In den po gevögelt kostenlose geile geschichten

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Fick mich wie du willst! Ich griff mit beiden Händen nach hinten, um meine Arschbacken etwas auseinander zu ziehen…… so ging es besser. Hätte ich gar nicht gedacht von dir, dass du so eine geile Sau bist! Da hat sich das Porno gucken ja gelohnt, dachte ich grinsend.

Ich genoss Toms Arschfick, entspannte mich total, und merkte, wie meine Möse durch Toms fingern wieder anfing zu zucken…… Ja, spritz in meinen Arsch, dachte ich, ich will fühlen, wie du mich füllst… Ich schwitzte, keuchte, und dann nahm es mir den Atem! Das war so was von geil! Und wieder spritzte Tom sein Sperma in mich! Ich spürte, wie er mich füllte! Es schmatzte bei seinen letzten Fickbewegungen und quoll aus meinem Arsch. Ich war so was von fertig!

Ich war soo geil, wollte am liebsten nur noch gepoppt werden! Ich merkte, wie Toms Sperma nun langsam aus mir floss, das Bett wurde nass, aber das störte mich nicht! Jetzt merkte ich auch, wie mein Arschloch mir etwas weh tat, genau wie meine Fotze… aber das war egal!

Tom hatte mich gefickt! Du könntest ihn eigentlich immer weglassen, wenn ich bei euch zu Besuch bin! Nur noch schnell etwas frisch machen, etwas Make up, und fertig! Leider mussten wir dann runter, es gab Abendessen.

Beim Essen spürte ich Toms Sperma aus meinen Öffnungen fliesen und hoffte nur, dass niemand etwas merkt. Nach dem Essen nahm Tom mich wieder beiseite….. Was hat er vor? Vor einem kleinen Häuschen blieb er stehen, und klingelte. Ein vielleicht jähriger Mann kam raus. Was hat Tom mit dem zu schaffen? Wir betraten das kleine Haus, und der Typ stellte sich vor: Ich hatte immer noch Toms Sperma in meiner Möse und dem Arsch, wollen die mich wirklich beide ficken?

Ich hätte ja nichts dagegen…. Dort ist das Bad. Der Gedanke machte mich geil! Ich duschte schnell, spülte mir auch Arsch und Möse schön aus, zog mir wieder Rock und Top an und kam heraus. Der Slip lag ja noch zu Hause. Seine Hand fasste fest unter meinem Rock meine Pobacken. Es machte mich geil, wie der mich anfasst! Und Tom sah zu!

Sofort sprang mir sein Schwanz entgegen. Zwar noch nicht steinhart, aber trotzdem schon steif. Gleichzeitig spürte ich die Finger von Klaus an Po und Möse.

Das war ja Irre! Sollen sie mich beide ficken! Klaus schob den Rock über meinen Arsch, und leckte meine Möse, hhmmm war das geil! Ich nahm Toms Schwanz in den Mund, und begann zu blasen.

Überall spürte ich ihre Hände. Klaus trat nun hinter mich, und ich spürte seinen Schwanz in meiner Muschi…. Mit einem Ruck war er bis zum Anschlag in mir. Mir blieb fast die Luft weg! Aber es war auch geil! Ich erhob mich etwas, nahm den Schwanz von Klaus, und führte ihn in meinen Po. Er wollte nicht so recht hinein ……mir fiel ein dass Tom ja erst etwas Mösensaft verrieben hatte.

Ich erhob mich wieder etwas und fasste zwischen meine Beine. Ich war ja klatschnass! Ich verteilte etwas Nässe um mein Poloch, noch etwas an Klaus seinen Schwanz, die Pobacken auseinander ziehen….. Klaus schob etwas nach und der Schwanz war drin. Und Tom sieht zu, wie ich von seinem Freund gefickt werde! Ich konnte nicht anders: Tom sah direkt in meine Möse!

Plötzlich stand er auf, und kam zu uns. Er kniete sich vor mich und schob mir seinen Schwanz langsam und mit kleinen vor — und zurück- Bewegungen in meine Möse. Ich bewegte mein Becken etwas kreisend …. Es sollte niemals aufhören! Ich war fast irre vor Geilheit. Ich wollte nur noch gefickt werden! Ich bewegte mich etwas schneller.. Er spritzte in mich! Und was für eine Menge! Tom kam fast zur gleichen Zeit!

Ich quoll über vor Sperma! Auch bei mir kam es…. Ich fühlte nur noch meine Möse, die zuckte und dann war es fast wie eine Explosion! Ich schrie… drückte mich auf die beiden Schwänze, … Es war herrlich! Ich konnte kaum noch! Deine Mutter wird dich bestimmt vermissen. Es war inzwischen spät geworden. Schnell duschte ich mich und zog mir wieder meinen Rock und das Shirt an.

Mir tat untenrum alles weh, aber das störte mich nicht! Ich war heute so herrlich gefickt worden, da nahm ich es gern in Kauf! Und das ganze war viel geiler, als es sich auf den ersten Blick anhört! Viele Männer träumen davon, auch mal ihre Stiefmutter zu vögeln. Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht.

In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus. Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung. Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil….

Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können!

Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen. So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas.

Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört. Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Und was dann passierte, war einfach nur geil!

Eine Frau geht mit ihrem Mann und ein paar Freunden feiern. Als später alle betrunken sind und nach Hause wollen, fliegt ihr ausversehen der BH weg. Das macht den einen Freund des Paares so geil, dass er um Erlaubnis fragt, sich einen blasen zu lassen.

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Da rauschte der dicke Schlitten von hinten heran. Darin ein Fahrer so elegant, wie sein Wagen. Er bot seine Hilfe an. Abschleppen oder mich irgendwo hinfahren ging nicht. Da fiel ihm das altbewaehrte Hilfsmittel Damenstrumpf ein. Zum Glueck hatte ich eine Strumpfhose an. Und die musste runter.

Mein Retter in der Not war ein geschickter Herr. Im Handumdrehen hatte er das duenne Gewebe um irgendwelche Raeder geschlungen. Er sei Techniker, erklaerte er, und habe jetzt ein stattliches Unternehmen. Der Name war mir bekannt. Familie habe er keine, sagte er und knallte die Motorhaube zu. Mit dem Strumpf muesste ich bis nach Hause kommen. Meine Frage, wie ich mich erkenntlich zeigen koennte, wischte er beiseite. Er sei schliesslich ein Gentleman.

Dann ging es weiter. Fuer alle Faelle fuhr er erst mal langsam hinter mir her. Der Anblick seines Wagens im Rueckspiegel war unheimlich beruhigend. Wie nackt ich unter dem Rock war, kam mir erst jetzt richtig zum Bewusstsein. Erregte Gedanken schossen mir durch den Kopf, durch den ganzen Koerper. Die Brustwarzen wollten sich durch den Stoff hindurchpressen, und im Schritt spuerte ich zunehmend eine feuchte Waerme.

Ich bin ihm doch noch einen Dank schuldig, dachte ich benommen, und wie von alleine bog mein Wagen in einen Parkplatz ein. Der Jaguar folgte nach. Ohne viele Worte machte ich seine hintere Wagentuer auf und streckte mich auf dem Ruecksitz aus. Das war voellig eindeutig. Der Rock rutschte mir hoch. Wo vorhin noch die Strumpfhose gesessen hatte war jetzt alles unbedeckt.

Er war wirklich ein Gentleman. Er stuerzte sich nicht gleich ueber mich. Vielmehr ging er vor mir in die Knie und fing an, seiner Zunge freien Lauf zu lassen. Ich schrie foermlich als ich zum Orgasmus kam. Dann befreite ich ihn von seiner Hose, nahm sein Ding in den Mund und saugte und kaute daran mit energischer Gier.

Ich brauchte nur wenige Sekunden. Mein Mund fuellte sich mit seinem lauwarmen Saft. Ich trank ihn in langen Zuegen. Dann drueckte er mir die Schenkel hoch, faltete mich geradezu in der Mitte, und fuellte mich aus, soweit es nur ging.

Und als ich merkte, wie er mich von innen her ueberschwemmte, krallte ich mich in seinen Hinterbacken fest und zog ihn mit aller Kraft an mich. Fast keuchte ich dieses Wort hervor. Meinen herrlichen Urlaub verbrachte ich, beinahe, in aller Keuschheit. Danach begegneten wir uns wieder und hingen bald fest aneinander. Inzwischen sind wir verheiratet — miteinander. Und das wird sie wohl auch noch eine Weile bleiben. Da ich ein leidenschaftlicher Damenwaeschetraeger bin ,hauptsaechlichin meiner Freizeit ,trage ich wie selbstversaendlich unter meiner normalen Strassenkleidung einige tolle Kleidungsstuecke.

Das besteht meistens aus Strapsen, schwarzen Nahtstruempfen, einer stramm sitzenden Buestenhebe und einem schoenen Slip. Je nach Laune sind diese Sachen, bis auf die Struempfe, aus weichem Leder. Danach wird richtig geduscht,und mit Koerpercreme gearbeitet. Nach einer kleinen Pause wird die Waesche ausgesucht,meist alles in schwarz,Satin oder aus schwarzen Transparenten Kunstfasern, eventuell auch aus Leder. Leder liegt besser auf der Haut, laesst aber leider keine Einblicke zu.

Darueber kommt dann die normale Kleidung, man muss es ja nicht uebertreiben. Am Samstag also wollte ich mir ein paar neue Strapse und einen neuen Ledermini kaufen… Die Verkaeuferin gab mir die Sachen aus einer verschlossenen Glasvitrine zum anprobieren in der Umkleidekabine.

Es stoert mich uebrigens wenig das fast immer zur gleichen Zeit andere Leute im Geschaeft sind…vorwiegend meist Maenner. Manche Leute bekommen einen richtigen geilen Blick…andere blicken zur Seite. Ich ging mit den Sachen in die Umkleidekabine und schloss den duennen Vorhang.

Fast im gleichen Moment blickte Ihr eine Kundin ueber die Schulter. Sie muss wohl den Laden betreten haben als ich schon in der Kabine war. Die Verkaeuferin begann zu grinsen und bekam eine leichte Gesichtsroetung …ich denke das es Ihr viel Spass machte? Nachdem ich auch noch die neuen Strapse probiert hatte, zog ich schnell meine Sachen wieder an und ging in den Verkaufsraum zurueck. Ich nahm beide Sachen und ging zur Kasse um sie zu bezahlen, die Kundin war auch noch im Laden.

Ich bemerkte wie Sie mich ansah. Sicherlich hat Sie ueberlegt wie das sein kann!? Nach diesem Einkauf verlies ich den Laden, um dann nach Frankfurt in ein bestimmtes Kino zu fahren. Dort angekommen entschied ich mich fuer einen Extrem-Film, bei denen verschiedene Maenner und Frauen in Strapsen sich gegenseitig zu befriedigen suchten. Als ich das Kino betrat war es ca Ich setzte mich in eine der hinteren Reihen, etwa drei Sitze links von mir war ein Platz von einem stark wichsenden Mann besetzt, er hatte einen schoenen Schwanz.

Noch zwei Sitze weiter, ein weiterer Mann, der allerdings nur leicht mit seiner Schwanzspitze spielte. Auf der Leinwand entliess das Maedchen gerade einen gewaltigen Spritzer… es war bestimmt erloesend. Ich stand auf um meine Hose nach unten zu ziehen, ich wollte das tun damit man auf mich aufmerksam wurde und meine bestrumpften Beine zu sehen sind. Es ergab eine prima Reaktion, die beiden Maenner schauten fast nicht mehr zur Leinwand, ich setzte mich hin und oeffnete mein Hemd, damit ich mir noch etwas an meinen Brustwarzen spielen konnte.

Als meine Brueste aus der Hebe schauten, war es ganz aus. Einer der beiden kam sofort neben mich gerutscht, die eine Hand an meinen Strapsen, die andere Hand und die Zunge an meinen Brustwarzen. Das war total geil! Das ging eine Weile so ganz gut, dann kam der zweite Mann auch noch angerutscht. Jetzt wurde es Zeit fuer einen Dreier. Gesagt getan, aus der Tasche drei Gummis rausgeholt und jeden Schwanz verpackt.

Ich fluesterte dem einen zu, dass er sich lang auf seinem Sitz ausstrecken sollte, was auch schnell getan war. Natuerlich zog das noch ein paar Zuschauer an, aber man soll sich ja nicht stoeren lassen. Der Schwanz in meinem Arsch blaehte sich auf und jagte seine heisse Ladung in mich rein, man konnte es durch den Gummi spueren! Als er aus mir herauskam glaubte ich mein Loch sei geplatzt. Er wollte dann gehen.

Als wir dann nur noch zu zweit waren, fragte mich der zweite Mann ploetzlich, ob ich das oefter machen wuerde, ich sagte, sicher! Fast im gleichen Atemzug fragte er dann ob ich mit Ihm seine Frau ficken wolle, sie haette noch nie einen Transvestit gesehen. Sowas ist natuerlich die Spitze eines Glueckstages….! Wir fuhren mit seinem Wagen in seine Frankfurter Wohnung, dort sagte er ich solle in der Diele warten.

Wir begannen ueber ein paar belanglose Dinge zu sprechen. Nach etwa 15 Min. Die Frau Claudia war vollstaendig in geile, schwarze Waesche gekleidet, ihre Brueste draengten aus einer sagenhaften Corsage.

Sie kam auf mich zu und half mir beim Ausziehen, als ich dann ebenfalls in geiler Waesche vor ihr stand, begann sie sofort meine geilen Nippel zu streicheln.

Alleine das bringt mich manchmal schon zum Orgasmus! Nach einem Moment bekam ich dann auch noch meinen Schwanz bis zum Abspritzen gelutscht, mal von ihr und mal von ihm. Das ist das groesste seit Erfindung der nahtlosen Bratwurst! Entweder geht niemand an das Telefon oder es ist besetzt!!! Thomas schluckte und sah seine Frau an. Er wusste nicht weiter. Dann wieder ein angenehmes Lachen. War das Deine Frau vorhin?

Aergerlich, denn seine Partnerin konnte das nat. Er erntete dafuer einen Knuff in die Seite. Anja blitzte ihn gespielt zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon.

Thomas tauschte noch mit der unbekannten ein paar Dinge aus und wurde dann nach einen Treffpunkt gefragt. Er entschuldigte sich fuer ein paar Sekunden und hielt den Hoerer dann mit der Hand zu. Die Biss sich auf die Unterlippe. Diesmal war sie es, die zoegerte. Ihr Laecheln wirkte unsicher. Thomas nahm die Hand von der Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm landete.

Sie schuettelte den Kopf und er sah seine Frau ueberrascht an. Denn hier hin kamen sie ab und an um Kaffe zu trinken, Feiern mit Freunden zu feiern oder einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen. Doch nun sassen sie beide wohl etwas zu nervoes an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine.

Keiner von beiden wusste mehr als den Namen ueber die Frau aus der Annonce. Es war ueberhaupt ein kleines Wunder, das sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage spaeter hatten sie sich verwundert angesehen. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit.

Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen aber bisher nie daran gedacht. Und nun sassen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war intensiv gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich auch gestanden. Und ansehen, wer kam konnten sie immer noch. Denn unsicher waren sie beide. Doch der kleine Tisch von Anja und Thomas war immer noch leer.

Rings um sie herum fuellten sich die Tische und zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Anja stiess Thomas an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen. Sie war das Erkennungszeichen gewesen. Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun.

Die Bedienung kam und brachte den Beleg. Thomas gab gerade grosszuegiges Trinkgeld als Anja ihn anstiess. Er sah ihr Nicken, folgte der Bewegung, laechelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine Frau meinte: Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur Bar. Ihr hueftlanges Haar glaenze im daemmrigen Licht der Beleuchtung. Er grinste Anja an und hob die Schulter.

Also standen beide auf und draengten sich aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und gruessten die Bedienung, die sie gut kannten.

Thomas liess Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die sass an der Bar, die Beine uebereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite ueber den weissen Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte dann aber wieder zur Seite. Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf sie in den Papierkorb.

Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett. Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter. Ueberrascht sah er sich um und in das Laecheln der blonden Frau von der Bar.

Anja draengte sich gegen Thomas, zeigte das sie dazugehoerte. Doch das Laecheln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt. Beide sahen sich ueberrascht an, dann wieder auf ihr Gegenueber. Thomas nickte stellvertretend fuer beide. Sie war schmal und hatte pink gefaerbte, lange Fingernaegel. Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie am Telefon.

Thomas stand unschluessig herum, Anja ebenso. Sabine sah die beiden an. Augenblicke spaeter sassen sie dieses Mal zu dritt am Tisch. Sie sahen sich an, keiner der beiden wusste, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, das ihr gegenueber aeusserst attraktiv war. Die Bedienung kam, sie bestellten. Bis Sabine die Haende zusammenschlug. Ihr Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie alles ins Gespraech.

Zuerst verhalten, dann immer offener. Bis sie ueber die Anzeige und Sabines Angebot sprachen. Thomas und Anja erfuhren, das Sabine nur eine feste Beziehung suchte. Aber auch Spass und mehr. Doch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen sollte.

Sie war jetzt ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen. Doch die waeren ihr zu extrem geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens. Und nun suchte sie eine neue Bindung. Sabine lachte wieder ihr angenehmes Lachen. Anja zeigte auf sich. Anjas sah zu ihren Mann. Es war nur so eine Idee von uns. Sie wurde noch roter.

Sabine nickte und stuetze ihren Kopf auf. Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an. Thomas sah interessiert zu seiner Frau.

Die wand sich und sah wieder zu ihm. Dabei zeigte sich, das Anja 21 war und studierte. Und sie hatte eine Vorliebe fuer beiderlei Geschlechter.

Sehr zur Freude von Thomas, der sich bei dem Gedanken ertappte, wie sie sich anfuehlen wuerde. Und zusehends wurde die Stimmung knisternder.

Sie lachten viel und ehe sich Thomas und Anja versahen sprachen sie ueber das eine oder andere im Bereich Sexualitaet. Erleichtert nahmen beide auf, das Sabine so etwas auch nicht lange tat. Das andere Paar war ihr erstes gewesen. Und es hatte ihr gefallen. Deswegen suchte sie diese Moeglichkeit erneut. Auch waren sie von den Grenzen angetan, die Sabine aufzeigte: Sie wollte zu keiner Konkurrenz werden sondern nur ergaenzen.

Dabei strich sie ueber die Haende des Paares. Sabine war nicht nur attraktiv, sie war regelrecht schoen. Und hatte eine enorme Ausstrahlung. Sogar Anja schien sie zu moegen. Immer oefter lachten die beiden zusammen ueber kleine Scherze und Kommentare. Dabei warf Sabine immer wieder ihr herrliches Haar zurueck. Immer dann straffte sich der duenne Rollkragenpullover und zeigte zwei ansehnliche Rundungen.

Thomas schluckte und konzentrierte sich auf seine Frau. Er fragte sich, wie weit sie noch gehen wuerden…. Inzwischen verstanden sie sich sehr gut, doch der Stein des Anstosses war noch nicht gefallen. Die Situation war gespannt und erotisch geladen. Aber weder Anja noch Thomas wussten, wie sie weitergehen konnten. Und ob sie es ueberhaupt wollten.

Also ergriff Sabine die Initiative. Sie verabschiedete sich von Thomas mit einem Kuss auf die Wange. Kurz spuerte er dabei das Kitzeln ihrer Haare und ihren weichen Koerper. Sabine laechelte ihm so zu, das ihm die Beine schwach wurden. Dann wandte sie sich zu Anja, gab ihr die Hand. Anja schlug ein und war ueberrascht als Sabine sie an sich zog. Sekundenlang sahen sich die beiden Frauen an. Bis Sabine sich vorbeugte und Anja auf den Mund kuesste.

Die war viel zu ueberrascht um zu reagieren. Und Thomas stand nur daneben und staunte. Es war faszinierend und seltsam erregend zugleich Anja mit einer andere Frau zu sehen. Anja, dessen Lippen nur er bisher gekannt und erlebt hatte kuesste eine Frau, die sie gerade ein paar Stunden kannten.

Er schluckte, als er sah, wie Anja versteifte und sie sperrte. Doch Sabine liess nicht locker. Sie hob die Haende, legte sie auf Anjas Wangen und hielt sie in der Position. Und sie kuessten sich weiter. Bis Anja nachgab, den Kuss sogar erwiderte. Erst da liess Sabine von ihr ab. Anja schwankte, sah auf die andere Frau und hatte Muehe auf den Beinen zu bleiben. Unglaeubig sah sie auf das Laecheln der anderen und erinnerte sich an das seltsame Gefuehl. Es war anders gewesen als mit ihrem Mann.

Vor allem, als sie nach Sekunden realisierte, was passierte. Aber da loeste Sabine den Kuss auch schon wieder. Und fuer Sekunden wollte Anja nachhaken. Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen. Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gaesten zu reden.

Ich erklaere ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben koennen oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spass, denn man hat die Moeglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Ausserdem passt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu spaeter mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist dass ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Maenner mir gerne zu Fuessen liegen. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, dass sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das haelt sie bei der Stange.

Ob ich keinen Spass am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spass zu verschaffen…. Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewoehnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gaeste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft.

Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick… ein Traum. Er ist ziemlich gross, traegt Designerklamotten und hat irgendwas weltmaennisches. Seine Stimme ist dunkel und be un ruhigend. Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma muesste fuer mich ein Zimmer reserviert haben. Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der waer richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, laechelt kurz und verschwindet ueber die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die naechsten Gaeste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Um fuenf Uhr, heute mal puenktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Koerper freut sich ueber die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen goenne. Ein riesiges Frotteehandtuch empfaengt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Kueche.

Der Lautsprecher traegt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper loesen sich ab. Ich schlinge das Essen foermlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Frisch erholt, strecke ich mich und begruesse die Nacht. Ich durchwuehle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Traegern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, dass sich so sagenhaft einfach ausziehen laesst.

Ich ziehe mir meine teuere, schwarze Unterwaesche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfuem. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann wiederstehen kann.

Ein Blick auf die Uhr verraet mir, dass es Da es mir noch etwas zu frueh erscheint, schalte ich erneut den Frenseher an. Ich schluepfe in meinen Mantel, packe alles noetige in meine Handtasche und ziehe die Tuer hinter mir ins Schloss.

Draussen ist es kalt. Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, aendert sich daran nichts.

Ich drehe die Heizung auf Maximum und hoere wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig spaeter fuellt sich der Innenraum mit einer wohligen Waerme, die es mir ermoeglicht meinen Mantel fuer die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Strassen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstrasse des Hotels.

Mein Weg fuehrt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich fuehrt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schluessel hervor. Eine Drehung im Schloss und die Tuer laesst sich muehelos oeffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gaenge entlang, die zu den Treppen fuehren.

Die Notbeleuchtung spendet genuegend Licht, damit ich nicht ueber irgendwas stolpere. Stufe fuer Stufe tragen mich meine Fuesse die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedaempftes Licht. Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schluessel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Tuerspalt noch etwas Licht faellt. Mein Ohr an der Tuer ermoeglicht es mir, ein leises, regelmaessiges Luftholen zu hoeren.

Ich nehme das gute Stueck aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie traegt sich sehr angenehm und veraendert das Gesicht ungemein. Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schaetze.

So getarnt, schliesse ich leise die Tuer auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schliesse ich die Tuer hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermaedchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Raeume gehabt. Vorsichtig, den Moebeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wuesste. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und traenke ihn mit etwas Chloroform.

Er atmet die Daempfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Haende und Fuesse an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe.

Er scheint die Beruehrungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverstaendliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getraenkt habe und fahre damit langsam ueber seine Brust. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu koennen und versucht seine Arme und Beine zu bewegen.

Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen. Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden.

Ich loese meinen Druck langsam und entferne den Lappen schliesslich ganz, lege ihn aber in griffbare Naehe, neben seinen Kopf. Und wer sind Sie ueberhaupt?

Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen. Dort beruehre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu fuellen beginnt, als ich es beruehre. Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschliesse. Heute Nacht wirst Du mir gehoeren.

Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid ueber meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, dass meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Haenden gleite ich ueber die Rundungen meines Koerpers, geniesse jede Beruehrung und vor allem die Hilflosigkeit dieses Mannes.

Ich stelle meinen rechten Fuss auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer groesser. Seine Gedanken bleiben jedoch unergruendlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf ueber sein Gesicht und kitzle seine Nase damit.

Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet ueber meine Knie und faellt zu Boden. Rolf scheint immer noch davon ueberzeugt zu sein, dass er traeumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht.

Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergruenden. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Ruecken drueckt.

Ich kuesse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beisse ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Koerper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Koerper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position.

Seine Eichel beruehrt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Koerper umschliesst den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Waerme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab.

Ein heftiger Stoss von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stueck in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geoeffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefuehl, seiner Maennlichkeit breitet sich in mir aus, fuellt mich aus. Ich beginne damit, meinen Koerper zu heben und zu senken und stuetze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare.

Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Ich beginne mich zusaetzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu beruehren, die sonst wohl seine Haende massieren wuerden.

Als ich merke, dass seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Moeglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und haellt ihn auf dem Bett.

Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal ueberfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmoeglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger ueber meine Clitoris und stimuliere mich zusaetzlich.

Mein Hoehepunkt naehert sich und mein Koerper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlaedt stoehnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Koerper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse. Ich kuesse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten.

Er scheint erschoepft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Kuesse nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zaehne meine Maske und reissen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Haende erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu loeschen.

Er flucht einige milde Verwuenschungen und aergert sich ganz offensichtlich, dass sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Als ich sicher bin das er betaeubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbaender und raeume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe.

Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich oeffne vorsichtig die Tuere und schaue in den Gang hinaus. Wie ein Geist verlasse ich das Gebaeude ungesehen. Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause.

Dort goenne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel laechelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich muede ins Bett. Morgen werde ich wieder frueh raus muessen. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit.

Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen. Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten ueber den merkwuerdigen Typen. Ich laechelte nur und sagte jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist Koenig!

Die Ferien waren in diesem Jahr, obwohl es Juni war, mehr ein Winterurlaub und so sass ich oefter an der Bar als am Strand; und an der Bar lernte ich auch ihn kennen. Wir sprachen gerade eine knappe Stunde, dann war alles abgemacht:. Ganz so wohl fuehlte ich mich in meiner Haut doch nicht und laengst hatte ich bereut, dass ich ihn zu mir eingeladen hatte, doch was er mir offerierte, hatte mich so unvorsichtig handeln lassen.

Ich kannte die Berliner Szene nicht, wusste noch nicht einmal, ob es eine solche gab und hoffte nun, fuenf Minuten vor seinem Eintreffen, dass ich mich entsprechend verhalten wuerde. Ich kippte den Tequila in einem Zug hinunter, als die Glocke ging. Als ich oeffnete, stand ein eher unscheinbarer Mann vor mir und da er ueber einen Kopf kleiner als ich war, verschwanden meine Aengste und ich bat ihn herein. Da Grundsaetzliches schon telefonisch besprochen war, kamen wir ohne grosse Umschweife zur Sache.

Die Bilder, die er mir vorlegte, vergroesserten mein Verlangen. Die Brueste waren wohlgeformt, der Arsch knackig und die Moese, die mir hochglaenzend entgegenfunkelte, war ebenso epiliert wie mit zwei Ringen versehen, die an den inneren Labien befestigt waren.

Von ihrem Kopf konnte ich nur erkennen, dass sie lange, schwarze Haare hatte, die leicht gewellt bis auf die Schultern fielen. Der Mund stand leicht offen, waehrend ihre Augen von einer ledernen Maske bedeckt waren. Ich wusste, dass ich diese Augen niemals zu Gesicht bekommen wuerde und auch, dass sie mich ebensowenig, wenigstens visuell, kennenlernen wuerde, aber gerade hier lag der Reiz ebenso fuer ihn als auch fuer mich, denn Komplikationen wollte und konnte ich mir derzeit nicht erlauben.

Ansonsten werden wir die Sitzung augenblicklich abbrechen! Ich nickte zustimmend, waehrend er Spreizstange, Lederriemen, Fuss und Handfesseln nebst sonstigem Zubehoer auf dem Tisch ausbreitete. Wir plauderten noch einige Momente ueber Belanglosigkeiten und in dem Moment, als ich glaubte, er wolle sich nun fuer heute verabschieden, sagte er:.

Die Ueberrumpelung war ihm gelungen und ich stand etwas neben mir, als ich mit trockenem Gaumen merkte, dass ich zustimmend nickte.

Ohne ein weiteres Wort ging er. Noch ehe ich die fahrig angezuendete Zigarette halb geraucht hatte, klingelte es und als ich oeffnete, stand sie, mit verbundenen Augen, in einen schwarzen, weiten Mantel gehuellt, neben ihm vor der Tuer. Weil er sie fuehren musste, stolperte sie mehr als sie in meine Wohnung schritt.

Es dauerte nicht lange und die Leute fickten und saugten an jedem Möbelstück, das wir hatten. Ich öffnete den Schrank und sagte allen, dass sie sich selbst helfen sollten, sie taten es auch, es dauerte nicht lange, bis der Schrank leer war, abgesehen von einem Streifen Monopoly.

Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste. Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten.

Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll.

Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus. Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr.

Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen.

Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg. Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf.

War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte.

Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog. Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre.

Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte. Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert.

Seine Hand ging richtig auf meine Titten und massierte sie genau richtig und schob sie zusammen. Ich sagte ficken meine Titten Baby und Sperma in meinem Mund, dann saugte ich seinen Schwanz so tief in meinen Hals, wie ich konnte und er schob meine Titten um seinen Schwanz und fing an, sie zu ficken.

Der Typ, an dem ich meine Fotze schleifte, schob seinen Schwanz hart in meine Muschi, ich spürte, wie er tief und tief in meinem Bauch landete, immer und immer wieder. Die Geräusche von allen anderen verdammten mich verrückt. Ich hob den Schwanz und zog den einen aus meinem Mund und sagte, ich lege mich hin und ihr wechselt die Plätze, sie taten wie gesagt, ich übernahm die Kontrolle und sagte dem Typen mit der Narbe, mich hart zu ficken und den anderen Typen um mir seinen Schwanz in den Mund zu geben.

Er pumpte mich hart und schnell, wir kamen alle zur selben Zeit, stöhnten und stöhnten, schrien und wurden sehr verbal.

Er leckte meine Fotzensäfte von meiner Fotze, es dauerte nicht lange, bis ich zwei weitere Male Cumming war. Ich wusste, dass es mein Ehemann war, er liebte es mich immer und immer wieder abspritzen zu lassen, während er mich leckte, meinen harten Kitzler saugte und meinen geschwollenen G-Punkt massierte.