Erziehung des sklaven reeperbahn live show

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Ich freue mich von ganzem Herzen über jede Zuwendung meiner Herrin. Wenn mich meine Herrin in irgendeiner Form in Anspruch nimmt, versuche ich ihr Glücks- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um noch weiter und noch mehr in Anspruch genommen zu werden.

Dankbarkeit und Glück sind die vorherrschenden Voraussetzungen für meine Entwicklung als Sklave. Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Gedanken gerne bei meiner Herrin. Am liebsten würde ich nur noch an meine Herrin denken und das, was meine Herrin braucht und will.

Ich versuche, mich nach Kräften in meine Herrin einzufühlen, um auch ihre unausgesprochenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diesen nach Möglichkeit gerecht zu werden. Wann immer ich meiner Herrin in irgendeiner Form ein Geschenk machen kann, tue ich das - auch ohne ihre Aufforderung. Es tut mir gut, wenn meine Herrin auch mein Alltagsleben bestimmt, weil ich dann das Gefühl habe, ganz und ohne Einschränkung ihr Sklave zu sein.

Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meiner Herrin stets zu signalisieren, dass ich ihr Sklave bin. Ich freue mich, wenn meine Herrin mir für alle Lebensbereiche vorschreibt, was ich zu tun habe. Ich frage meine Herrin stets um Erlaubnis, wenn ich in meiner Freizeit etwas unternehmen möchte.

Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meiner Herrin ist. Ich werde ihr deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihr für ihr Geschenk danke und ihr meine Gefühle und Empfindungen beschreibe.

Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir meine Herrin dies gestattet. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunktes zu beschleunigen oder zu verzögern. Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meiner Herrin machen kann.

Ich übergebe ihr meinen Körper als ihr Eigentum. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit hinauszuschieben, um so den Vorstellungen meiner Herrin besser zu entsprechen. Ich werde täglich darauf achten, dass mein Körper meine Herrin erfreut und unternehme alles, um meinen Körper als Eigentum meiner Herrin fit zu halten.

Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Rasur im Genitalbereich, ausreichend Bewegung, sowie gesunde Ernährung. Sollte meine Herrin eine dauerhafte Zeichnung meines Körpers wünschen, wird sie mir dies mitteilen und meine Zustimmung dazu einholen.

Wenn es mir irgendwie möglich ist, werde ich um ein solches Zeichen selbständig bitten. Kurzzeitige Zeichen meines Sklaventums , wie z. Striemen, trage ich mit Stolz und danke meiner Herrin für diese Auszeichnung meines Körpers. Ich werde meiner Herrin differenzierte Antworten auf Befehl geben. Wenn mich meine Herrin schlägt, bedanke ich mich für jeden zugefügten Schlag. Ich lasse mich von meiner Herrin nach Wunsch fesseln und liefere mich ihr gerne in gefesselt hilfloser Lage aus. Ich sehe jede Erniedrigung als ein Geschenk meiner Herrin an mich.

Wenn mich meine Herrin erniedrigt, hilft sie mir, mich in meine Rolle als Sklave einzufinden und verschafft mir damit zugleich sexuelle Lust. So bin ich in der Lage, Erniedrigungen meiner Herrin mit Dankbarkeit entgegenzunehmen. Es steht meiner Herrin frei, mich nach ihrem Belieben zu bestrafen. Ich werde jede mir auferlegte Strafe demütig entgegen nehmen.

Sollte die Strafe eine Handlung von mir erfordern, werde ich diese Handlung, so schnell es mir irgendwie möglich ist, vornehmen. Ich werde jede Rolle spielen, die meiner Herrin gefällt. Ich werde, auch wenn es unangenehm werden könnte, immer offen sein und meine Herrin nicht anlügen. Grundsätzlich werde ich meine Herrin vorher um Nachsicht bitten, wenn ich absehen kann, dass es aus zeitlichen oder sachlichen Gründen ein Problem für mich wird, eine Regel einzuhalten oder mich an ein Verbot zu halten.

Wenn es mir irgend möglich ist, trage ich unaufgefordert mein Halsband. Wenn ich von mir aus mit anderen Frauen korrespondieren will, werde ich meine Herrin um Erlaubnis ersuchen. Wenn ich doch einmal chatten darf, dann halte ich mich an folgende Regeln: Meine Herrin bekommt einen unveränderten Chat-Mitschnitt. Es ist mir verboten in erotischer Art und Weise zu chatten. Bei Verabredungen mit meiner Herrin erfreue ich sie, indem ich mich stets mit eng abgebundenen Hoden am Treffpunkt einfinde.

Wenn meine Herrin mich auffordert etwas zu tun, dann werde ich es ohne Widerworte, zu dem von ihr festgelegten Zeitpunkt ausführen. Nicht abliefern des Tagesbericht. Vernachlässigter Körperpflege wie mit dem Sklaven abgesprochen. Flirten und weggehen ohne Erlaubnis. Knute und Rute sind zwei probate Mittel, die bei der Erziehung eines Lustsklaven einfach dazugehören. Was man mit einer Rute so alles machen kann und wie man einen Lustsklaven damit in seinem Sinne lenkt und erzieht, stellen wir hier im Folgenden einmal vor.

Nun ist es zunächst einmal so, dass nicht jeder Mann ein Lustsklave sein kann oder will. Ein gutes Mittel, sich einen Lustsklaven zu suchen sind Kleinanzeigen in verschiedenen Medien. Am besten schildert man, was man mit einem Lustsklaven am liebsten alles machen würde. Wenn man dabei in Aussicht stellt, auch die Rute bereitwillig einzusetzen, werden ohne Zweifel einige Herren reagieren, die sich gern einmal als Lustsklave zur Verfügung stellen wollen.

Die Rute weckt zwangsläufig Phantasien von einer dominanten Frau, die sehr bestimmend ist und kaum Gnade kennt, wenn der Sklave nicht spurt, wie sie es will. Daher sollte man mit der Verwendung der Rute nicht hinterm Berg halten. Da sind Knute und Rute bestens geeignet, um den Sklaven zu disziplinieren.

Zunächst sollte man aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und gleich die Rute zum Einsatz bringen. Am Anfang reicht es erst einmal, dem Untergebenen die Rute zu präsentieren und ihm anzudrohen, was mit der Rute alles möglich ist.

Auf diese Weise kann eine Frau ihren Lustsklaven zu ersten unterwürfigen Aktivitäten bewegen, wie etwa dem Lecken ihrer Stiefel oder einer erotische Massage. Weigert sich der Sklave, eine der befohlenen Tätigkeiten auszuführen, dann ist es Zeit, dass die Rute auch zum Einsatz kommt.

Zur Strafe kann es ratsam sein, dass er sich auf sein Bett oder eine Liege kniet und dann mit der Rute den Hintern versohlt bekommt. Aber auch andere Körperstellen, wie beispielsweise der Rücken, können mit der Rute geschlagen werden, wenn der Untergebene seiner Herrin nicht gehorcht hat.

Je schwerer dabei die Aufgabe ist, die der Lustsklave verweigert, zum Beispiel das Klo putzen oder den Urin der Herrin zu trinken, desto härter könnte die Züchtigung mit der Rute ausfallen. Aber nicht nur zur Bestrafung, sondern auch um sich gegenseitig scharf zu machen, kann die Rute hervorragend geeignet sein. Neben einem Dilator oder einem Nadelrad kann auch eine Rute ein gutes Mittel sein, den Sklaven an seinem Schwanz zu züchtigen.

Zu hart sollte aber nicht zugeschlagen werden, jedenfalls dann nicht, wenn man den Schwanz hinterher noch für guten Sex benötigt. Hier sollte auf jeden Fall vorher ganz genau abgesprochen werden, was für beide Seiten in Ordnung und vertretbar ist.

Für eine Schwanzfolter oder auch andere Folterpraktiken ist es zum Beispiel auch gut, den Sklaven an Armen und Beinen zu fixieren, wie etwa auf einer Liege oder einem Andreaskreuz. Auf diese Weise hat die Herrin die absolute Macht über ihn und kann sich an ihm abarbeiten.

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Ich freue mich, wenn meine Herrin mich so erzieht, dass ich in jeder Hinsicht auf sie ausgerichtet bin und bin ihr für gute Erziehung und Abrichtung dankbar. Ich bin dankbar, wenn meine Herrin erst Rücksicht auf mich nimmt, wenn ich um Nachsicht bitte. Meine Herrin wird versuchen, meine persönlichen Grenzen zu erreichen und zu erweitern, doch niemals unangemessen überschreiten. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten, meine Herrin darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin.

Ich verstehe, dass ich die hohen Ansprüche meiner Herrin niemals vollständig erfüllen kann. Trotzdem bemühe ich mich, mit allen Kräften und zu jeder Zeit, diesem Ziel näher zu kommen. Ich verstehe, dass meine Herrin eigene Prioritäten setzt, ihren eigenen Stil und ihr eigenes Tempo hat. Ich werde meine Herrin nie mit anderen Frauen vergleichen. Wenn mir meine Herrin befiehlt, mich abrichtet, mich fordert, mir Aufgaben gibt, dann ist das für mich eine Form der Zuwendung.

Ich freue mich von ganzem Herzen über jede Zuwendung meiner Herrin. Wenn mich meine Herrin in irgendeiner Form in Anspruch nimmt, versuche ich ihr Glücks- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um noch weiter und noch mehr in Anspruch genommen zu werden. Dankbarkeit und Glück sind die vorherrschenden Voraussetzungen für meine Entwicklung als Sklave. Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Gedanken gerne bei meiner Herrin. Am liebsten würde ich nur noch an meine Herrin denken und das, was meine Herrin braucht und will.

Ich versuche, mich nach Kräften in meine Herrin einzufühlen, um auch ihre unausgesprochenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diesen nach Möglichkeit gerecht zu werden.

Wann immer ich meiner Herrin in irgendeiner Form ein Geschenk machen kann, tue ich das - auch ohne ihre Aufforderung. Es tut mir gut, wenn meine Herrin auch mein Alltagsleben bestimmt, weil ich dann das Gefühl habe, ganz und ohne Einschränkung ihr Sklave zu sein.

Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meiner Herrin stets zu signalisieren, dass ich ihr Sklave bin. Ich freue mich, wenn meine Herrin mir für alle Lebensbereiche vorschreibt, was ich zu tun habe. Ich frage meine Herrin stets um Erlaubnis, wenn ich in meiner Freizeit etwas unternehmen möchte.

Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meiner Herrin ist. Ich werde ihr deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihr für ihr Geschenk danke und ihr meine Gefühle und Empfindungen beschreibe. Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir meine Herrin dies gestattet. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunktes zu beschleunigen oder zu verzögern.

Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meiner Herrin machen kann. Ich übergebe ihr meinen Körper als ihr Eigentum. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit hinauszuschieben, um so den Vorstellungen meiner Herrin besser zu entsprechen.

Ich werde täglich darauf achten, dass mein Körper meine Herrin erfreut und unternehme alles, um meinen Körper als Eigentum meiner Herrin fit zu halten. Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Rasur im Genitalbereich, ausreichend Bewegung, sowie gesunde Ernährung. Sollte meine Herrin eine dauerhafte Zeichnung meines Körpers wünschen, wird sie mir dies mitteilen und meine Zustimmung dazu einholen. Wenn es mir irgendwie möglich ist, werde ich um ein solches Zeichen selbständig bitten.

Kurzzeitige Zeichen meines Sklaventums , wie z. Striemen, trage ich mit Stolz und danke meiner Herrin für diese Auszeichnung meines Körpers.

Ich werde meiner Herrin differenzierte Antworten auf Befehl geben. Wenn mich meine Herrin schlägt, bedanke ich mich für jeden zugefügten Schlag. Ich lasse mich von meiner Herrin nach Wunsch fesseln und liefere mich ihr gerne in gefesselt hilfloser Lage aus.

Ich sehe jede Erniedrigung als ein Geschenk meiner Herrin an mich. Wenn mich meine Herrin erniedrigt, hilft sie mir, mich in meine Rolle als Sklave einzufinden und verschafft mir damit zugleich sexuelle Lust. So bin ich in der Lage, Erniedrigungen meiner Herrin mit Dankbarkeit entgegenzunehmen. Es steht meiner Herrin frei, mich nach ihrem Belieben zu bestrafen.

Ich werde jede mir auferlegte Strafe demütig entgegen nehmen. Sollte die Strafe eine Handlung von mir erfordern, werde ich diese Handlung, so schnell es mir irgendwie möglich ist, vornehmen. Ich werde jede Rolle spielen, die meiner Herrin gefällt. Ich werde, auch wenn es unangenehm werden könnte, immer offen sein und meine Herrin nicht anlügen.

Grundsätzlich werde ich meine Herrin vorher um Nachsicht bitten, wenn ich absehen kann, dass es aus zeitlichen oder sachlichen Gründen ein Problem für mich wird, eine Regel einzuhalten oder mich an ein Verbot zu halten. Wenn es mir irgend möglich ist, trage ich unaufgefordert mein Halsband. Für eine Schwanzfolter oder auch andere Folterpraktiken ist es zum Beispiel auch gut, den Sklaven an Armen und Beinen zu fixieren, wie etwa auf einer Liege oder einem Andreaskreuz.

Auf diese Weise hat die Herrin die absolute Macht über ihn und kann sich an ihm abarbeiten. Das Gefühl komplett ausgeliefert zu sein, wird auch dem Sklaven gefallen. Will man sich mit einem Lustsklaven auch sexuell richtig austoben, muss die Rute keineswegs wieder in der Schublade verschwinden. Auch beim Sex kann die Rute immer gut eingesetzt werden, um den Sklaven an seine Verpflichtungen zu erinnern.

Bereits beim Vorspiel kann die Herrin die Rute am Körper des Lustsklaven entlang führen oder sie ihm auch kurz in die Porille stecken, ohne dabei natürlich zu weit in den Anus einzudringen. Die Herrin kann sich dann zum Beispiel auf das Gesicht des gefesselten Sklaven setzen und ihm befehlen, sie zu lecken. Immer, wenn er beim Lecken eine kurze Pause einlegt oder nicht so leckt, wie es die Herrin wünscht, kann sie ihm mit der Rute einen Schlag verpassen, um ihm zu zeigen, dass er sich gefälligst mehr Mühe geben sollte.

Gleiches gilt auch dann, wenn sie ihn reitet und sein Schwanz nicht so hart ist, wie die Frau es sich wünscht. Durch die Schläge und den damit verbundenen Lustschmerz kann der Sklave eine gesteigerte sexuelle Erregung verspüren, die sein bestes Stück wieder schön hart werden lässt, so dass er seine Herrin komplett befriedigen kann.

Sich einen Sexsklaven zu erziehen, ist alles in allem gar nicht so schwer. Ein dominantes und bestimmtes Auftreten der Frau und die Gewissheit für den Sklaven, dass er bei jedem Ungehorsam schwer bestraft wird, werden jeden Lustsklaven dazu bringen, einer Herrin jeden Wunsch zu erfüllen. Als Bestrafungsmittel sind Rute und Knute hier sehr gut geeignet. Pauli Club für alle! Unser neuer Club Frohe Weihnachten! Mit der Rute einen Lustsklaven locken Nun ist es zunächst einmal so, dass nicht jeder Mann ein Lustsklave sein kann oder will.

Mit der Rute richtig foltern Aber nicht nur zur Bestrafung, sondern auch um sich gegenseitig scharf zu machen, kann die Rute hervorragend geeignet sein. Sex mit der Rute Will man sich mit einem Lustsklaven auch sexuell richtig austoben, muss die Rute keineswegs wieder in der Schublade verschwinden.

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Dieser Sklavenvertrag ist nur eine Anregung, was möglich wäre und wird bei Bedarf für jeden Sklaven individuell festgelegt, etwas gestrichen oder erweitert.

Der Sklave verpflichtet sich hiermit gegenüber seiner Herrin zur Einhaltung folgender Sklavenregeln: Eine Herrin wird nicht durch Erziehung zu einer Herrin, sie wird dazu geboren! Sie bedarf keinerlei Erziehung. Allein ihr Gefühl und ihre Bestimmung lässt sie zu einer wahren Herrin werden.

Ich erwarte, dass du die Regeln unterschreibst. Die Änderung oder Ergänzung dieser Regeln behalte ich mir zu jeder Zeit vor. Die Stellung meiner Herrin. Ich diene und gehorche meiner Herrin. Ich anerkenne ohne Zweifel die Macht, die meine Herrin über mich hat. Mein alleiniges Ziel ist es, meiner Herrin ein vollkommener Sklave zu sein. Alle meine Handlungen und Gedanken ordne ich diesem Ziel unter. Ich vertraue meiner Herrin!

Sie entscheidet für und über mich und sie wacht über mein Wohlergehen. Ich bin ein Objekt meiner Herrin. Mein Körper und mein Geist sind das Eigentum meiner Herrin! Meine Entscheidungen basieren einzig darauf, ob sie meine Herrin in ihren Zielen unterstützen und in ihren Augen Gefallen finden werden. Auch, wenn meine Herrin nicht anwesend ist, verhalte ich mich genauso, wie bei ihrer Anwesenheit. Meine Stellung als Sklave. Ich verstehe, dass meine Herrin stets um meine Sicherheit und Unversehrtheit besorgt ist und danke ihr dafür.

Ich freue mich, wenn meine Herrin mich für ihr physisches und psychisches Wohlergehen benutzt und ich als Sklave nicht vergesse, wer wem zu dienen hat. Ich freue mich, wenn meine Herrin mich so erzieht, dass ich in jeder Hinsicht auf sie ausgerichtet bin und bin ihr für gute Erziehung und Abrichtung dankbar. Ich bin dankbar, wenn meine Herrin erst Rücksicht auf mich nimmt, wenn ich um Nachsicht bitte.

Meine Herrin wird versuchen, meine persönlichen Grenzen zu erreichen und zu erweitern, doch niemals unangemessen überschreiten. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten, meine Herrin darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin. Ich verstehe, dass ich die hohen Ansprüche meiner Herrin niemals vollständig erfüllen kann. Trotzdem bemühe ich mich, mit allen Kräften und zu jeder Zeit, diesem Ziel näher zu kommen.

Ich verstehe, dass meine Herrin eigene Prioritäten setzt, ihren eigenen Stil und ihr eigenes Tempo hat. Ich werde meine Herrin nie mit anderen Frauen vergleichen. Wenn mir meine Herrin befiehlt, mich abrichtet, mich fordert, mir Aufgaben gibt, dann ist das für mich eine Form der Zuwendung. Ich freue mich von ganzem Herzen über jede Zuwendung meiner Herrin. Wenn mich meine Herrin in irgendeiner Form in Anspruch nimmt, versuche ich ihr Glücks- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um noch weiter und noch mehr in Anspruch genommen zu werden.

Dankbarkeit und Glück sind die vorherrschenden Voraussetzungen für meine Entwicklung als Sklave. Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Gedanken gerne bei meiner Herrin. Am liebsten würde ich nur noch an meine Herrin denken und das, was meine Herrin braucht und will. Ich versuche, mich nach Kräften in meine Herrin einzufühlen, um auch ihre unausgesprochenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diesen nach Möglichkeit gerecht zu werden.

Wann immer ich meiner Herrin in irgendeiner Form ein Geschenk machen kann, tue ich das - auch ohne ihre Aufforderung. Es tut mir gut, wenn meine Herrin auch mein Alltagsleben bestimmt, weil ich dann das Gefühl habe, ganz und ohne Einschränkung ihr Sklave zu sein. Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meiner Herrin stets zu signalisieren, dass ich ihr Sklave bin. Ich freue mich, wenn meine Herrin mir für alle Lebensbereiche vorschreibt, was ich zu tun habe.

Ich frage meine Herrin stets um Erlaubnis, wenn ich in meiner Freizeit etwas unternehmen möchte. Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meiner Herrin ist. Ich werde ihr deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihr für ihr Geschenk danke und ihr meine Gefühle und Empfindungen beschreibe.

Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir meine Herrin dies gestattet. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunktes zu beschleunigen oder zu verzögern. Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meiner Herrin machen kann. Hallo Sklaven , Übermorgen habe ich Geburtstag und benötige dazu ein sexy Outfit. Dafür suchte ich spendable Sklaven , die mir gerne einen Tribut erweisen und mir meinen Wunsch somit erfüllen. Ich habe schon oft als Sklave gedient und suche nun eine Herrin, der ich dienen darf, da meine Herrin sich ins Privatleben zurückgezogen hat.

Mein Fetisch ist Lack und Latex. Ich bin auf der Suche nach einer Herrin, der ich dienen und gehorsam sein darf. Es wird eine Herrin gesucht die mich online über den Trage gerne Damenunterwäsche und habe einiges an Sextoys. Natürlich nur gegen Bezahlung per Paypal! Wir haben noch nciht so viel erfahrung mit einen sklaven.

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