körper eines Gottes ist die Hingabe, zu der Grayce fähig ist - und die Frage, ob der Elf genauso viel Gefallen am Spiel von Macht und Unterwerfung findet wie sein menschlicher Gebieter. Nur zu gerne folgt er ihr auf ihr Zimmer. Die Geschichte ist nur für volljährige Leser geeignet. Liebe und Leidenschaft entwickeln sich ungehemmt, wenn zwei Menschen zusammenfinden, die einfach passen.

Viel Freude beim Lesen. Explizite Darstellungen, Gewalt und Grausamkeiten finden sich neben lesbischer und heterosexueller Erotik. Weihnachten steht vor der Tür, und Elektriker Heiko hat ein Problem: Sein fünfjähriger Sohn wünscht sich ein Mädchenspielzeug.

Für Heiko steht fest: Diesen Wunsch kann er dem Jungen nicht erfüllen. Dabei merkt Heiko nicht, wie sehr er mit seiner Einstellung nicht nur seinen Sohn, sondern auch seine Frau verletzt. Doch im Club angekommen, geht alles drunter und drüber. Und dann steht er plötzlich einer ziemlich merkwürdigen Gestalt gegenüber.

Ist das etwa … ein Engel? Kaufe jetzt " Gay Christmas" und erlebe eine etwas andere Weihnachtsgeschichte! Folgendes ist bisher aus dem Club DT erschienen:





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