Jelly vibrator harnröhrenkatheter

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, pissen zu müssen, was aber vollkommen normal ist, wie mir Lady Sara sagte. Da kaum Urin in den Beutel lief, half Lady Sara nun nach. Sie öffnete die erste Wasserflasche, füllte damit das Babyfläschchen, schraubte den Nuckel auf, nahm meinen Kopf hoch, legte diesen an ihre Brust und ich bekam das erste Fläschchen zu trinken.

Es gab gleich auch noch ein zweites hinterher. Nach diesem durfte ich an die herrliche Brust meiner Herrin, durfte an den Brustwarzen saugen und die Brust lecken. Nun gab es das dritte Fläschchen zu trinken, und wieder durfte ich an ihre Brust. Sie stellte sich so hin, dass ich sie gut sehen konnte, spreizte ihre Beine, was mir ein herrlichen Blick auf ihre göttliche und wunderschöne Muschi bescherte, dann nahm sie das Babyfläschchen, hielt es unter ihre Muschi und füllte die Flasche zu einem Drittel mit warmen Urin von ihr.

Das zweite Drittel wurde mit Wasser aus dem Hahn gefüllt und der Rest mit dem Mineralwasser aufgefüllt. Na, und sie spuckte noch zweimal hinein, schraubte den Nuckel auf und ich musste auch diese spezielle Mischung vollkommen austrinken.

Dann schnallte sie mich los und ich musste mich in Richtung Gynäkologischer Stuhl bewegen, auf dem ich Platz nehmen musste, die Beine und Arme wurden auch wieder festgeschnallt.

Sie entfernte nun den Auffangbeutel und verschloss den Katheter mit einem Stopfen. Nun holte Lady Sara einen Vibrator und hielt diesen an meinen Katheter, das war wirklich geil, denn es kribbelte herrlich in der Harnröhre und meiner Blase.

Doch nicht lange sollte ich in den Genuss kommen. Denn nun wollte die Lady von mir eine Zahl hören: Da ich mir dabei nichts gedacht habe, sagte ich Das war ein Fehler, wie ich feststellen musste. Denn nun begann ein wirklich gemeines Spiel, die Lady drückte nun mal auf meine Blase mit unterschiedlichem Druck. Beim zweiten Durchgang musste ich zählen: Ich denke, beim zweiten Durchgang hat Lady Sara in Wirklichkeit oder mal auf die Blase gedrückt. Dieses Spiel wiederholte sie auch noch ein drittes Mal.

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass -da der Katheter sowieso schon ein Gefühl erzeugt, als wenn man immer pissen muss, und wegen der sich wieder automatisch füllenden Blase- dies ein sehr geiles, aber sehr unangenehmes Spiel für mich war. Endlich hörte Lady Sara auf mit dem fiesen Spiel, schnallte mich los und ich durfte vom Gynäkologischen Stuhl aufstehen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass jetzt meine Nachtruhe beginnen würde. Aber da lag ich wieder falsch. Ich durfte zwar zu meinem Bett gehen und mich hinlegen, auch wurde ich von Lady Sara wie üblich mittels Segufix fest und bewegungslos festgeschnallt, doch Nachtruhe: Lady Sara klemmte wieder einen Auffangbeutel an den Katheter und legte ihn zwischen meinen Beinen ab und entfernte die Latexmaske.

Nun konnte ich zusehen und ich erhaschte ein zweites Mal einen Blick auf die göttliche und wunderschöne Muschi von Lady Sara , wie sie sich ein durchsichtiges Latex-Höschen anzog. Damit hatte sie aber noch nicht genug, denn Lady Sara hockte sich nun über mein Gesicht, hielt mir ihre in Latex verpackte Muschi vor den Mund und ich musste sie lecken und an den Schamlippen saugen.

Dies bereitete ihr viel Lust, denn die Anweisungen wurden immer genauer, wie ich vorzugehen habe. Irgendwann hatte sie genug und stieg vom Bett herunter, zog sich den Slip aus und drehte diesen um und drückte mir die nun nasse Seite, die noch mit Pisse benetzt war und den Geruch einer geilen Muschi hatte, direkt auf das Gesicht und ich konnte ein paar tiefe Atemzüge nehmen.

Zum gutem Schluss rieb Sie mir noch das Höschen über das Gesicht. Nun kontrollierte sie den Beutel: Dort hatten sich etwas mehr als ml Pisse gesammelt. Der Beutel wurde nun nochmal von ihr geleert und wieder an den Katheter angeschlossen, abgelegt wurde er wieder zwischen meinen Beinen. Lady Sara gab mir nun über Nacht folgende Aufgabe: Beim Wecken durften im Beutel nicht mehr als ml Pisse sein, das würde Strafe geben. Für jede ml mehr im Beutel gibt es eine zusätzliche Strafe, zwei Strafen hatte ich mir im Laufe der Session schon eingehandelt.

Dies konnte sie auch ruhigen Gewissens machen. Viel bewegen konnte ich mich ja nicht, das verhindert das Segufix-System - und zu flüchten ging schon mal gar nicht. Jetzt hatte ich zwar meine Ruhe, aber dieses ständige Gefühl, pissen zu müssen, das der Katheter verursachte, war ziemlich nervig. Deshalb wundert es sicher keinen, dass ich eine ganze Zeit gebraucht habe, bevor der Schlaf mich übermannte.

Die Nacht war kurz, so kam es mir auf jeden Fall vor, denn ich war schon wach, bevor Lady Sara zum Wecken kam - und da war wieder das starke Gefühl, das ich pissen musste. Dann endlich kam Lady Sara. Oh Schreck, viel mehr als ml waren im Beutel, das setzte vier Strafen, nun war ich bei gesamt sechs Strafen.

Jetzt schnallte mich Lady Sara los und ich durfte aufstehen. Jetzt stellte mir Lady Sara einige Schlaginstrumente vor, diese musste ich auf einem Zettel untereinander aufschreiben. Nun musste ich sechs daraus ziehen und laut vorlesen.

Was sind die geläufigsten Blasenkatheter? Diese werden benutzt zum schnellen Ableiten des Urins. Weiterhin gibt es die Ballon-Katheter. Diese Katheter haben an der Katheterspitze einen aufblasbaren Ballon, welcher nach dem Einführen von aussen durch einen extra Füllkanal mit sterilem Wasser aufgefüllt wird.

Solche Ballon-Katheter bleiben über einen längeren Zeitraum in der Blase liegen, wobei der Ballon das selbständige Herausgleiten aus der Harnröhre verhindert. In einigen Fällen werden auch Katheter mit einem besonders grossen Ballon verwendet, z. Einfache Blasenkatheter aus PVC, Gummi oder Metall werden nur zum Entleeren der Blase eingeführt, sie liegen also nur so lange, bis die Blase leer ist oder kein Urinfluss mehr vorhanden ist.

Dies sind meist nur wenige Minuten. Blasenkatheter aus Latex oder deren Verbindungen sollten nicht länger als 6 Tage in der Harnröhre liegen bleiben.

Danach sollten diese unbedingt gegen einen neuen sterilen Katheter gewechselt werden. Silikon können unter sterilen Bedingungen bis zu 6 Wochen liegen bleiben.

Danach sollte auch dieser gegen einen neuen sterilen ausgetauscht werden. Was sollte vor dem Legen eines Blasenkatheters beachtet werden? Peinlichste Sauberkeit ist hier der oberste Grundsatz. Ob bei Frau oder Mann, der gesamte Genitalbereich sollte vor dem Legen des Katheters gewaschen werden. Dazu bietet sich das Waschmittel Decontaman an, da es auch für Schleimhautübergänge geeignet ist.

Alle Materialien vorher zurecht legen. Nur sterile Blasenkatheter und steriles Gleitgel verwenden. Vor dem Einführen des Katheters die Harnröhrenmündung mit einem Desinfektionsmittel abtupfen. Geht am besten mit einer Pinzette oder Universalklemme, einem Tupfer mit Desinfektionsmittel wie z. Soll man ein Gleitgel verwenden? Ja, ein Gleitgel, und zwar ein steriles, sollte unbedingt verwendet werden. Die Schleimhaut der Harnröhre ist zwar ein feuchtes Fluidum, jedoch reicht dies auf keinen Fall aus, um den Katheter richtig schlüpfrig zu machen.

Die Folge ohne Gleitgel wäre ein Trockenlaufen des Katheters, welcher dann in der Harnröhre wie Schleifpapier wirkt und die Harnröhre aufschabt, was auf jeden Fall nach dem Katheterisieren Schmerzen und häufig auch Blutungen verursacht. Wie bekommt man beim Mann das Gleigel weit genug in die Harnröhre? Am besten geht dies unter Verwendung eines sterilen Gleitgels, welches in Spritzen angeboten wird.

Bei solchen Formen wird der Spritzenansatz in die Harnröhrenmündung gesteckt und dann die Spritze langsam zusammen oder ausgedrückt. Fasst dazu den Penis hinter der Eichel an, drückt das Gel ein und drückt dann den Penis hinter der Eichel zusammen, damit das Gel nicht mehr aus der Harnröhre laufen kann. So wird das Gel in der Harnröhre weiter in Richtung Blase geschoben. Wie lege ich einen Blasenkatheter?

Die Vorbereitung bei Frau oder Mann ist fast identisch. Waschen, desinfizieren und das Einbringen des Gleitgels wie oben beschrieben. Bei der Frau ist das Einbringen des Gleitgels natürlich viel ein- facher, zum einen ist die Harnröhre sehr kurz, zum anderen hat diese keinen Knick wie beim Mann. Das gleiche trifft für das Einführen des Katheters zu. Bei der Frau geht dies relativ ohne Probleme. Nach dem Einbringen des Gleitgels in die Harnröhre, auch den Katheter selbst mit etwas Gleitgel bestreichen und diesen dann an der Harnröhrenmündung ansetzen und einführen.

Beim Mann ist es etwas komplizierter, da die Harnröhre viel länger und auch noch einen Knick hat. Dieser Knick sitzt im Bereich der Prostata. Nach dem Einbringen des Gels in die männliche Harnröhre ebenfalls den Katheter mit etwas Gleitgel einstreichen, nehmt dann Euren Penis in die Hand, setzt den Katheter an der Harnröhrenmündung an und schiebt ihn langsam ein. Ihr spürt dies ganz deutlich, wie der Kathe ter langsam in der Harnröhre vorwärts gleitet.

Nach kurzer Zeit kommt Ihr an den genannten Harn- röhrenknick an. Es ist ein deutlicher Widerstand. Jetzt müsst Ihr den Penis nach vorn strecken, um durch diesen Knick zu kommen. Fasst dazu hinter der Eichel an und zieht den Penis vom Körper weg, schiebt dabei den Katheter langsam gegen den natürlichen Widerstand weiter. Keine Gewalt anwenden, Ihr schadet Euch nur selbst.

Den Katheter langsam weiter schieben, bis Ihr erneut einen Widerstand spürt. Dies ist jetzt der Blasenschliessmuskel. Auch diesen Widerstand müsst Ihr überwinden und den Katheter weiter schieben bis es zum Urinfluss kommt. Lasst die Blase leer laufen, dann könnt Ihr den Katheter langsam von selbst herausgleiten lassen. Arbeitet Ihr aber mit einem Ballonkatheter, so müsst Ihr beim Einsetzen des Urinflusses zunächst den Auslauf abblocken.

Entweder mit einer Katheterklemme oder einem Stopfen. Schiebt dann den Katheter noch bis fast zum Abzweig des Füllkanals in die Blase hinein.

Nun nehmt Ihr eine mit sterilem Wasser gefüllte Blockspritze, steckt diese auf den Adapter des Füllkanals und drückt das Blockwasser langsam aus der Spritze bis in den Ballon. Damit der Ballon gefüllt bleibt, muss die Blockspritze sofort vom Adapter abgezogen werden. Beim Entfernen des Katheters müsst Ihr diesen Vorgang in umgekehr ter Reihenfolge durchführen die leere Spritze aufstecken, das Blockwasser dann langsam zurück ziehen, gefüllte Spritze abziehen.

Nach dem Blocken des Ballons könnt Ihr den Katheter loslassen. Er gleitet von selbst wieder ein Stück aus der Harnröhre heraus bis der Ballon am inneren Schliessmuskel der Blase anliegt.

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Übersetzung für "Rotierender Vibrator" im Englisch. Suche Rotierender Vibrator in: Web Bilder Definition Wörterbuch Konjugation. Rotierender rotating rotary rotative. Piezoelektrischer Vibrator mit geringer barometrischer Empfindlichkeit. Piezo electric resonator with a low barometrical sensitivity. Rotierende Magnetkopf-Vorrichtung und dafür verwendeter rotierender Transformator. Rotary magnetic head device and rotary transformer used therefor.

Rotierender Meissel mit Brockennuten in seinem Umfang. A rotating bit with junk slots in its gage. Magnetisches Aufzeichnungsgerät mit kleiner rotierender Kopftrommel. A magnetic recording apparatus having a small rotary head drum. Horizontaler rotierender Schüttbettreaktor für biotechnologische Prozesse. Horizontal rotating reactor with moving bed for biotechnoligical processes. Koextrusionsvorrichtung und Verfahren mit rotierender Kordelleitung.

Coextrusion apparatus and method with rotating cord guidance. Rotierender Energieumformer für Druckflüssigkeiten mit Wellenabdichtung. Rotary fluid pressure energy translating device with shaft seal. Rotierender Kopfantrieb für Datenspeichergerät eines Magnetscheibenantriebs. Als der Knebel angelegt war, wurde ich hoch geschickt in Lady Saras privates Studio, mit der Anweisung mich oben komplett auszuziehen und auf meine Lady Sara zu warten.

Ich tat also wie befohlen. Da stand ich nun splitternackt im Studio. Kurze Zeit später kam dann Lady Sara zu mir. Nun begann Lady Sara mir erstmal auf die Brustwarzen kleine Saugglocken anzubringen, die -wie ich vermute- kleine Dornen innen hatte, denn die pieksten sehr, als die Brustwarzen angesaugt wurden. Kurze Zeit später kam Lady Sara mit Spanngurten zu mir. Mit diesen fixierte sie mich auf der Liege fest, die Hände wurden in Handschuhe gesteckt und wurden ebenfalls an der Liege fixiert.

Als ich da nun so lag, konnte ich in einer Ecke drei Flaschen -jeweils 0,75 Liter Mineralwasser mit Geschmack- stehen sehen, und in einer anderen Ecke standen zwei Babyfläschchen.

Sollte ich etwa das alles trinken müssen, war mein Gedanke! Jetzt zog sich meine Lady sterile Latexhandschuhe an und holte ein Wattepad, das sie zuvor in Alkohol getränkt hatte und rieb meinen Penis damit ab. Mit einem zweiten Pad rieb sie mir die Stelle direkt um die Harnröhre ab, oh das brannte sehr und war nicht gerade angenehm, kann man sich ja vorstellen. Dann legte Sie meinen Penis ab, zog die Latexhandschuhe aus und tauschte diese gegen ein paar neue.

Gleich im Anschluss kam sie mit einer Spritze zurück, diese war gefüllt mit einem Gleitgel. Sie nahm den Penis in die Hand und spritzte mir das Gleitgel nun direkt in meine Harnröhre. Durch Bewegung nach unten mit ihrer Hand sorgte sie dafür, dass das Gel tief in die Harnröhre eindringen konnte. Jetzt konnte ich sehen, wie Lady Sara einen Ballonblasenkatheter holte, dessen Ende sie erst einmal an einen Auffangbeutel anschloss.

Kaum war das passiert, fing Lady Sara zwar behutsam, aber konsequent an, mir den Katheter in die Harnröhre einzuführen. Anfangs war es auch nicht gerade unangenehm, aber umso näher der Katheter zur Blase gelangte, umso unangenehmer wurde es und brannte auch ein wenig. Kaum in der Blase angelangt, wurde von Lady Sara überprüft, ob er wirklich in der Blase sitzt, das war der Fall. Also blockte sie nun den Katheter mit Kochsalzlösung, so dass dieser nicht mehr selbstständig heraus rutschen konnte.

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, pissen zu müssen, was aber vollkommen normal ist, wie mir Lady Sara sagte. Da kaum Urin in den Beutel lief, half Lady Sara nun nach. Sie öffnete die erste Wasserflasche, füllte damit das Babyfläschchen, schraubte den Nuckel auf, nahm meinen Kopf hoch, legte diesen an ihre Brust und ich bekam das erste Fläschchen zu trinken.

Es gab gleich auch noch ein zweites hinterher. Nach diesem durfte ich an die herrliche Brust meiner Herrin, durfte an den Brustwarzen saugen und die Brust lecken. Nun gab es das dritte Fläschchen zu trinken, und wieder durfte ich an ihre Brust.

Sie stellte sich so hin, dass ich sie gut sehen konnte, spreizte ihre Beine, was mir ein herrlichen Blick auf ihre göttliche und wunderschöne Muschi bescherte, dann nahm sie das Babyfläschchen, hielt es unter ihre Muschi und füllte die Flasche zu einem Drittel mit warmen Urin von ihr.

Das zweite Drittel wurde mit Wasser aus dem Hahn gefüllt und der Rest mit dem Mineralwasser aufgefüllt.

Na, und sie spuckte noch zweimal hinein, schraubte den Nuckel auf und ich musste auch diese spezielle Mischung vollkommen austrinken. Dann schnallte sie mich los und ich musste mich in Richtung Gynäkologischer Stuhl bewegen, auf dem ich Platz nehmen musste, die Beine und Arme wurden auch wieder festgeschnallt. Sie entfernte nun den Auffangbeutel und verschloss den Katheter mit einem Stopfen.

Nun holte Lady Sara einen Vibrator und hielt diesen an meinen Katheter, das war wirklich geil, denn es kribbelte herrlich in der Harnröhre und meiner Blase. Doch nicht lange sollte ich in den Genuss kommen. Denn nun wollte die Lady von mir eine Zahl hören: Da ich mir dabei nichts gedacht habe, sagte ich Das war ein Fehler, wie ich feststellen musste.

Denn nun begann ein wirklich gemeines Spiel, die Lady drückte nun mal auf meine Blase mit unterschiedlichem Druck. Beim zweiten Durchgang musste ich zählen: Ich denke, beim zweiten Durchgang hat Lady Sara in Wirklichkeit oder mal auf die Blase gedrückt. Dieses Spiel wiederholte sie auch noch ein drittes Mal. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass -da der Katheter sowieso schon ein Gefühl erzeugt, als wenn man immer pissen muss, und wegen der sich wieder automatisch füllenden Blase- dies ein sehr geiles, aber sehr unangenehmes Spiel für mich war.

Endlich hörte Lady Sara auf mit dem fiesen Spiel, schnallte mich los und ich durfte vom Gynäkologischen Stuhl aufstehen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass jetzt meine Nachtruhe beginnen würde.

Aber da lag ich wieder falsch. Ich durfte zwar zu meinem Bett gehen und mich hinlegen, auch wurde ich von Lady Sara wie üblich mittels Segufix fest und bewegungslos festgeschnallt, doch Nachtruhe: Lady Sara klemmte wieder einen Auffangbeutel an den Katheter und legte ihn zwischen meinen Beinen ab und entfernte die Latexmaske.

Nun konnte ich zusehen und ich erhaschte ein zweites Mal einen Blick auf die göttliche und wunderschöne Muschi von Lady Sara , wie sie sich ein durchsichtiges Latex-Höschen anzog.



Ich klingelte also überpünktlich bei Lady Sara an der Haustür. Als sie öffnete, sagte sie nur: Schön, dass du da bist. Sie hatte es kaum ausgesprochen und dann bekam ich auch schon einen Knebel verpasst von ihr - so kannte ich es bisher nicht, denn normalerweise gab es immer erst eine kurze Plauderzeit. Als der Knebel angelegt war, wurde ich hoch geschickt in Lady Saras privates Studio, mit der Anweisung mich oben komplett auszuziehen und auf meine Lady Sara zu warten.

Ich tat also wie befohlen. Da stand ich nun splitternackt im Studio. Kurze Zeit später kam dann Lady Sara zu mir. Nun begann Lady Sara mir erstmal auf die Brustwarzen kleine Saugglocken anzubringen, die -wie ich vermute- kleine Dornen innen hatte, denn die pieksten sehr, als die Brustwarzen angesaugt wurden. Kurze Zeit später kam Lady Sara mit Spanngurten zu mir.

Mit diesen fixierte sie mich auf der Liege fest, die Hände wurden in Handschuhe gesteckt und wurden ebenfalls an der Liege fixiert. Als ich da nun so lag, konnte ich in einer Ecke drei Flaschen -jeweils 0,75 Liter Mineralwasser mit Geschmack- stehen sehen, und in einer anderen Ecke standen zwei Babyfläschchen.

Sollte ich etwa das alles trinken müssen, war mein Gedanke! Jetzt zog sich meine Lady sterile Latexhandschuhe an und holte ein Wattepad, das sie zuvor in Alkohol getränkt hatte und rieb meinen Penis damit ab. Mit einem zweiten Pad rieb sie mir die Stelle direkt um die Harnröhre ab, oh das brannte sehr und war nicht gerade angenehm, kann man sich ja vorstellen. Dann legte Sie meinen Penis ab, zog die Latexhandschuhe aus und tauschte diese gegen ein paar neue.

Gleich im Anschluss kam sie mit einer Spritze zurück, diese war gefüllt mit einem Gleitgel. Sie nahm den Penis in die Hand und spritzte mir das Gleitgel nun direkt in meine Harnröhre. Durch Bewegung nach unten mit ihrer Hand sorgte sie dafür, dass das Gel tief in die Harnröhre eindringen konnte.

Jetzt konnte ich sehen, wie Lady Sara einen Ballonblasenkatheter holte, dessen Ende sie erst einmal an einen Auffangbeutel anschloss. Kaum war das passiert, fing Lady Sara zwar behutsam, aber konsequent an, mir den Katheter in die Harnröhre einzuführen. Anfangs war es auch nicht gerade unangenehm, aber umso näher der Katheter zur Blase gelangte, umso unangenehmer wurde es und brannte auch ein wenig.

Kaum in der Blase angelangt, wurde von Lady Sara überprüft, ob er wirklich in der Blase sitzt, das war der Fall. Also blockte sie nun den Katheter mit Kochsalzlösung, so dass dieser nicht mehr selbstständig heraus rutschen konnte.

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, pissen zu müssen, was aber vollkommen normal ist, wie mir Lady Sara sagte. Da kaum Urin in den Beutel lief, half Lady Sara nun nach. Sie öffnete die erste Wasserflasche, füllte damit das Babyfläschchen, schraubte den Nuckel auf, nahm meinen Kopf hoch, legte diesen an ihre Brust und ich bekam das erste Fläschchen zu trinken. Es gab gleich auch noch ein zweites hinterher.

Nach diesem durfte ich an die herrliche Brust meiner Herrin, durfte an den Brustwarzen saugen und die Brust lecken. Nun gab es das dritte Fläschchen zu trinken, und wieder durfte ich an ihre Brust. Sie stellte sich so hin, dass ich sie gut sehen konnte, spreizte ihre Beine, was mir ein herrlichen Blick auf ihre göttliche und wunderschöne Muschi bescherte, dann nahm sie das Babyfläschchen, hielt es unter ihre Muschi und füllte die Flasche zu einem Drittel mit warmen Urin von ihr.

Das zweite Drittel wurde mit Wasser aus dem Hahn gefüllt und der Rest mit dem Mineralwasser aufgefüllt. Na, und sie spuckte noch zweimal hinein, schraubte den Nuckel auf und ich musste auch diese spezielle Mischung vollkommen austrinken.

Dann schnallte sie mich los und ich musste mich in Richtung Gynäkologischer Stuhl bewegen, auf dem ich Platz nehmen musste, die Beine und Arme wurden auch wieder festgeschnallt. Sie entfernte nun den Auffangbeutel und verschloss den Katheter mit einem Stopfen. Nun holte Lady Sara einen Vibrator und hielt diesen an meinen Katheter, das war wirklich geil, denn es kribbelte herrlich in der Harnröhre und meiner Blase.

Doch nicht lange sollte ich in den Genuss kommen. Denn nun wollte die Lady von mir eine Zahl hören: Da ich mir dabei nichts gedacht habe, sagte ich Das war ein Fehler, wie ich feststellen musste. Denn nun begann ein wirklich gemeines Spiel, die Lady drückte nun mal auf meine Blase mit unterschiedlichem Druck.

Beim zweiten Durchgang musste ich zählen: Ich denke, beim zweiten Durchgang hat Lady Sara in Wirklichkeit oder mal auf die Blase gedrückt. Dieses Spiel wiederholte sie auch noch ein drittes Mal. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass -da der Katheter sowieso schon ein Gefühl erzeugt, als wenn man immer pissen muss, und wegen der sich wieder automatisch füllenden Blase- dies ein sehr geiles, aber sehr unangenehmes Spiel für mich war.

Endlich hörte Lady Sara auf mit dem fiesen Spiel, schnallte mich los und ich durfte vom Gynäkologischen Stuhl aufstehen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass jetzt meine Nachtruhe beginnen würde.

Blasenkatheter gibt es für Frauen und Männer, wobei es für Männer die grösste Auswahl der unterschiedlichsten Typen gibt, was mit dem anatomischen Aufbau der männlichen Harnwege zusammen hängt. Was sind die geläufigsten Blasenkatheter? Diese werden benutzt zum schnellen Ableiten des Urins. Weiterhin gibt es die Ballon-Katheter.

Diese Katheter haben an der Katheterspitze einen aufblasbaren Ballon, welcher nach dem Einführen von aussen durch einen extra Füllkanal mit sterilem Wasser aufgefüllt wird. Solche Ballon-Katheter bleiben über einen längeren Zeitraum in der Blase liegen, wobei der Ballon das selbständige Herausgleiten aus der Harnröhre verhindert.

In einigen Fällen werden auch Katheter mit einem besonders grossen Ballon verwendet, z. Einfache Blasenkatheter aus PVC, Gummi oder Metall werden nur zum Entleeren der Blase eingeführt, sie liegen also nur so lange, bis die Blase leer ist oder kein Urinfluss mehr vorhanden ist.

Dies sind meist nur wenige Minuten. Blasenkatheter aus Latex oder deren Verbindungen sollten nicht länger als 6 Tage in der Harnröhre liegen bleiben. Danach sollten diese unbedingt gegen einen neuen sterilen Katheter gewechselt werden.

Silikon können unter sterilen Bedingungen bis zu 6 Wochen liegen bleiben. Danach sollte auch dieser gegen einen neuen sterilen ausgetauscht werden.

Was sollte vor dem Legen eines Blasenkatheters beachtet werden? Peinlichste Sauberkeit ist hier der oberste Grundsatz. Ob bei Frau oder Mann, der gesamte Genitalbereich sollte vor dem Legen des Katheters gewaschen werden. Dazu bietet sich das Waschmittel Decontaman an, da es auch für Schleimhautübergänge geeignet ist.

Alle Materialien vorher zurecht legen. Nur sterile Blasenkatheter und steriles Gleitgel verwenden. Vor dem Einführen des Katheters die Harnröhrenmündung mit einem Desinfektionsmittel abtupfen.

Geht am besten mit einer Pinzette oder Universalklemme, einem Tupfer mit Desinfektionsmittel wie z. Soll man ein Gleitgel verwenden? Ja, ein Gleitgel, und zwar ein steriles, sollte unbedingt verwendet werden. Die Schleimhaut der Harnröhre ist zwar ein feuchtes Fluidum, jedoch reicht dies auf keinen Fall aus, um den Katheter richtig schlüpfrig zu machen.

Die Folge ohne Gleitgel wäre ein Trockenlaufen des Katheters, welcher dann in der Harnröhre wie Schleifpapier wirkt und die Harnröhre aufschabt, was auf jeden Fall nach dem Katheterisieren Schmerzen und häufig auch Blutungen verursacht.

Wie bekommt man beim Mann das Gleigel weit genug in die Harnröhre? Am besten geht dies unter Verwendung eines sterilen Gleitgels, welches in Spritzen angeboten wird.

Bei solchen Formen wird der Spritzenansatz in die Harnröhrenmündung gesteckt und dann die Spritze langsam zusammen oder ausgedrückt. Fasst dazu den Penis hinter der Eichel an, drückt das Gel ein und drückt dann den Penis hinter der Eichel zusammen, damit das Gel nicht mehr aus der Harnröhre laufen kann.

So wird das Gel in der Harnröhre weiter in Richtung Blase geschoben. Wie lege ich einen Blasenkatheter? Die Vorbereitung bei Frau oder Mann ist fast identisch. Waschen, desinfizieren und das Einbringen des Gleitgels wie oben beschrieben.

Bei der Frau ist das Einbringen des Gleitgels natürlich viel ein- facher, zum einen ist die Harnröhre sehr kurz, zum anderen hat diese keinen Knick wie beim Mann. Das gleiche trifft für das Einführen des Katheters zu. Bei der Frau geht dies relativ ohne Probleme. Nach dem Einbringen des Gleitgels in die Harnröhre, auch den Katheter selbst mit etwas Gleitgel bestreichen und diesen dann an der Harnröhrenmündung ansetzen und einführen.

Beim Mann ist es etwas komplizierter, da die Harnröhre viel länger und auch noch einen Knick hat. Dieser Knick sitzt im Bereich der Prostata. Nach dem Einbringen des Gels in die männliche Harnröhre ebenfalls den Katheter mit etwas Gleitgel einstreichen, nehmt dann Euren Penis in die Hand, setzt den Katheter an der Harnröhrenmündung an und schiebt ihn langsam ein. Ihr spürt dies ganz deutlich, wie der Kathe ter langsam in der Harnröhre vorwärts gleitet.

Nach kurzer Zeit kommt Ihr an den genannten Harn- röhrenknick an. Es ist ein deutlicher Widerstand. Jetzt müsst Ihr den Penis nach vorn strecken, um durch diesen Knick zu kommen.

Fasst dazu hinter der Eichel an und zieht den Penis vom Körper weg, schiebt dabei den Katheter langsam gegen den natürlichen Widerstand weiter. Keine Gewalt anwenden, Ihr schadet Euch nur selbst. Den Katheter langsam weiter schieben, bis Ihr erneut einen Widerstand spürt. Dies ist jetzt der Blasenschliessmuskel.

Auch diesen Widerstand müsst Ihr überwinden und den Katheter weiter schieben bis es zum Urinfluss kommt. Lasst die Blase leer laufen, dann könnt Ihr den Katheter langsam von selbst herausgleiten lassen. Arbeitet Ihr aber mit einem Ballonkatheter, so müsst Ihr beim Einsetzen des Urinflusses zunächst den Auslauf abblocken. Entweder mit einer Katheterklemme oder einem Stopfen. Schiebt dann den Katheter noch bis fast zum Abzweig des Füllkanals in die Blase hinein.

Nun nehmt Ihr eine mit sterilem Wasser gefüllte Blockspritze, steckt diese auf den Adapter des Füllkanals und drückt das Blockwasser langsam aus der Spritze bis in den Ballon. Damit der Ballon gefüllt bleibt, muss die Blockspritze sofort vom Adapter abgezogen werden. Beim Entfernen des Katheters müsst Ihr diesen Vorgang in umgekehr ter Reihenfolge durchführen die leere Spritze aufstecken, das Blockwasser dann langsam zurück ziehen, gefüllte Spritze abziehen.

Nach dem Blocken des Ballons könnt Ihr den Katheter loslassen.

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Piezoelektrischer Vibrator mit geringer barometrischer Empfindlichkeit. Piezo electric resonator with a low barometrical sensitivity. Rotierende Magnetkopf-Vorrichtung und dafür verwendeter rotierender Transformator.

Rotary magnetic head device and rotary transformer used therefor. Rotierender Meissel mit Brockennuten in seinem Umfang. A rotating bit with junk slots in its gage.

Magnetisches Aufzeichnungsgerät mit kleiner rotierender Kopftrommel. A magnetic recording apparatus having a small rotary head drum. Horizontaler rotierender Schüttbettreaktor für biotechnologische Prozesse. Horizontal rotating reactor with moving bed for biotechnoligical processes. Koextrusionsvorrichtung und Verfahren mit rotierender Kordelleitung. Coextrusion apparatus and method with rotating cord guidance. Rotierender Energieumformer für Druckflüssigkeiten mit Wellenabdichtung.

Rotary fluid pressure energy translating device with shaft seal. Rotierender Kopfantrieb für Datenspeichergerät eines Magnetscheibenantriebs. Rotary head actuator for a magnetic disk drive data storage device. Rotierender Katheter zur Entfernung einer Obstruktion eines Blutgefässes. A rotary catheter for removing an obstruction froma blood vessel.

Rotierender Garnstrangträger und Übertragungssystem mit Nocke zur Lageneinstellung. A rotary hank holding support and hank transfer system with cam alignment.

Vorrichtung mit rotierender Trommel zum Trocknen von Wäsche mittels Luftumwälzung. Kaum in der Blase angelangt, wurde von Lady Sara überprüft, ob er wirklich in der Blase sitzt, das war der Fall. Also blockte sie nun den Katheter mit Kochsalzlösung, so dass dieser nicht mehr selbstständig heraus rutschen konnte.

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, pissen zu müssen, was aber vollkommen normal ist, wie mir Lady Sara sagte. Da kaum Urin in den Beutel lief, half Lady Sara nun nach. Sie öffnete die erste Wasserflasche, füllte damit das Babyfläschchen, schraubte den Nuckel auf, nahm meinen Kopf hoch, legte diesen an ihre Brust und ich bekam das erste Fläschchen zu trinken. Es gab gleich auch noch ein zweites hinterher. Nach diesem durfte ich an die herrliche Brust meiner Herrin, durfte an den Brustwarzen saugen und die Brust lecken.

Nun gab es das dritte Fläschchen zu trinken, und wieder durfte ich an ihre Brust. Sie stellte sich so hin, dass ich sie gut sehen konnte, spreizte ihre Beine, was mir ein herrlichen Blick auf ihre göttliche und wunderschöne Muschi bescherte, dann nahm sie das Babyfläschchen, hielt es unter ihre Muschi und füllte die Flasche zu einem Drittel mit warmen Urin von ihr. Das zweite Drittel wurde mit Wasser aus dem Hahn gefüllt und der Rest mit dem Mineralwasser aufgefüllt.

Na, und sie spuckte noch zweimal hinein, schraubte den Nuckel auf und ich musste auch diese spezielle Mischung vollkommen austrinken. Dann schnallte sie mich los und ich musste mich in Richtung Gynäkologischer Stuhl bewegen, auf dem ich Platz nehmen musste, die Beine und Arme wurden auch wieder festgeschnallt.

Sie entfernte nun den Auffangbeutel und verschloss den Katheter mit einem Stopfen. Nun holte Lady Sara einen Vibrator und hielt diesen an meinen Katheter, das war wirklich geil, denn es kribbelte herrlich in der Harnröhre und meiner Blase.

Doch nicht lange sollte ich in den Genuss kommen. Denn nun wollte die Lady von mir eine Zahl hören: Da ich mir dabei nichts gedacht habe, sagte ich Das war ein Fehler, wie ich feststellen musste. Denn nun begann ein wirklich gemeines Spiel, die Lady drückte nun mal auf meine Blase mit unterschiedlichem Druck. Beim zweiten Durchgang musste ich zählen: Ich denke, beim zweiten Durchgang hat Lady Sara in Wirklichkeit oder mal auf die Blase gedrückt.

Dieses Spiel wiederholte sie auch noch ein drittes Mal. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass -da der Katheter sowieso schon ein Gefühl erzeugt, als wenn man immer pissen muss, und wegen der sich wieder automatisch füllenden Blase- dies ein sehr geiles, aber sehr unangenehmes Spiel für mich war.

Endlich hörte Lady Sara auf mit dem fiesen Spiel, schnallte mich los und ich durfte vom Gynäkologischen Stuhl aufstehen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass jetzt meine Nachtruhe beginnen würde. Aber da lag ich wieder falsch.

Ich durfte zwar zu meinem Bett gehen und mich hinlegen, auch wurde ich von Lady Sara wie üblich mittels Segufix fest und bewegungslos festgeschnallt, doch Nachtruhe: Lady Sara klemmte wieder einen Auffangbeutel an den Katheter und legte ihn zwischen meinen Beinen ab und entfernte die Latexmaske. Nun konnte ich zusehen und ich erhaschte ein zweites Mal einen Blick auf die göttliche und wunderschöne Muschi von Lady Sara , wie sie sich ein durchsichtiges Latex-Höschen anzog.

Damit hatte sie aber noch nicht genug, denn Lady Sara hockte sich nun über mein Gesicht, hielt mir ihre in Latex verpackte Muschi vor den Mund und ich musste sie lecken und an den Schamlippen saugen. Dies bereitete ihr viel Lust, denn die Anweisungen wurden immer genauer, wie ich vorzugehen habe. Irgendwann hatte sie genug und stieg vom Bett herunter, zog sich den Slip aus und drehte diesen um und drückte mir die nun nasse Seite, die noch mit Pisse benetzt war und den Geruch einer geilen Muschi hatte, direkt auf das Gesicht und ich konnte ein paar tiefe Atemzüge nehmen.

Zum gutem Schluss rieb Sie mir noch das Höschen über das Gesicht. Nun kontrollierte sie den Beutel: Dort hatten sich etwas mehr als ml Pisse gesammelt. Der Beutel wurde nun nochmal von ihr geleert und wieder an den Katheter angeschlossen, abgelegt wurde er wieder zwischen meinen Beinen.

Lady Sara gab mir nun über Nacht folgende Aufgabe: Beim Wecken durften im Beutel nicht mehr als ml Pisse sein, das würde Strafe geben. Für jede ml mehr im Beutel gibt es eine zusätzliche Strafe, zwei Strafen hatte ich mir im Laufe der Session schon eingehandelt.

Dies konnte sie auch ruhigen Gewissens machen. Viel bewegen konnte ich mich ja nicht, das verhindert das Segufix-System - und zu flüchten ging schon mal gar nicht. Jetzt hatte ich zwar meine Ruhe, aber dieses ständige Gefühl, pissen zu müssen, das der Katheter verursachte, war ziemlich nervig.

Deshalb wundert es sicher keinen, dass ich eine ganze Zeit gebraucht habe, bevor der Schlaf mich übermannte. Die Nacht war kurz, so kam es mir auf jeden Fall vor, denn ich war schon wach, bevor Lady Sara zum Wecken kam - und da war wieder das starke Gefühl, das ich pissen musste. Dann endlich kam Lady Sara. Oh Schreck, viel mehr als ml waren im Beutel, das setzte vier Strafen, nun war ich bei gesamt sechs Strafen.

Jetzt schnallte mich Lady Sara los und ich durfte aufstehen.



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