Sex geschichten heikes muschi

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Irgendwann mitten in der Nach wachte ich auf, es war gegen halb vier. Ich ging ins Bad und auf dem Rückweg schaute ich ins Wohnzimmer.

Heike lag dort im tiefen Schlaf und atmete ganz ruhig, die Decke war ihr bis zum Bauchnabel heruntergerutscht und ihr Sleep-Shirt leicht hoch, so dass ich ihren glatten, im Licht der Dielenbeleuchtung seidig schimmernden Bauch sehen konnte. Ich konnte nicht widerstehen, ich ging zu ihr hin, schaltete die kleine Stehlampe in der Ecke ein und kniete mich vor ihr auf den Boden. Einige Minuten betrachtete ich sinnend ihre offensichtlich recht knackigen Brüste unter dem Shirt.

Mich muss der Teufel geritten haben, als ich plötzlich einfach nach einer ihrer Brüste griff und sie sanft knetete. Heike reagierte nicht, sie hatte offensichtlich auch genug Alkohol intus. Ich wurde mutiger und schob meine Hand unter ihr Shirt. Gleich darauf die zweite und ich massierte ihre beiden wundervollen Titten.

Die Nippel stellten sich auch gleich scheinbar gierig auf. Da schlug Heike plötzlich die Augen auf und sah mich etwas konsterniert an. Aber ich muss zugeben, es macht mich echt an, was Du da tust. Ich beugte mich zu ihr, und während ich ihr weiter ihre echt geilen prallen Brüste massierte, küssten wir uns leidenschaftlich. Ich wäre ja kein richtiger Mann, wenn meine Hand nicht bald darauf begonnen hätte, Richtung magisches Dreieck zu wandern.

Ich glitt sanft in ihren Slip , sie war schon feucht und spreizte bereitwillig die Beine. Ich legte das eine Bein über die Lehne der Couch, so dass sie es gemütlicher hatte.

Dann näherte ich mich mit dem Mund ihren rosa Lippen, genoss ihren Duft, der mir sacht entgegenströmte. Ich nahm ihre kleine gierige Möse in den Mund, sie presste mir ihr Becken teilweise so heftig entgegen, dass ich kaum noch Luft bekam. Na, ja warum nicht? Nackt war ich schon, also konnte es sofort losgehen. Sie legte sich auf die Couch und ich drehte mich entgegengesetzt über sie, so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Mund baumelte.

Ich vergrub meine Lippen wieder in ihrem Schritt und sie legte ihre Hände auf meinen unteren Rücken und drückte mich zu ihr runter, dann bearbeitete sie meinen schnell superhart werdenden Lustschwengel ganz ohne Zuhilfenahme ihrer Hände, nur mit den Lippen und der Zunge. Manchmal strichen ihre Zähne ganz leicht über meine Eichel. Na, ihr Mädels, heisse Fotos habt ihr gemacht, aber sie wirken noch viel besser, wenn eure Mösen richtig feucht sind und man den Schleim sehen kann!

Habt ihr Lust auf so ein Foto? Heike ist heiss, klar sagt sie, dass würde und beiden sicher sehr gefallen! Ein Foto mit Schleim auf der Bank. Der Typ, Hans, sein Name, geht auf Heike zu. Sie steht vor ihm. Ganz langsam streichelt er über ihren Po, fängt an sie zu küssen und seine Hände bewegen sich langsam nach vorne, Richtung Möse.

Er schiebt ihr Kleid ein Stück hoch und ich kann genau sehen, wie er jetzt seinen Finger über ihre Spalte führt. An Heikes Blick sehe ich, sie ist geil und findest das sehr heiss. Auch ich bin geil, das zusehen erregt mich sehr. Die Finger von Hans bewegen sich immer schneller und ich höre wie Heike leise stöhnen muss. Heikes Hand wandert über seinen Hintern nach vorne zu seinem Schwanz, puh sagt sie, was ich da fühle macht mich noch geiler! Nein, sagt Hans, Finger weg, erst will ich dich schleimig fingern fürs Foto.

Dann schiebt er sie zart auf die Bank, öffnet ihre Beine und ich sehe den Schleim, wie er aus ihrer Möse läuft, Hammer die Alte denke ich! Sofort mache ich Fotos. Dann kommt Hans neben sie und führt einen Finger ein, auch hier mache ich schnell ein Foto.

Geil, sehr geil der Typ. So Sandra, jetzt bist du dran. Ach, grinse ich, ich bin schon geil und feucht. Na, sagt Hans, dann lass mal fühlen. Er gleitet über meine nasse Spalte, ein paar Mal, dann endlich steckt er seinen Finger auch in mich. Er fickt mich mit zwei fingern und ich werde immer feuchter. Heike hat ihren Spass beim zusehen. Komm Sandra, setz dich!

Auch mir öffnet er leicht die Beine und mein Schleim ist gut zu erkennen, meine Fotze glänzt und der weisse Schleim ist gut zu sehen. Heike macht von Fotos. Als er dann seinen Finger auch in meine Möse steckt, dreh ich fast durch. Puh, hätte ich jetzt Bock auf seinen Schwanz, ihn mal anzusehen, zu lecken ….

Aber Heike ist genauso heiss wie ich. Wir grinsen uns an, als Hans sagt, kommt, wir gehen ins Hotel, damit ihr meinen Schwanz massieren könnt. Wir gehen also auf sein Zimmer. Er geht auf Heike zu, fängt wieder an sie zu küssen und seine Hände sind sehr geschickt, denn er zieht ihr dabei das Kleid aus.

Da sie keinen BH trägt, ist sie nackt. Auch Heike öffnet seine Hose, zieht ihm sein Shirt aus. Und als sie seine Unterhose runter zieht da kommt ihr ein harter Prengel entgegen. Puh, denke ich, das wird Heike freuen, von so einem gefickt zu werden!! Komm Sandra, sagt Hans, ich zieh dir dein Kleid aus. Ich bin jetzt sehr zurückhaltend, weiss nicht so recht, was mein Part ist. Aber Heike ist hier einfach erfahrener und zeigt mir, was ich tun soll. Hans legt sich aufs Bett. Heike kniet sich neben ihm, macht ihre Beine dabei schön weit auseinander und fängt an, ihn zu küssen, während er seine Finger in ihrer Möse hat.

Sandra, du kannst Hans lecken … ok, also knie ich mich unten hin und fang an den super steifen Schwanz zu lecken, hinunter bis zu seinen Eiern. Heike stöhnt, Hans fick mich, ich will deinen Schwanz in mir haben. Ja Hans, dein Schwanz der ist so geil, schön dick und lang. Bitte, spritz deine Sahne in mich, ganz tief! Oh, sie ist geil dachte ich. Ich höre auf zu lecken, schau Hans an und sage: Hans, meine Möse ist weit und ausgeleiert, das ist kein Vergnügen, wenn dein Pimmel in mich steckt, willst erst mich ficken und dann in die schöne enge Möse von Heike?

Da ist er sprachlos. Ok, aber erst will ich dich lecken Sandra. Also wechslen wir die Position, Heike massiert seinen Schwanz schön zart und ich knie mich über sein Gesicht, ein Bein links, das andere rechts, meine Möse ist schön weit auf, so dass seine Zunge überall gut ran kann. Ich beiden Weiber, ihr seit echt geil! Heike lass mal, rutsch mal zur Seite, dich ficke ich gleich, ich will sehen, wie deine Titten wackeln und dein Bauchspeck hin und her schwabbelt, wenn ich dich ficke, aber erst mal ist Sandra dran, bei der wackelt mir zu wenig, da muss ich sie missionar nehmen.

Heike, sagt er, es würde mich sehr geil machen, wenn du zusiehst und dich dabei anfasst. Heike schaut ihn geil an, öffnet ihre Beine und massierst ihren Kitzler, schiebt ihre Finger in ihre Möse… sehr heiss.

Dann endlich kommt er in mich, sein Schwanz schiebt sich langsam in meine Möse, bis hinten zum Muttermund. Was für ein heisses Gefühl, was für ein praller Schwanz. Heike befriedigt sich und ist schon fast auf dem Höhepunkt. Das macht Hans total an, ja Heike fick dich selber, das ist so geil…. Sandras Möse ist so weit, da muss ich richtig hart stossen, damit mein Schwanz zum spritzen kommt. Puh ein geiler Typ, er fickt mich.

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Ich warf mir meinen Bademantel über und drückte den Türöffner. Voller Erwartung stand ich an der Wohnungstür und überlegte wer da die Treppen zu meiner Wohnung hinauf stieg. Nun sah ich durch die Milchglasscheibe den Schatten vor der Tür und bevor die Klingel erneut anschlug öffnete ich sie schon. Und welche eine Überraschung, dort stand Heike meine langjährig beste Freundin.

Schloss sie in die Arme und küsste sie so wie wir es schon seit langer Zeit taten. Manchmal bedauert ich es, dass wir beiden keine Paar geworden sind und inzwischen war es auch kein Thema mehr, da Heike ihren Traummann gefunden hatte. Ein Grinsen lag auf meinem Gesicht und sie wusste sofort was los ist.

Ich nahm ihr die Jacke ab und führte sie in Wohnzimmer. Heike war inzwischen in die Küche gekommen und stand grinsend an die Theke gelehnt. Heike liebte es sich von mehreren Männer, am besten mit richtig dicken Schwänzen, nehmen zu lassen, daher waren wir auch schon öfter gemeinsam im Swingerclub. Jedoch haben wir, um unserer Freundschaft Willen, immer die Finger vom anderen gelassen. Obwohl Heike schon eine rattenscharfe Braut ist. Inzwischen war der Kaffee fertig und ich stellte diesen auf die Küchentheke.

Schnell ins Arbeitszimmer in dem Ariel immer noch an der Wand gefesselt stand. Jetzt musst Du ein wenig auf mich verzichten, sagte ich zu ihr. Ich schaltete diesen auf kleiner Stufe ein und gab meiner geilen Sklavin zu verstehen, dass sie schön aufpassen soll, damit er nicht raus fällt bis ich wieder komme. So nun noch schnell in die Hose geschlüpft und zurück in die Küche. Ich schlürft etwas nervös an meinem Kaffee und überlegte was ich machen sollte.

Der Glanz in ihren Augen verriet ihre Neugier und so nickte sie nur. Heike wusste genau, dass sie, wenn sie das Zimmer betrat, sich mir unterwerfen musste. Ich wollte keinen direkten Sex mit ihr, aber ein besonderes Erlebnis mit ihr und meiner Sklavenschlampe.

Du wirst nur reden wenn ich Dich dazu auffordere, macht ich ihr noch mal klar. Ob wohl ich wusste, dass sie die wichtigsten Sklavenregeln kannte. Also öffnete ich die Tür. Langsam betrat Heike den Raum und sah sich um. Dann erblickte sie Ariel an der Wand und schaute mich mit fragendem Blick an. Ich gab Heike ein Zeichen sie möge näher kommen.

Sie kam auf mich zu und ich führte ihre Hand an den künstlichen, vibrierenden Schwanz und befahl ihr weiter zu machen was ich grad begonnen hatte. Sie schaltet sofort die höchste Stufe ein und ficke unsere Gespielin mit einer Unnachgiebigkeit die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Immer kurz bevor Ariel ihren Höhepunkt erreichte unterbrache Heike die Aktionen. Nach etwa 20 Minuten und einem Dutzend fast Abgängen unterbrach ich das Spiel. Etwas verwundert schaut Sie mir in die Augen, konnte aber an meinem Blick erkennen, dass ich keinen Widerspruch duldete.

Sie hatte sich auf das Spiel eingelassen, so legte sie zügig ihre Kleider nieder und ich erkannte sofort wie geil sie dieses Spiel bisher gemacht hatte. Ich konnte nicht anders und griff ihr mit einer Hand an die pralle Brust und spiele mit der Brustwarze. Mit der Anderen fasste ich ihr zwischen die Beine um die Härte ihrer Klit zu testen. Die war schön hart und stand wie ein kleiner Schwanz.

Bei dieser Berührung fing sie unwillkürlich an zu stöhnen. Ich nahm den Dildo mit dem sie grad noch gefickt worden war und befahl ihr diesen sauber zu lecken. Genussvoll schob ich ihn ihr ins Maul und Ariel leckte was das Zeug hielt. Heike schaute gierig dabei zu und spielt sich währenddessen an der Fotze. Ich griff in die Schublade der Anrichte neben mir und holte dort einen Riesendildo hervor und hielt ihr diesen vors Gesicht. Das Glänzen in ihren Augen verriet ihre Lust auf das Spielzeug.

Dieser sollte ihr später noch Vergnügen bereiten. Aber zuerst wollten wir uns noch ein wenig mir Ariel vergnügen!! Ich griff zur Gerte und strich damit über den willigen Körper meiner Sklavin. Ich holte kurz aus und landete einen Treffer quer auf ihrer Brust. Sie versuchte dem aufkommenden Gefühlen auszuweichen, hatte jedoch keine Chance.

Sie griff ihr an die Titten und zog sie lang, als wenn sie wissen wollte wie lang man eine Brust ziehen kann. Sie knetete, kniff und drehte die gepiercten Nippel mit einer Lust, die sie selbst zum stöhnen brachte. Ariel genoss die Behandlung und stöhnte im gleiche Rhythmus mit.

Durch die verbundenen Augen wusste sie immer noch nicht wer sie jetzt bearbeitet. Heike kniete sich nieder und spielt mit den edlen Ringen welche Ariels Schamlippen verzierten. Sie zog sie weit auseinander um tief ins Innere der nassen Fotze zu schauen. Langsam führte sie zwei Finger in das triefende Loch und spielte mit dem Daumen an der prall hervorstehenden Klitoris.

Mit der anderen Hand spielt sie sich an ihrer eigenen Fotze und führte sich sofort 3 Finger ein. Mit der Gerte gab ich ihr einen leichten Klaps auf die Hand, die in ihr steckte und sofort zog sie diese zurück. Nun vergrub sie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln meiner Sklavin und lecke genüsslich über das nasse Geschlecht.

Sie saugte die Klit gierig ein und Ariel konnte ihr Stöhnen nicht unterdrücken. Aber warum auch nicht, mir gefiel es. Während sie so miteinander beschäftigt waren löste ich Ariels Handfesseln. Ich drückte meine geile Sklavin mit dem Oberkörper auf den Tisch, fixierte ihre Hände auf dem Tisch und die Beine entsprechend an den Füssen des Tisches. So lag sie nun da und präsentierte mir ihren geilen Arsch.

Ich fordert Heike auf zu uns zu kommen. Heike klettert auf den Tisch um sich in Position zu bringen und Ariel öffnete ihre Maulfotze in Erwartung eines Schwanzes. Da sie immer noch die Augenbinde trug wusste sie ja nicht was sie erwartet. Es war an der Zeit ihr diese abzunehmen. Ein schneller Griff und das Seidentuch gab ihre Augen frei. Erschrocken starrte sie in die nasse Möse von Heike und dann versuchte sie zuerkennen wem das Loch gehörte. Ich drückte ihren Kopf runter und sie wusste was sie tun musste.

Wie mich das aufgeilte! Es wurde langsam Zeit mir Befriedigung zu verschaffen. Also versenkte ich meinen Pint erstmal in der nassen geilen Sklavenmöse. Die führte dazu, dass Ariel anfing zu stöhnen. Ich ging um den Tisch und hatte nun Heikes Mund direkt vor meinen Schwanz. Breitwillig, ohne dass ich sie dazu aufforderte, öffnete sie ihre Maulfotze und gewährte meinem Riemen Einlass. Während Ariel immer noch ihre Fotze mit der Zunge bearbeitet blies sie mir meinen Schwanz wie es nur eine schwanzgeile Schlampe kann.

Ihre Zunge umspiele immer wieder meine Eichel und ich war schon nach kurzer Zeit bereit abzuspritzen. Doch das wollte ich noch nicht. Heike hatte auf dem Weg zum nächsten Abgang ihre Hände inzwischen in Ariels Haaren vergraben und drückte ihren Kopf immer feste auf ihr Geschlecht.

Wie wild zuckte Heike beim nächsten Orgasmus und schrie ihre Geilheit laut heraus. Ich gab Ariel ein Zeichen aufzuhören und sah in ihren Augen wie sehr sie sich auch einen solchen Abgang wünschte.

Aber dieser stand ihr noch lange nicht zu. War das herrlich, zwei so geile Mädels nur zu meinem Vergnügen. Ich fordert Heike auf den Tisch zu verlassen. Nun konnte Ariel auch endlich erkennen wem sie die ganze Zeit so beglückt hatte. Ich sah den Schreck in ihren Augen und den verwunderten Blick den sie mir zu warf.

Es war ihr sichtlich unangenehm da sie Heike ja bereits kannte. Die beiden hatten sich schon auf Partys bei mir oder gemeinsamen Freunden angeregt unterhalten, aber wohl nicht über Sex!!! Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Nun war Heike an der Reihen meiner Sklavin ein bisschen Vergnügen zu bereiten. Ich drückte ihr eine Peitsche mit 5 breiten Lederriemen in die Hand und befahl: Ich möchte ordentliche Striemen sehen.

Blankes Entsetzen zeichnete sich in ihren Augen ab. Der 2te Schlag war schon besser und die ersten Striemen zeigten sich auf Ariels Rücken. Das steigerte nicht nur mein Verlagen sondern auch die Lust der Sklavenschlampe! Ebenso wuchs meine Erregung mit jedem Klatschen auf die nackte Haut. Nach 15 Schlägen gebot ich Heike Einhalt. Ariel zitterte unterdessen wie Espenlaub vor Erregung. Ich wusste, noch eine kleine Berührung z. Ich band sie vom Tisch los und drehte sie auf den Rücken.

Ohne langes Zögern schob ich meinen harten Freund in ihre Fotze. Während ich nun meine Sklavin fickte fordert ich Heike auf, Ariels Hände oberhalb des Kopfes an der Tischkante zu befestigen. Sie ging um den Tisch und tat wie ich es verlangt hatte. Meine Erregung stieg immer weiter und so wechselte ich von der nassen auslaufenden Möse in das enge geile Arschloch meines Fickopfers. Immer heftiger und fester rammte ich meinen Schwanz in sie. Ich merkte wie sich mein Liebessaft langsam auf den Weg in die Freiheit macht.

Nun wurde es Zeit für einen gemeinsamen Abgang. Ich winkte Heike zu mir, zog sie an mich und küsste sie wie ein Ertrinkender der Wasser sucht. Unsere Zungen spielten mit einander während ich nur darauf wartete endlich meine Saft in den Darm zu spritzen. Meine Finger spielten unterdessen an der steinharten Klitoris von Ariel und zeitgleich erlebten wir unseren Höhepunkt. Unsere Schreie tönten durch den Raum. Ich spritzte meinen Saft tief in das dunkle Lustloch. Ich zog meinen Schwanz raus und drehte mich zu Heike, drücke sie zu Boden und spritzte ihr den Rest meiner Lustsahne ins Gesicht.

Gierig streckte sie die Zunge aus um noch etwas abzubekommen. Ariel lag unterdessen immer noch von ihrem Megaorgasmus geschüttelt auf dem Tisch. In ihren Augen konnte ich die totale Befriedung sehen. So erschöpft sie von der Aktion auch war so zufrieden lächelte sie mich an. An meiner Mimik konnte sie erkennen, dass sie reden durfte.

Und so sprach sie: Ich hoffe ich darf Dir noch oft so dienen. Auch Dir Heike möchte ich danken für das was Du mit mir gemacht hast. Wenn mein Herr es zulässt würde ich der gerne ebensolchen Befriedigung verschaffen wie ihr sie mir gegönnt habt. Macht euch ein wenig frisch und Du Ariel, holst und dann etwas zu trinken. Heike folgte ihr und schaut mich unterdessen fragen an.

In der Küche ist alles was Du möchtest, lass dich von Ariel bedienen. Aber nur einen, also überlege genau!! Ich hatte grad meinen Cappuccino ausgetrunken, da kamen die beiden Grazien aus dem Bad. Heike ging voran und hatte Ariel an die Leine genommen.

Es war wirklich ein schönes Bild das sich mir jetzt darbot. Ich freute mich schon auf die nächste Runde und auf das was sich Heike zu ihrer Befriedigung wünschte. Ich gab Ariel ein Zeichen, dass sie sich erheben dürfte um sich und Heike mit Getränken zu versorgen. Nun standen die beiden Frauen in ihrer ganzen nackten Pracht vor mir und am liebsten hätte ich sie bei auf der Stelle gefickt.

Ich erhob mich von meinen Barhocker und nahm die beiden in die Arme. Ich gab ihnen eine Kuss und sprach: Dort drückte ich auf die Stoppuhr um kontrollieren zu können ob sie auch pünktlich erscheinen. Heike schien so geil zu sein, dass sie bereits nach 4 Minuten mit Ariel, wieder an der Leine, erschien. Wie sollen wir es dir besorgen? Aber der Gedanke an die Ausführung erregte mich doch schon Zusehens. Rauf mit Dir auf den Tisch. Ich konnte tief in ihre Möse blicken und erkenne wie nass die geile Sau schon wieder war.

Ich zog Ariel hinter mir her und musste erst mal Heikes Fotzenschleim probieren. Ich vergrub meine Zunge tief in ihrem Inneren und genoss den Geschmack auf meiner Zunge.

Ich griff meiner kleinen Sklavensau in die Haare und schob ihr den harten Prügel zwischen die Lippen. Ich fickte sie ein bisschen ins Maul und befall ihr dann sich um die auslaufende Fotze von Heike zu kümmern. Mit flinker Zunge leckte sie das auslaufende Fickloch. Gleichzeitig spielte ich ein wenig mit dem frech aus seinem Versteck hervorschauenden Kitzler.

Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen. Schnell hatte sie ihren ersten Orgasmus und spritzte ihren Liebessaft in Ariels Gesicht. Ich ging rüber zur Vitrine wo der Riesendildo lag, griff ihn und übergab ich an Ariel.

Sofort spielte sie mit der Zunge an der künstlichen Pimmelspitze. Es geht hier nicht um dein Vergnügen. Mit der einen Hand zog sie die Schamlippen auseinander um den Dildo anzusetzen.

Langsam schob sie das riesige Ding in den vor ihr liegenden Unterleib. Währenddessen griff ich mir die Peitsch und lies sie auf dem Sklavenarsch nieder gehen. Hast Du mich verstanden? Und der gefiel es, das konnte ich an ihrer Mimik und den Geräuschen die sie von sich gab, erkennen. Den geilen Fotzen ebenso wie mir. Das ganze Spiel erregt mich so sehr, dass mein Schwanz stand wie eine deutsche Eiche. Es wurde Zeit jetzt mal an mich zu denken. Ich legte die Peitsche beiseite und unsere kleine Sklavin fickte schön brav weiter.

Sie zitterte am ganzen Körper aber es war noch nicht das Ende. Ich gebot den Beiden Einhalt und forderte Heike auf, sich nun im Doggystyle zu präsentieren. Schnell wechselte sie die Stellung und nun präsentierte sie uns ihre geile Kehrseite.

Während Ariel weiter ihre Möse mit dem Plastikfreund verwöhnte spielte ich an der, für mich jungfräulichen Rosette von Heike. Ich nahm etwas von dem reichlich vorhandenen Fotzenschleim und führte ganz vorsichtig den ersten Finger in den Arsch ein. Schnell waren ein zweiter und dritter in ihrem Darmeingang verschwunden. Und so fickte ich sie eine Weile mit den Fingern und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Der nächste Orgasmus bahnte sich an und so beschloss ich alle Aktionen erst mal zu unterbrechen und ein ganz spezielles Spielzeug zu suchen.

Ich nahm Ariel den Dildo weg und Heike schaute erschrocken zu uns. Endlich fand ich was ich suchte. Nun nahm ich den Dildo, mit dem Heike die ganz Zeit ihre Möse bearbeitet bekommen hatte und schraubte in vorn an das Höschen.

Ariel wollte Heike den Dildo sofort wieder in eins ihrer Löscher stecken aber so sollte es nicht sein. Sie musste sich auf den Boden legen. Heike zog ich vom Tisch und setzte sich auf den dicken Knüppel. Ich drückte ihr auf die Schultern, so dass er ganz in ihrer Möse verschwand. Zeig mit das sie ein gutes Pferd ist und du eine gute Reiterin.

Ariel schien bereits auf dem Weg zu einem Orgasmus zu sein so sprach ich zu ihr: Du darfst noch nicht, erst sind wir dran. Heike erschrak und unterbrach ihren Ritt. Nun bekam auch Heike einen leichten Schlag mit dem Paddel auf den Arsch und bewegte sich sofort wieder. Ich kniete mich nun hinter sie und bearbeitet wieder ihren Darmeingang. Ich drückte ihren Oberkörper nach vor und so konnten sich die Beiden küssen. Ihre Rosette lag nun frei vor mir.

Ich griff zum Gleitgel und verrieb etwas davon auf meinem Schwanz. Langsam drückte ich nun meinen harten Kolben gegen das Loch und ruck zuck war meine Eichel im Inneren. Langsam schob ich ihn weiter rein und Heike fing immer lauter an zu stöhnen.

Nun ging es rein und raus. Immer schneller fickte ich Heike in ihr geiles Arschloch und immer lauter wurden ihre spitzen Schrei. Es war ein geiles Vergnügen. Wir fickten Heike tief und kraftvoll in beide Löcher. Und schon war ihr erster Orgasmus da aber wir hörten nicht auf sondern machen ohne unter Brechung weiter. Die geile Sau zwischen uns kam nun von einem Abgang zum nächsten. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten.

Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam. Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte.

Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte.

Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen. Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte.

Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet. Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen.

Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht. Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben?

Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen.

Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz.

Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig. Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide.

Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie.

Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete.

Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor. Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde.

Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte.

Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte.

Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag.

Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren. Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten.

Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten. Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze. Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte. Alles was zählte war ihre Geilheit.

Michael sah die Bewegung der Tür und konnte sie jetzt besser erkennen. Juljane hatte sich an den Türrahmen gelehnt und er konnte erkennen, das sie sich streichelte, während sie weiter die Szene auf seinem Bett beobachtete. Der Anblick seiner wichsenden Schwester machte ihn noch geiler. Er sprang auf und mit einer einzigen Kraftanstrengung voller umbezähmbarer Erregung warf er sie, gefesselt wie sie war, herum.

Jetzt lag sie mit dem Kopf zur Tür und Michael drehte sie auf den Bauch. Durch die Fesseln konnte sie nicht flach liegen, so dass ihr Arsch wie ein Altar aufragte und sich seinem harten Schwanz entgegenstreckte. Heike schrie vor Geilheit auf. Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war. Aber Michael wollte mehr. Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte.

Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen.


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Aufzuwachen ist gar nicht so übel. Besonders, wenn die Sonne direkt durch das Fenster auf die Bettdecke scheint, man gerade einen tollen Traum hatte und dann mit einer vollen Erektion wach wird.

Michael blieb einen Moment ruhig liegen und überlegte, ob er aufstehen sollte. Doch dann schlug er lieber die Decke zur Seite und zog seinen Slip aus. Mit geschlossenen Augen fing er an, sich zu streicheln. Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit befreundet, und fast so lange schliefen sie auch schon miteinander. Michael war jetzt zwanzig und Birgit drei Jahre jünger.

Als sie sich kennenlernten, war sie noch Jungfrau. Aber er hatte nicht lange gebraucht, um sie zu verführen. Jetzt, zwei Jahre später, war sie eine fast perfekte Geliebte. Im Moment stellte er sich gerade vor, wie sie nackt vor ihm stand und sich wichste. Das tat sie oft. Einfach nur, um ihn geil zu machen. Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter. Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen.

Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung. Aber leider kann ich nicht warten. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe. Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken? Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen.

Mich stört es nicht. Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen. Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen. Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen. Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen. Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren.

Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe?

Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. Zumindest nicht bei mir. Er war einfach der beste Bruder, den sich ein Mädchen überhaupt wünschen konnte. Aber im Moment wollte er sich wohl einfach nur dafür rächen, dass sie zum tausendsten Mal einfach so in sein Zimmer gestürmt war. Das Ganze sollte wohl einfach nur ein Denkzettel werden, da war sie sich sicher.

Zuerst tat sie so, als wäre sie völlig empört über seine Verdächtigung, um im nächsten Moment kleinlaut und zerknirscht einzulenken. Ein unverschämtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel. Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten.

Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen. Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser.

Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter. Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.

Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan.

Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Sie legte sich auf die Couch und ich drehte mich entgegengesetzt über sie, so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Mund baumelte. Ich vergrub meine Lippen wieder in ihrem Schritt und sie legte ihre Hände auf meinen unteren Rücken und drückte mich zu ihr runter, dann bearbeitete sie meinen schnell superhart werdenden Lustschwengel ganz ohne Zuhilfenahme ihrer Hände, nur mit den Lippen und der Zunge.

Manchmal strichen ihre Zähne ganz leicht über meine Eichel. Wenn sie lange so weitergemacht hätte, hätte sie ganz schnell die volle Ladung in ihren gierigen Schlund bekommen.

Irgendwann löste sie sich von meinem Stengel, der schon verdächtig anfing, zu pochen, und meinte, sie wolle mich jetzt gerne richtig in sich spüren. Am liebsten habe sie es von hinten.

Sie kniete sich auf das Sofa und ich plazierte mich hinter ihr. Dann nahm ich meinen Schwanz und drückte ihn sachte in ihr gewaltig nasses Loch hinein. Sie stöhnte leise auf, versuchte die Lautstärke zu drosseln, indem sie den Kopf ins Kissen drückte. Sie griff durch ihre Beine hindurch und massierte meine Eier dabei.

Plötzlich ging das Licht im Wohnzimmer an. Wir erschraken beide furchtbar und schauten noch leicht geblendet und von Geilheit benebelt Richtung Tür. Susanne stand dort, mit zerrauften Haare im fast durchsichtigen Nachthemd , mit vor der Brust verschränkten Armen.

Meine beste Freundin und mein treusorgender Partner. Wollte sie diese verfahrene Situation noch schlimmer machen. Weiter machen oder zur Tür, dass war die Frage. Ich entschied mich für die Tür. Ich warf mir meinen Bademantel über und drückte den Türöffner. Voller Erwartung stand ich an der Wohnungstür und überlegte wer da die Treppen zu meiner Wohnung hinauf stieg. Nun sah ich durch die Milchglasscheibe den Schatten vor der Tür und bevor die Klingel erneut anschlug öffnete ich sie schon.

Und welche eine Überraschung, dort stand Heike meine langjährig beste Freundin. Schloss sie in die Arme und küsste sie so wie wir es schon seit langer Zeit taten. Manchmal bedauert ich es, dass wir beiden keine Paar geworden sind und inzwischen war es auch kein Thema mehr, da Heike ihren Traummann gefunden hatte. Ein Grinsen lag auf meinem Gesicht und sie wusste sofort was los ist. Ich nahm ihr die Jacke ab und führte sie in Wohnzimmer. Heike war inzwischen in die Küche gekommen und stand grinsend an die Theke gelehnt.

Heike liebte es sich von mehreren Männer, am besten mit richtig dicken Schwänzen, nehmen zu lassen, daher waren wir auch schon öfter gemeinsam im Swingerclub. Jedoch haben wir, um unserer Freundschaft Willen, immer die Finger vom anderen gelassen.

Obwohl Heike schon eine rattenscharfe Braut ist. Inzwischen war der Kaffee fertig und ich stellte diesen auf die Küchentheke. Schnell ins Arbeitszimmer in dem Ariel immer noch an der Wand gefesselt stand. Jetzt musst Du ein wenig auf mich verzichten, sagte ich zu ihr. Ich schaltete diesen auf kleiner Stufe ein und gab meiner geilen Sklavin zu verstehen, dass sie schön aufpassen soll, damit er nicht raus fällt bis ich wieder komme.

So nun noch schnell in die Hose geschlüpft und zurück in die Küche. Ich schlürft etwas nervös an meinem Kaffee und überlegte was ich machen sollte. Der Glanz in ihren Augen verriet ihre Neugier und so nickte sie nur. Heike wusste genau, dass sie, wenn sie das Zimmer betrat, sich mir unterwerfen musste. Ich wollte keinen direkten Sex mit ihr, aber ein besonderes Erlebnis mit ihr und meiner Sklavenschlampe.

Du wirst nur reden wenn ich Dich dazu auffordere, macht ich ihr noch mal klar. Ob wohl ich wusste, dass sie die wichtigsten Sklavenregeln kannte. Also öffnete ich die Tür. Langsam betrat Heike den Raum und sah sich um. Dann erblickte sie Ariel an der Wand und schaute mich mit fragendem Blick an.

Ich gab Heike ein Zeichen sie möge näher kommen. Sie kam auf mich zu und ich führte ihre Hand an den künstlichen, vibrierenden Schwanz und befahl ihr weiter zu machen was ich grad begonnen hatte.

Sie schaltet sofort die höchste Stufe ein und ficke unsere Gespielin mit einer Unnachgiebigkeit die ich nicht für möglich gehalten hätte. Immer kurz bevor Ariel ihren Höhepunkt erreichte unterbrache Heike die Aktionen. Nach etwa 20 Minuten und einem Dutzend fast Abgängen unterbrach ich das Spiel. Etwas verwundert schaut Sie mir in die Augen, konnte aber an meinem Blick erkennen, dass ich keinen Widerspruch duldete.

Sie hatte sich auf das Spiel eingelassen, so legte sie zügig ihre Kleider nieder und ich erkannte sofort wie geil sie dieses Spiel bisher gemacht hatte. Ich konnte nicht anders und griff ihr mit einer Hand an die pralle Brust und spiele mit der Brustwarze. Mit der Anderen fasste ich ihr zwischen die Beine um die Härte ihrer Klit zu testen.

Die war schön hart und stand wie ein kleiner Schwanz. Bei dieser Berührung fing sie unwillkürlich an zu stöhnen. Ich nahm den Dildo mit dem sie grad noch gefickt worden war und befahl ihr diesen sauber zu lecken. Genussvoll schob ich ihn ihr ins Maul und Ariel leckte was das Zeug hielt. Heike schaute gierig dabei zu und spielt sich währenddessen an der Fotze.

Ich griff in die Schublade der Anrichte neben mir und holte dort einen Riesendildo hervor und hielt ihr diesen vors Gesicht. Das Glänzen in ihren Augen verriet ihre Lust auf das Spielzeug. Dieser sollte ihr später noch Vergnügen bereiten. Aber zuerst wollten wir uns noch ein wenig mir Ariel vergnügen!!

Ich griff zur Gerte und strich damit über den willigen Körper meiner Sklavin. Ich holte kurz aus und landete einen Treffer quer auf ihrer Brust. Sie versuchte dem aufkommenden Gefühlen auszuweichen, hatte jedoch keine Chance. Sie griff ihr an die Titten und zog sie lang, als wenn sie wissen wollte wie lang man eine Brust ziehen kann.

Sie knetete, kniff und drehte die gepiercten Nippel mit einer Lust, die sie selbst zum stöhnen brachte. Ariel genoss die Behandlung und stöhnte im gleiche Rhythmus mit. Durch die verbundenen Augen wusste sie immer noch nicht wer sie jetzt bearbeitet. Heike kniete sich nieder und spielt mit den edlen Ringen welche Ariels Schamlippen verzierten.

Sie zog sie weit auseinander um tief ins Innere der nassen Fotze zu schauen. Langsam führte sie zwei Finger in das triefende Loch und spielte mit dem Daumen an der prall hervorstehenden Klitoris. Mit der anderen Hand spielt sie sich an ihrer eigenen Fotze und führte sich sofort 3 Finger ein. Mit der Gerte gab ich ihr einen leichten Klaps auf die Hand, die in ihr steckte und sofort zog sie diese zurück. Nun vergrub sie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln meiner Sklavin und lecke genüsslich über das nasse Geschlecht.

Sie saugte die Klit gierig ein und Ariel konnte ihr Stöhnen nicht unterdrücken. Aber warum auch nicht, mir gefiel es. Während sie so miteinander beschäftigt waren löste ich Ariels Handfesseln. Ich drückte meine geile Sklavin mit dem Oberkörper auf den Tisch, fixierte ihre Hände auf dem Tisch und die Beine entsprechend an den Füssen des Tisches. So lag sie nun da und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Ich fordert Heike auf zu uns zu kommen. Heike klettert auf den Tisch um sich in Position zu bringen und Ariel öffnete ihre Maulfotze in Erwartung eines Schwanzes.

Da sie immer noch die Augenbinde trug wusste sie ja nicht was sie erwartet. Es war an der Zeit ihr diese abzunehmen. Ein schneller Griff und das Seidentuch gab ihre Augen frei. Erschrocken starrte sie in die nasse Möse von Heike und dann versuchte sie zuerkennen wem das Loch gehörte. Ich drückte ihren Kopf runter und sie wusste was sie tun musste.

Wie mich das aufgeilte! Es wurde langsam Zeit mir Befriedigung zu verschaffen. Also versenkte ich meinen Pint erstmal in der nassen geilen Sklavenmöse. Die führte dazu, dass Ariel anfing zu stöhnen. Ich ging um den Tisch und hatte nun Heikes Mund direkt vor meinen Schwanz. Breitwillig, ohne dass ich sie dazu aufforderte, öffnete sie ihre Maulfotze und gewährte meinem Riemen Einlass. Während Ariel immer noch ihre Fotze mit der Zunge bearbeitet blies sie mir meinen Schwanz wie es nur eine schwanzgeile Schlampe kann.

Ihre Zunge umspiele immer wieder meine Eichel und ich war schon nach kurzer Zeit bereit abzuspritzen. Doch das wollte ich noch nicht. Heike hatte auf dem Weg zum nächsten Abgang ihre Hände inzwischen in Ariels Haaren vergraben und drückte ihren Kopf immer feste auf ihr Geschlecht. Wie wild zuckte Heike beim nächsten Orgasmus und schrie ihre Geilheit laut heraus. Ich gab Ariel ein Zeichen aufzuhören und sah in ihren Augen wie sehr sie sich auch einen solchen Abgang wünschte. Aber dieser stand ihr noch lange nicht zu.

War das herrlich, zwei so geile Mädels nur zu meinem Vergnügen. Ich fordert Heike auf den Tisch zu verlassen. Nun konnte Ariel auch endlich erkennen wem sie die ganze Zeit so beglückt hatte.

Ich sah den Schreck in ihren Augen und den verwunderten Blick den sie mir zu warf. Es war ihr sichtlich unangenehm da sie Heike ja bereits kannte. Die beiden hatten sich schon auf Partys bei mir oder gemeinsamen Freunden angeregt unterhalten, aber wohl nicht über Sex!!!

Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Nun war Heike an der Reihen meiner Sklavin ein bisschen Vergnügen zu bereiten.

Ich drückte ihr eine Peitsche mit 5 breiten Lederriemen in die Hand und befahl: Ich möchte ordentliche Striemen sehen. Blankes Entsetzen zeichnete sich in ihren Augen ab. Der 2te Schlag war schon besser und die ersten Striemen zeigten sich auf Ariels Rücken.

Das steigerte nicht nur mein Verlagen sondern auch die Lust der Sklavenschlampe! Ebenso wuchs meine Erregung mit jedem Klatschen auf die nackte Haut. Nach 15 Schlägen gebot ich Heike Einhalt.

Ariel zitterte unterdessen wie Espenlaub vor Erregung. Ich wusste, noch eine kleine Berührung z. Ich band sie vom Tisch los und drehte sie auf den Rücken. Ohne langes Zögern schob ich meinen harten Freund in ihre Fotze. Während ich nun meine Sklavin fickte fordert ich Heike auf, Ariels Hände oberhalb des Kopfes an der Tischkante zu befestigen.

Sie ging um den Tisch und tat wie ich es verlangt hatte. Meine Erregung stieg immer weiter und so wechselte ich von der nassen auslaufenden Möse in das enge geile Arschloch meines Fickopfers. Immer heftiger und fester rammte ich meinen Schwanz in sie.

Ich merkte wie sich mein Liebessaft langsam auf den Weg in die Freiheit macht. Nun wurde es Zeit für einen gemeinsamen Abgang. Ich winkte Heike zu mir, zog sie an mich und küsste sie wie ein Ertrinkender der Wasser sucht. Unsere Zungen spielten mit einander während ich nur darauf wartete endlich meine Saft in den Darm zu spritzen.

Meine Finger spielten unterdessen an der steinharten Klitoris von Ariel und zeitgleich erlebten wir unseren Höhepunkt. Unsere Schreie tönten durch den Raum. Ich spritzte meinen Saft tief in das dunkle Lustloch. Ich zog meinen Schwanz raus und drehte mich zu Heike, drücke sie zu Boden und spritzte ihr den Rest meiner Lustsahne ins Gesicht.

Gierig streckte sie die Zunge aus um noch etwas abzubekommen. Ariel lag unterdessen immer noch von ihrem Megaorgasmus geschüttelt auf dem Tisch. In ihren Augen konnte ich die totale Befriedung sehen. So erschöpft sie von der Aktion auch war so zufrieden lächelte sie mich an. An meiner Mimik konnte sie erkennen, dass sie reden durfte.

Und so sprach sie: Ich hoffe ich darf Dir noch oft so dienen. Auch Dir Heike möchte ich danken für das was Du mit mir gemacht hast. Wenn mein Herr es zulässt würde ich der gerne ebensolchen Befriedigung verschaffen wie ihr sie mir gegönnt habt. Macht euch ein wenig frisch und Du Ariel, holst und dann etwas zu trinken. Heike folgte ihr und schaut mich unterdessen fragen an. In der Küche ist alles was Du möchtest, lass dich von Ariel bedienen.

Aber nur einen, also überlege genau!!

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