Schamlippenpircing penis passt nicht rein

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Als Ampallang bezeichnet man ein männliches Intimpiercing, das horizontal durch die Eichel verläuft. Es gibt eine europäische Variante, bei der das Piercing näher zur Spitze der Eichel gesetzt wird und die Harnröhre kreuzt, und eine amerikanische Variante, bei der es weiter Richtung Penisschaft gesetzt wird.

Ein Vorteil des europäischen Ampallang ist die schnellere Heilungszeit, die sich aus zwei Faktoren ergibt: Stellt sich nach kurzer Zeit heraus, dass der Piercingschmuck nicht gut passt, sollte er ausgetauscht werden; je früher, desto besser. Was den Ampallang besonders macht, ist die Tatsache, dass die wohl empfindlichste Zone des männlichen Körpers mit einer Nadel durchstochen wird. Die Eichel trägt zahlreiche Nervenendigungen, die stark auf Druck reagieren und die Eichel sehr sensibel machen.

Hinzu kommt, dass das Gewebe der Eichel ziemlich dicht ist. Der Stichkanal ist beim Ampallang entsprechend lang. Viele Gründe also, warum die meisten Männer schon den Gedanken an ein solches Piercing abschreckend und einschüchternd finden. Schmerzhaft und unangenehm ist die Prozedur fast immer, wenn auch einige Gepiercte berichten, sie hätten sich das Stechen des Ampallang-Piercings schlimmer vorgestellt.

Wer sich entscheidet, seinen Ampallang nicht mehr zu tragen, sollte Folgendes bedenken: An der Oberseite der Eichel bleibt meist eine kleine Narbe zurück und der Kanal wächst recht schnell zu, sodass der Ampallang nicht wieder eingeführt werden kann. Wird ein Ampallang kreuzweise mit einem Apadravya kombiniert, handelt es sich um ein Magic Cross.

Das als Apadravya bezeichnete Piercing gehört — ebenso wie der Ampallang — zu den männlichen Intimpiercings. Der Apadravya wird vertikal durch die Eichel gestochen und läuft ein Stück weit durch die Harnröhre. Das Besondere am Apadravya: Die Stellen, an denen das Piercing austritt, entsprechen den Austrittsstellen anderer Genitalpiercings. Daraus ergibt sich ein weiterer Unterschied zum Ampallang: Ein Apadravya hinterlässt immer ein Loch in der Harnröhre, durch das beim Wasserlassen Urin austritt — es wächst nicht vollständig zu, wenn der Schmuck nicht mehr getragen wird.

Auf der Eichel hingegen bildet sich meist eine Narbe, wenn das Piercing entfernt wird. Das Gewebe wächst dort wieder zusammen, so wie es auch bei der Wundheilung der Fall ist. Beim Dydoe handelt es sich um ein männliches Intimpiercing, dass am Rand der Eichel des Penis getragen wird. Es zählt zu den moderneren Genitalpiercings.

Da der Träger bestimmte anatomische Voraussetzungen erfüllen muss, eignet sich das Dydoe nicht für jedermann. Der Rand der Eichel anatomisch "Corona glandis" muss sich vom Rest der Eichel ausreichend absetzen, sodass ein Dydoe dort Platz finden kann.

Häufig tragen Männer den Dydoe als Paar, also zwei symmetrisch angeordnete Stäbe in gewissem Abstand. Obwohl nur relativ wenig Gewebe durchstochen wird, zählt das Stechen eines Dydoe-Piercings zu den schmerzhaftesten Piercing-Arten.

Wer ein Dydoe trägt, sollte vor allem während der Heilungszeit beim Sex sehr aufpassen und sorgsam und hygienisch mit seinem Piercing umgehen. Das Piercing wird durch das Vorhautbändchen Frenulum gestochen. Trägt ein Mann mehrere Frenulum-Piercings — was häufig vorkommt —, eignet es sich, die Piercings in einer Reihe anzuordnen.

Im Englischen spricht man dann von einer "Frenum Ladder" , zu Deutsch: Als Hafada bezeichnet man ein Piercing der Haut des Hodensacks. Ein wichtiger Unterschied zu anderen männlichen Intimpiercings besteht darin, dass das Hafada beim Geschlechtsverkehr nicht in den Partner gelangt und folglich nicht dazu beiträgt, ihn oder den Träger sexuell zu stimulieren. Ein Hafada dient eher optischen Zwecken. Eine weitere Besonderheit betrifft das Stechen des Piercings: Die Haut des Hodensacks ändert oft und schnell ihre Oberfläche, zieht sich zusammen und wird wieder elastischer.

Daher kann es sein, dass der Piercer mehrfach prüfen muss, an welcher Stelle das Hafada am besten passt, bevor er es sticht. In den meisten Fällen hat es allerdings einen anderen Grund, wenn das Eindringen nicht funktioniert. Dann liegt es daran, dass sie Scheidenmuskulatur des Mädchens angespannt ist.

Und das macht ein leichtes Eindringen unmöglich. Vielleicht war sie aufgeregt, hatte möglicherweise Angst vor Schmerzen oder vor einer ungewollten Schwangerschaft. Sprecht noch Mal darüber, welche Bedenken sie hat und versucht sie aus dem Weg zu räumen.

Und dann nehmt Euch ganz viel Zeit für Zärtlichkeit. Wenn Du dann Deinen Penis in ihre Scheide gleiten lassen möchtest, achte darauf, dass sie feucht genug ist. Das macht es viel leichter und angenehmer. Und dann taste Dich Millimeter für Millimeter heran. Vorsichtig vor und zurück. Nicht gleich ganz hinein wollen! Auch wenn es schwer ist. Wenn sie spürt, dass Du sanft mit ihr umgehst, wird sie sich am besten entspannen können.

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Besonders tapfereMänner geniessen mit dem Häuptling das Vorrecht, um den penis einen Ring tragen zu dürfen, der aus denSchuppen des Schuppentieres geschnitten und mit stumpfen Zacken besetzt ist; bisweilen lassen sie sichauch, gekreuzt mit dem ersten Kanal, einen zweiten durch die glans bohren. Ausser den Kajan selbst, übenauch viele Malaien vom oberen Kapuas diese Kunst aus.

Die Schmerzen bei der Operation scheinen keinesehr heftigen zu sein, auch hat sie nur selten schlimme Folgen, obgleich bis zur Genesung oft ein Monatvergeht. Mit den Genitalien der Frauen werden keine Veränderungen vorgenommen. Jahrhunderts, insbesondere für die Oberklassen der Gesellschaft:. Many men and women of the Victorian royalty chose to receive nipple and genital piercings. Die Popularität nahm jedoch wieder ab, wobei Intimpiercings in der westlichen Welt bis zur zweiten Hälfte des Jahrhunderts eher unüblich wurden.

Wie die Brustwarzenpiercings wurden auch die Intimpiercings im zweiten Jahrzehnt des Jahrhunderts immer populärer und Teil der Mainstream-Kultur. In der heutigen Zeit haben Intimpiercings eine wachsende Nachfrage, vor allem bei jungen Erwachsenen. In Bezug auf weibliche Intimpiercings sagt Marilyn W. Edmunds, klinische Professorin an der Johns Hopkins University: Frauen mit Intimpiercings sind nicht länger am Rande der Gesellschaft oder Teil der Punkkultur, die mit "sozial provokativen" Verhaltensweisen experimentieren.

In den letzten 30 Jahren ist das Intimpiercing zum Mainstream geworden, und Frauen tragen sie aus verschiedensten Gründen. Es wird eben heutzutage offener besprochen. Menschen aller Klassen und Berufsgruppen haben sie. Für Männer [15] wie auch für Frauen [16] ist das Hauptmotiv, wie bei anderen Piercings auch, der ästhetische Aspekt sowie die Individualisierung der gepiercten Körperregion.

Einige Intimpiercings haben neben ihrer rein ästhetischen Funktion noch den Effekt, beim Geschlechtsverkehr zusätzliche Stimulation auszuüben und somit eine Reizsteigerung herbeizuführen. Während Intimpiercings bei Frauen nur einen Effekt auf die Trägerin selbst haben, steigern Intimpiercings beim Mann insbesondere Ampallang sowie Apadravya das Lustempfinden für beide Partner. Zu den Piercings durch die Eichel des Penis gehören der Ampallang, der horizontal verläuft, und der Apadravya, der vertikal durch die Eichel geht.

Der Dydoe durchdringt den koronalen Rand der Eichel. Mit Ausnahme der Dydoe passieren alle diese Piercings traditionell durch die Harnröhre. Dies ist bevorzugt, weil die Heilungszeit und die Inzidenz der Infektion durch den Fluss des sterilen Urins reduziert wird.

Diese Piercings sorgen für eine erhöhte Stimulation während des Geschlechtsverkehrs für den Mann der das Piercing trägt sowie der Partnerin. Piercings durch die Eichel sind die Genitalpiercings mit den am besten dokumentierten historischen Belegen. Das Vorhautpiercing durchdringt die Penis-Vorhaut auf der dorsalen, ventralen oder lateralen Seite.

Es kann nur angewendet werden, wenn der Mann nicht beschnitten ist. Das Frenumpiercing geht durch das Penis frenum, eine kleine Hautbrücke, die die Eichel mit der Schafthaut verbindet. Dieser anatomische Teil findet sich auch oft, aber nicht immer, bei beschnittenen Männern. Das Hafadapiercing liegt auf der Haut des Skrotums. Das Guiche-Piercing ist ein Piercing, das auf dem Damm sitzt.

Diese Piercings spielen eine geringere Rolle bei der Erhöhung von Stimulation und haben mehr oder weniger nur einen dekorativen Zweck. Auch bei weiblichen Personen können verschiedene anatomische Teile für Piercings geeignet sein. Viele Gründe also, warum die meisten Männer schon den Gedanken an ein solches Piercing abschreckend und einschüchternd finden. Schmerzhaft und unangenehm ist die Prozedur fast immer, wenn auch einige Gepiercte berichten, sie hätten sich das Stechen des Ampallang-Piercings schlimmer vorgestellt.

Wer sich entscheidet, seinen Ampallang nicht mehr zu tragen, sollte Folgendes bedenken: An der Oberseite der Eichel bleibt meist eine kleine Narbe zurück und der Kanal wächst recht schnell zu, sodass der Ampallang nicht wieder eingeführt werden kann. Wird ein Ampallang kreuzweise mit einem Apadravya kombiniert, handelt es sich um ein Magic Cross. Das als Apadravya bezeichnete Piercing gehört — ebenso wie der Ampallang — zu den männlichen Intimpiercings.

Der Apadravya wird vertikal durch die Eichel gestochen und läuft ein Stück weit durch die Harnröhre. Das Besondere am Apadravya: Die Stellen, an denen das Piercing austritt, entsprechen den Austrittsstellen anderer Genitalpiercings. Daraus ergibt sich ein weiterer Unterschied zum Ampallang: Ein Apadravya hinterlässt immer ein Loch in der Harnröhre, durch das beim Wasserlassen Urin austritt — es wächst nicht vollständig zu, wenn der Schmuck nicht mehr getragen wird.

Auf der Eichel hingegen bildet sich meist eine Narbe, wenn das Piercing entfernt wird. Das Gewebe wächst dort wieder zusammen, so wie es auch bei der Wundheilung der Fall ist. Beim Dydoe handelt es sich um ein männliches Intimpiercing, dass am Rand der Eichel des Penis getragen wird. Es zählt zu den moderneren Genitalpiercings. Da der Träger bestimmte anatomische Voraussetzungen erfüllen muss, eignet sich das Dydoe nicht für jedermann.

Der Rand der Eichel anatomisch "Corona glandis" muss sich vom Rest der Eichel ausreichend absetzen, sodass ein Dydoe dort Platz finden kann. Häufig tragen Männer den Dydoe als Paar, also zwei symmetrisch angeordnete Stäbe in gewissem Abstand. Obwohl nur relativ wenig Gewebe durchstochen wird, zählt das Stechen eines Dydoe-Piercings zu den schmerzhaftesten Piercing-Arten. Wer ein Dydoe trägt, sollte vor allem während der Heilungszeit beim Sex sehr aufpassen und sorgsam und hygienisch mit seinem Piercing umgehen.

Das Piercing wird durch das Vorhautbändchen Frenulum gestochen. Trägt ein Mann mehrere Frenulum-Piercings — was häufig vorkommt —, eignet es sich, die Piercings in einer Reihe anzuordnen. Im Englischen spricht man dann von einer "Frenum Ladder" , zu Deutsch: Als Hafada bezeichnet man ein Piercing der Haut des Hodensacks.

Ein wichtiger Unterschied zu anderen männlichen Intimpiercings besteht darin, dass das Hafada beim Geschlechtsverkehr nicht in den Partner gelangt und folglich nicht dazu beiträgt, ihn oder den Träger sexuell zu stimulieren. Ein Hafada dient eher optischen Zwecken. Eine weitere Besonderheit betrifft das Stechen des Piercings: Die Haut des Hodensacks ändert oft und schnell ihre Oberfläche, zieht sich zusammen und wird wieder elastischer.

Daher kann es sein, dass der Piercer mehrfach prüfen muss, an welcher Stelle das Hafada am besten passt, bevor er es sticht. Trägt ein Mann mehrere Hafada-Piercings, die er symmetrisch in einer Reihe oder anderweitig anbringt, spricht man von einer "Scrotal-Ladder". Intimpiercings beim Mann Veröffentlicht von Onmeda-Redaktion Prince Albert Piercing Risiken: Häufig blutet es recht kräftig, oft für mehrere Tage. Stab Curved Barbell Stechen: Sehr schmerzhaft, da viele Nervenenden am Rand der Eichel liegen.

Ring oder Stab Curved Barbell englische Bezeichnung: Scrotal, Scrotum Piercing, Hafada Risiken:


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Piercings der Genitalien haben eine lange Tradition, mit Erwähnung des Apadravya, einem männlichen Genitalpiercing, schon im Kama Sutra 2. Darauf reinige man den Penis einen Tag später mit Essenzen. Der allmählich wachsende wird mit Blattrippen von Calamus Rotang und Wrightia antidysenterica als Stärkungsmitteln umwunden.

Das sind die künstlichen Mittel des Durchbohrens. Der Ampallang, ein ähnliches Piercing das horizontal durch die Eichel statt vertikal verläuft findet sich in verschiedenen Stämmen in Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo. Genitalpiercings wurden erstmals in westlichen Ländern durch ethnographischen Bericht eingeführt, der von Forschern wie im Bei dieser Operation wird folgendermassen verfahren: Zuerst wird die Glans durch Pressen zwischen den beiden Armen eines umgeknickten Bambusstreifens blutleer gemacht.

An jedem dieser Arme befinden sich einander gegenüber an den erforderlichen Stellen Öffnungen, durch welche man, nachdem die lans weniger empfindlich geworden, einen spitzen kupfernen Stift hindurchpresst; früher benutzte manhierfür ein zugespitztes Bambushölzchen.

Die Bambusklemme wird entfernt und der mittelst einer Schnurbefestigte Stift in der Öffnung gelassen, bis der Kanal verheilt ist. Später wird der kupferne Stift utang durcheinen anderen, meist durch einen zinnernen, ersetzt, der ständig getragen wird, nur in schwerer Arbeitszeitoder bei anstrengenden Unternehmungen macht der metallene Stift einem hölzernen Platz. Besonders tapfereMänner geniessen mit dem Häuptling das Vorrecht, um den penis einen Ring tragen zu dürfen, der aus denSchuppen des Schuppentieres geschnitten und mit stumpfen Zacken besetzt ist; bisweilen lassen sie sichauch, gekreuzt mit dem ersten Kanal, einen zweiten durch die glans bohren.

Ausser den Kajan selbst, übenauch viele Malaien vom oberen Kapuas diese Kunst aus. Die Schmerzen bei der Operation scheinen keinesehr heftigen zu sein, auch hat sie nur selten schlimme Folgen, obgleich bis zur Genesung oft ein Monatvergeht.

Mit den Genitalien der Frauen werden keine Veränderungen vorgenommen. Jahrhunderts, insbesondere für die Oberklassen der Gesellschaft:.

Many men and women of the Victorian royalty chose to receive nipple and genital piercings. Die Popularität nahm jedoch wieder ab, wobei Intimpiercings in der westlichen Welt bis zur zweiten Hälfte des Jahrhunderts eher unüblich wurden. Wie die Brustwarzenpiercings wurden auch die Intimpiercings im zweiten Jahrzehnt des Jahrhunderts immer populärer und Teil der Mainstream-Kultur. In der heutigen Zeit haben Intimpiercings eine wachsende Nachfrage, vor allem bei jungen Erwachsenen.

In Bezug auf weibliche Intimpiercings sagt Marilyn W. Edmunds, klinische Professorin an der Johns Hopkins University: Frauen mit Intimpiercings sind nicht länger am Rande der Gesellschaft oder Teil der Punkkultur, die mit "sozial provokativen" Verhaltensweisen experimentieren.

In den letzten 30 Jahren ist das Intimpiercing zum Mainstream geworden, und Frauen tragen sie aus verschiedensten Gründen. Es wird eben heutzutage offener besprochen. Menschen aller Klassen und Berufsgruppen haben sie. Für Männer [15] wie auch für Frauen [16] ist das Hauptmotiv, wie bei anderen Piercings auch, der ästhetische Aspekt sowie die Individualisierung der gepiercten Körperregion. Einige Intimpiercings haben neben ihrer rein ästhetischen Funktion noch den Effekt, beim Geschlechtsverkehr zusätzliche Stimulation auszuüben und somit eine Reizsteigerung herbeizuführen.

Während Intimpiercings bei Frauen nur einen Effekt auf die Trägerin selbst haben, steigern Intimpiercings beim Mann insbesondere Ampallang sowie Apadravya das Lustempfinden für beide Partner. Zu den Piercings durch die Eichel des Penis gehören der Ampallang, der horizontal verläuft, und der Apadravya, der vertikal durch die Eichel geht.

Der Dydoe durchdringt den koronalen Rand der Eichel. Mit Ausnahme der Dydoe passieren alle diese Piercings traditionell durch die Harnröhre. Es kann auch genau den gegenteiligen Effekt haben und für Schmerzen sorgen. Und zwar nicht nur beim Träger selbst, sondern auch beim Partner. Nicht jede Frau findet ein Intimpiercing am Penis ihres Partners stimulierend, manche empfinden es auch als unangenehm bis schmerzhaft, insbesondere wenn es den empfindlichen Muttermund berührt.

Und auch für den Mann selbst kann sein Intimpiercing beim Sex durch die Bewegung in der Scheide schmerzhaft werden.

Vorsicht ist auch beim Oralsex mit Intimpiercing geboten — zumindest wenn ihr eine Amalgam-Füllung im Zahn habt. Wer schon mal versehentlich mit einer solchen Plombe auf ein Stück Alufolie gebissen hat, kann sich in etwa vorstellen, was passiert, wenn Intimpiercing auf Zahnfüllung trifft. Im Zweifelsfall solltet ihr auf eine zusätzliche Verhütungsmethode setzen. Als Mann solltest du das Überziehen des Kondoms vor dem ersten Einsatz des neu geschmückten Penis im Bett einmal üben, da es schon ein wenig anders ist.

Denn der Kontakt mit fremden Körperflüssigkeiten kann die Heilung verzögern. Manche Stellen heilen schneller, bei anderen solltest du mehrere Wochen warten.

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Ausser den Kajan selbst, übenauch viele Malaien vom oberen Kapuas diese Kunst aus. Die Schmerzen bei der Operation scheinen keinesehr heftigen zu sein, auch hat sie nur selten schlimme Folgen, obgleich bis zur Genesung oft ein Monatvergeht.

Mit den Genitalien der Frauen werden keine Veränderungen vorgenommen. Jahrhunderts, insbesondere für die Oberklassen der Gesellschaft:. Many men and women of the Victorian royalty chose to receive nipple and genital piercings. Die Popularität nahm jedoch wieder ab, wobei Intimpiercings in der westlichen Welt bis zur zweiten Hälfte des Jahrhunderts eher unüblich wurden.

Wie die Brustwarzenpiercings wurden auch die Intimpiercings im zweiten Jahrzehnt des Jahrhunderts immer populärer und Teil der Mainstream-Kultur. In der heutigen Zeit haben Intimpiercings eine wachsende Nachfrage, vor allem bei jungen Erwachsenen. In Bezug auf weibliche Intimpiercings sagt Marilyn W.

Edmunds, klinische Professorin an der Johns Hopkins University: Frauen mit Intimpiercings sind nicht länger am Rande der Gesellschaft oder Teil der Punkkultur, die mit "sozial provokativen" Verhaltensweisen experimentieren. In den letzten 30 Jahren ist das Intimpiercing zum Mainstream geworden, und Frauen tragen sie aus verschiedensten Gründen. Es wird eben heutzutage offener besprochen. Menschen aller Klassen und Berufsgruppen haben sie.

Für Männer [15] wie auch für Frauen [16] ist das Hauptmotiv, wie bei anderen Piercings auch, der ästhetische Aspekt sowie die Individualisierung der gepiercten Körperregion. Einige Intimpiercings haben neben ihrer rein ästhetischen Funktion noch den Effekt, beim Geschlechtsverkehr zusätzliche Stimulation auszuüben und somit eine Reizsteigerung herbeizuführen.

Während Intimpiercings bei Frauen nur einen Effekt auf die Trägerin selbst haben, steigern Intimpiercings beim Mann insbesondere Ampallang sowie Apadravya das Lustempfinden für beide Partner. Zu den Piercings durch die Eichel des Penis gehören der Ampallang, der horizontal verläuft, und der Apadravya, der vertikal durch die Eichel geht.

Der Dydoe durchdringt den koronalen Rand der Eichel. Mit Ausnahme der Dydoe passieren alle diese Piercings traditionell durch die Harnröhre. Dies ist bevorzugt, weil die Heilungszeit und die Inzidenz der Infektion durch den Fluss des sterilen Urins reduziert wird.

Diese Piercings sorgen für eine erhöhte Stimulation während des Geschlechtsverkehrs für den Mann der das Piercing trägt sowie der Partnerin. Piercings durch die Eichel sind die Genitalpiercings mit den am besten dokumentierten historischen Belegen.

Das Vorhautpiercing durchdringt die Penis-Vorhaut auf der dorsalen, ventralen oder lateralen Seite. Es kann nur angewendet werden, wenn der Mann nicht beschnitten ist. Das Frenumpiercing geht durch das Penis frenum, eine kleine Hautbrücke, die die Eichel mit der Schafthaut verbindet. Dieser anatomische Teil findet sich auch oft, aber nicht immer, bei beschnittenen Männern.

Das Hafadapiercing liegt auf der Haut des Skrotums. Das Guiche-Piercing ist ein Piercing, das auf dem Damm sitzt. Diese Piercings spielen eine geringere Rolle bei der Erhöhung von Stimulation und haben mehr oder weniger nur einen dekorativen Zweck. Auch bei weiblichen Personen können verschiedene anatomische Teile für Piercings geeignet sein. Die Eichel der Klitoris selbst kann durchbohrt werden. Das wird auch Stretching genannt. Ein Ampallang kann normalerweise bis zu 10 mm gestretcht werden.

Mit einem Ampallang kann man natürlich auch Sex haben. Damals war bei dem Stammesvolk aus Borneo ein Piercing durch die Eichel eine Voraussetzung dafür heiraten zu können und während der Ehe Sex haben zu dürfen.

Ein Ampallang ist auch für beide Parner stimulierend. Für den Träger eines Ampallang entsteht die zusätzliche Stimulierung durch die Reibung des Piercingschmuckes, der sich in der Eichel bewegt. Bei dem Gegenpart sind es die beiden seitlichen Kugeln an der Eichel, die ein ganz anderes Gefühl verursachen und so ein Ampallang kann auch besonders gut den G-Punkt erreichen oder auch die männliche Prostata.

Ein Ampallang braucht lange um zu heilen. Dafür gibt es viele Gründe und deswegen solltest du strikt den Anweisungen deines Piercers folgen. Du kannst natürlich auch gratis unseren Aftercare-Guide für neue Piercings bekommen.

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Bestellungen die vor Warenkorb Du hast keine Waren in dem Korb. Anhalt November 30, um Tanja Krebs Dezember 6, um 1: