Erstes mal sperma versaute sex geschichten

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Dann war es endlich soweit, das Wochenende war da. Ich duschte und rasierte mich und mein bestes Stück, duftete mich ein und fuhr los. Nach Salzburg fahre ich ca. Auf der Fahrt malte ich mir schon die unterschiedlichsten Szenarien aus, was alles geschehen würde und ob ich vor Nervosität überhaupt einen Ständer bekommen würde.

In Salzburg angekommen fand ich sofort ihr Haus, so gut hatte es mir Chris beschrieben. Es dauerte nicht lange und eine Frau öffnete mir die Türe, sie war sehr zierlich, hatte blonde lange Haare, schöne dunkle Augen, trug eine schwarze Bluse, einen schwarzen Minirock und tolle Highheels. Ihr Anblick war einfach ein Wahnsinn. Sie stellte sich als Ines vor und bat mich herein, ich folgte ihr ins Wohnzimmer und überreichte ihr eine rote Rose als Dankeschön für die nette Einladung.

Und irgendwie wollte ich damit auch ihre Blicke von meinem harten Schwanz in der Hose ablenken. Das Licht war rot gedämpft, es klang leise, romantische Musik und es standen Sektgläser und kleine Snacks bereit. Alles war sehr liebevoll vorbereitet für diesen Nachmittag. Wir setzten uns und ich fragte nach, wo Chris denn sei. Wir prosteten uns zu und tranken. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste sie. Ihre Lippen waren so weich — ich wollte gar nicht mehr aufhören. Als ich mich so im Wohnzimmer umsah bemerkte ich, dass ein Video lief, und zwar ein Porno, in dem auch Männer Schwänze bliesen - und zwar mit ihren Frauen.

Einige der Darsteller trugen sogar Frauenkleider und waren geschminkt. Ich bejahte natürlich, weil ich so was auch noch nicht gesehen hatte. Sie nahm mich an der Hand und zog mich auf die ausgezogene Couch. Mir blieb fast der Atem weg als ich sah, dass sie halterlose Strümpfe und einen schwarzen String trug. Sie sagte, ich solle ihr meinen Schwanz zeigen. Kaum hatte ich ihn aus der Hose ausgepackt, hatte sie ihn schon im Mund und blies, dass mir Hören und Sehen verging. Ich verneinte und sie verband mir die Augen mit einer schwarzen Augenbinde.

Und was dann kam , war für mich das Geilste, das ich bis jetzt erleben durfte. Ich legte mich also auf die Couch und sie begann, mich auszuziehen.

Ich fragte nur ob das jetzt Chris wäre und er bejahte. Nun entkleideten mich vier Hände. Es war richtig geil, nichts zu sehen und vier Hände auf meinem Körper zu spüren. Dann blies mich Ines und plötzlich merkte ich, dass Chris an meinen Eiern lutschte, während Ines meine Eichel saugte. Dann plötzlich spürte ich einen rasierten Schwanz auf meinem Gesicht, ich packte ihn und steckte ihn mir in den Mund.

Sie ging los und ich folgte ihr. Ihr perfekter Körper war vor mir und diese langen blonden Haare, die fast ihren gesamten Rücken bis zum Hintern streichelten. Durch ihren Bademantel konnte ich ihre Konturen erkennen, es war der Hammer.

Sie ging in diese Bio Sauna, in der diese bunten Lichter leuchten. Sie setzte sich rechts auf die mittlere Bank. Links neben mir die Wand. Rechts etwas weiter dann Jessica. Es war noch ein älteres Pärchen dort, das aber nach 5 Minuten gegangen ist. Ich schaute sie an. Es war ein unendlicher Moment, wir waren beide nackt auf den ausgebreiteten Handtüchern. Dann drehte sie sich zu mir und legte ihre Beine hoch. Mein Kopf wurde rot wie eine Tomate.

Ich lächelte und schaute kurz auf ihre komplett rasierte Scheide. Wir redeten nicht viel. Das meiste passierte mit Blicken und Andeutungen. Mein Penis richtete sich auf und signalisierte, wie ich mich fühlte. Er pulsierte wie verrückt, ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Er klemmte zwischen meinen Beinen und wollte raus in die Freiheit. Ich sah, wie ihre Scheide sich bei diesen Bewegungen mitbewegte und ihre Brüste wackelten. Mir gefiel es, auch wenn die Situation etwas brenzlig war.

Durch dieses stupsen wurde mein Penis etwas stimuliert, was mich nur noch verrückter machte. Plötzlich kroch er raus und man konnte deutlich sehen, wie hart er war und wie er dabei pulsierte.

Jessica hörte auf mich zu stupsen. Sie stand auf, drehte ihren Hintern zu mir und bückte sich nach ihrem Handtuch. Sie nahm ihr Handtuch und legte sich direkt über mich auf das oberste Brett. Sie legte sich auf den Bauch und ich mich auf den Rücken. Sie schaute von dort auf mich runter und musterte mich. Ich war erregt wie noch nie. Mein Penis war steif und dieses bildhübsche Mädchen konnte es von da oben genau sehen.

Es war der Traum. Sie beugte sich nach unten und küsste mich. Dann kam sie zu mir runter und setzte sich auf meinen Bauch. Ich wusste nicht, wie mir geschieht. Mein Penis konnte sich nicht mehr zügeln.

Er pochte und verlangte nach Erlösung. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Von da an war es wie ein Rausch. Sie beugte ihren Kopf zu mir und küsste mich. Dann spielten unsere Zungen miteinander, es war wunderbar. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Sie setzte sich etwas weiter zurück und führte ihn langsam in ihre warme Scheide ein. Ihre schöne Haut glänzte. Sie war nicht zu blass und nicht zu braun. Langsam drang mein Penis in sie ein.

Sie setzte sich immer weiter auf ihn, bis er komplett drin war. Sie fühlte sich warm und eng an und ich konnte mit meinem Penis jede Faser von ihr spüren. Sie lächelte und wir beide atmeten auf. Sie war so ein bezaubernder Engel und einfach ein herzensguter Mensch. Man konnte es in ihrem Gesicht erkennen. Dann fing sie langsam an sich zu bewegen. Schon bei ihrer ersten Bewegung nach oben spürte ich, dass es gleich so weit sein wird. Ich spürte wie mein Penis ein Stück ihre Scheide verlies und sie dann wieder runterkam.

Diese Reibung war einfach zu geil. Ich packte sie an ihrer Taille, damit sie aufhört. Ich war komplett in ihr drin als es losging. Mein Penis war steinhart und füllte sich mit Sperma, welches sich in einem ersten kräftigen Stoss in ihr entlud.

Er zuckte und entlud die ganze Ladung in ihr, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie konnte spüren, wie ich in ihr kam. Danach gingen wir unter die Dusche.

Wir redeten noch über Verhütung, aber sie nahm schon seit ihrem letzten Freund die Pille. Gerüchteweise hatte ich es gewusst. Danach waren wir noch etwa ein Jahr zusammen. Es war der Zufall in der Sauna Besitzt du schon ein Benutzerkonto? Nein, erstelle jetzt ein Benutzerkonto.

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Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen.

Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen! Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor.

Doch für mich gibt es kein Zurück. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht. Ich trete ganz nahe an sie heran: Bitte tu es nicht! Und das ist genug. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!

Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an.

Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln. Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann!

Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen.

Sie stellte sich als Ines vor und bat mich herein, ich folgte ihr ins Wohnzimmer und überreichte ihr eine rote Rose als Dankeschön für die nette Einladung. Und irgendwie wollte ich damit auch ihre Blicke von meinem harten Schwanz in der Hose ablenken. Das Licht war rot gedämpft, es klang leise, romantische Musik und es standen Sektgläser und kleine Snacks bereit. Alles war sehr liebevoll vorbereitet für diesen Nachmittag. Wir setzten uns und ich fragte nach, wo Chris denn sei.

Wir prosteten uns zu und tranken. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste sie. Ihre Lippen waren so weich — ich wollte gar nicht mehr aufhören. Als ich mich so im Wohnzimmer umsah bemerkte ich, dass ein Video lief, und zwar ein Porno, in dem auch Männer Schwänze bliesen - und zwar mit ihren Frauen. Einige der Darsteller trugen sogar Frauenkleider und waren geschminkt. Ich bejahte natürlich, weil ich so was auch noch nicht gesehen hatte. Sie nahm mich an der Hand und zog mich auf die ausgezogene Couch.

Mir blieb fast der Atem weg als ich sah, dass sie halterlose Strümpfe und einen schwarzen String trug. Sie sagte, ich solle ihr meinen Schwanz zeigen. Kaum hatte ich ihn aus der Hose ausgepackt, hatte sie ihn schon im Mund und blies, dass mir Hören und Sehen verging. Ich verneinte und sie verband mir die Augen mit einer schwarzen Augenbinde.

Und was dann kam , war für mich das Geilste, das ich bis jetzt erleben durfte. Ich legte mich also auf die Couch und sie begann, mich auszuziehen. Ich fragte nur ob das jetzt Chris wäre und er bejahte. Nun entkleideten mich vier Hände. Es war richtig geil, nichts zu sehen und vier Hände auf meinem Körper zu spüren.

Dann blies mich Ines und plötzlich merkte ich, dass Chris an meinen Eiern lutschte, während Ines meine Eichel saugte. Dann plötzlich spürte ich einen rasierten Schwanz auf meinem Gesicht, ich packte ihn und steckte ihn mir in den Mund. Ines blies die ganze Zeit weiter und auch ich blies, als wäre ich ausgehungert. Plötzlich nahm mir jemand die Augenbinde ab, ich machte die Augen auf und sah einen sehr hübschen jungen Mann, geschminkt als Frau und auch angezogen als Frau — der reine Wahnsinn!

Als ich ihn sah, presste er seine Lippen auf meine und steckte mir seine Zunge in den Hals. Für mich war es das erste Mal, dass ich einen Mann küsste, aber es war geil. Ihre Bewegungen machten mich fast irre — es war der totale Wahnsinn!

Dann vollzogen wir einen Stellungswechsel, Ines setzte sich auf mein Gesicht und ich hatte ihre herrlich nasse Fut zum Lecken vor mir.

Ines hielt dabei meine Beine nach oben und Jenny schmierte mir mein Po-Loch mit einer Gleitcreme ein.



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Ihr Anblick war einfach ein Wahnsinn. Sie stellte sich als Ines vor und bat mich herein, ich folgte ihr ins Wohnzimmer und überreichte ihr eine rote Rose als Dankeschön für die nette Einladung.

Und irgendwie wollte ich damit auch ihre Blicke von meinem harten Schwanz in der Hose ablenken. Das Licht war rot gedämpft, es klang leise, romantische Musik und es standen Sektgläser und kleine Snacks bereit. Alles war sehr liebevoll vorbereitet für diesen Nachmittag. Wir setzten uns und ich fragte nach, wo Chris denn sei. Wir prosteten uns zu und tranken. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste sie. Ihre Lippen waren so weich — ich wollte gar nicht mehr aufhören.

Als ich mich so im Wohnzimmer umsah bemerkte ich, dass ein Video lief, und zwar ein Porno, in dem auch Männer Schwänze bliesen - und zwar mit ihren Frauen. Einige der Darsteller trugen sogar Frauenkleider und waren geschminkt. Ich bejahte natürlich, weil ich so was auch noch nicht gesehen hatte. Sie nahm mich an der Hand und zog mich auf die ausgezogene Couch.

Mir blieb fast der Atem weg als ich sah, dass sie halterlose Strümpfe und einen schwarzen String trug. Sie sagte, ich solle ihr meinen Schwanz zeigen. Kaum hatte ich ihn aus der Hose ausgepackt, hatte sie ihn schon im Mund und blies, dass mir Hören und Sehen verging.

Ich verneinte und sie verband mir die Augen mit einer schwarzen Augenbinde. Und was dann kam , war für mich das Geilste, das ich bis jetzt erleben durfte. Ich legte mich also auf die Couch und sie begann, mich auszuziehen.

Ich fragte nur ob das jetzt Chris wäre und er bejahte. Nun entkleideten mich vier Hände. Es war richtig geil, nichts zu sehen und vier Hände auf meinem Körper zu spüren. Dann blies mich Ines und plötzlich merkte ich, dass Chris an meinen Eiern lutschte, während Ines meine Eichel saugte. Dann plötzlich spürte ich einen rasierten Schwanz auf meinem Gesicht, ich packte ihn und steckte ihn mir in den Mund. Ines blies die ganze Zeit weiter und auch ich blies, als wäre ich ausgehungert. Plötzlich nahm mir jemand die Augenbinde ab, ich machte die Augen auf und sah einen sehr hübschen jungen Mann, geschminkt als Frau und auch angezogen als Frau — der reine Wahnsinn!

Als ich ihn sah, presste er seine Lippen auf meine und steckte mir seine Zunge in den Hals. Für mich war es das erste Mal, dass ich einen Mann küsste, aber es war geil.

Ihre Bewegungen machten mich fast irre — es war der totale Wahnsinn! Dann vollzogen wir einen Stellungswechsel, Ines setzte sich auf mein Gesicht und ich hatte ihre herrlich nasse Fut zum Lecken vor mir. Gut, das wir es taten, denn hier fand ich einen wunderschönen Bikini, farbenfroh, "Made in Brasil".

Er sah einfach phantastisch aus, in seinen brasilianischen Landesfarben und er gab in Wirklichkeit mehr frei, als er verdeckte. An den String musste man sich erst noch gewöhnen, denn er war schon etwas knapp bemessen, halt wie man es aus dem Fernsehen bei Berichten von der Copacabana her kennt. Am Freitag ging es dann los in Richtung Ostseeküste und der liebe Gott hatte ein gutes Werk getan, denn es waren für die nächsten Tage Sonnenschein und gute Temperaturen vorher gesagt. Da wir bereits nachts um Nach dem notwendigen Papierkrieg mit dem Betreiber, dem Hin- und her, welchen Zeltplatz er uns zuweisen würde, waren wir nach knapp einer guten Stunde mit dem Aufbau und dem Einräumen unseres Zeltes fertig.

Judiths Vater verabschiedete sich gleich und wünschte uns einen sehr schönen Urlaub, denn er wollte möglichst schnell wieder zu Hause sein. Auf dem Zeltplatz herrschte noch schläfrige Ruhe, klar, denn wer steht im Urlaub kurz nach Judith und ich bereiteten unser Frühstück vor und da die Sonne schon hell am Himmel leuchtete und ihre warmen Strahlen zur Erde schickte, zogen wir unsere Bikinis an, um keinen Sonnenstrahl zu verpassen.

Das Frühstück an frischer Luft war einfach herrlich und wir genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag. Wir hatten einen schönen Standplatz bekommen, hinter uns direkt die Dünen, so dass wir vor und neben uns einen guten Blick über alle Zelte hatten.

Mehr als verwundert war ich, als ca. Sicherlich vermuteten sie, die ersten Frühaufsteher zu sein und deshalb auch unbeobachtet. Merkwürdig empfand ich es, als sich direkt das neben uns stehende Zelt öffnete, ein ca. Nicht das er so höflich war, verwunderte mich, sondern das er ebenfalls völlig nackig war.

Für einen Moment war ich wirklich sprachlos und wusste nicht, ob es gut oder schlecht war, aber als Judith sagte "erstens ist es gesund und zweitens laufen alle so rum, das interessiert hier gar keinen" war die Argumentation für mich einleuchtend und logisch. Aber viel Zeit zum Nachdenken hatte ich gar nicht, denn unser Nachbar fragte uns, während er seinen Frühstückstisch vor seinem Zelt aufstellte, wann wir denn angekommen seien. Während ich weiterfrühstückte und der Unterhaltung folgte, hatte ich die Gelegenheit ihn ein wenig zu mustern.

Trotz seines Alters, vierzig war damals für mich schon alt, war es ein sehr attraktiver Mann. Ich schätzte ihn auf gut bis cm, er war sehr kräftig und muskulös gebaut und hatte blonde, fast schulterlange Haare, die sehr gepflegt und wellig seine braun gebrannte Schulter berührten. Er hatte eine tiefe und warme Stimme, die ich als sehr angenehm empfand. Obwohl ich es vermeiden wollte, glitt mein Blick immer öfter seinen Körper weiter herunter. Ich hatte ja schon kleine, krumme, kurze und dicke, aber auch lange und dünne Schwänze beobachten können, aber bei ihm schienen die Verhältnisse einfach zu stimmen.

Er hatte, was ich auf knapp 10 Meter so sehen konnte, einen sehr wohlgeformten und gut proportionierten Penis. Ich schätze ich vielleicht auf ungefähr 15 - 18 cm und von der Dicke her ähnlich einem Griff wie bei einem Baseballschläger. Über seinen Schwanz kräuselte sich ein dichter, eher dunkelblonder Haarbusch, den ein schmaler Streifen mit seinem Bauchnabel verband.

Wenn er sich umdrehte und lief, konnte man die Muskeln seines Pos unter der Haut spielen sehn. Ich versuchte mich mit brachialer Gewalt auf mein Frühstück zu konzentrieren und ein Gesprächsthema mit Judith zu finden, was aber nur schwer gelang und nach nur wenigen Sätzen immer wieder beendet war. Inzwischen kam auch in die anderen Zelte Bewegung, so dass wir schnell unsere unmittelbaren Nachbarn kennen lernten.

Direkt vor uns war Philipp sein Zelt, also seins, seinen Namen erfuhr ich abends halblinks und links von uns standen die Zelte zweier Familien, die je einen Jungen und ein Mädchen im Alter von etwa 7 oder 8 Jahren hatten und halbrechts von uns war eine Jungenclique, vier Kerle, so etwa um die 23, sowie ein wie sich später herausstellte sehr nettes Rentnerehepaar. Ich hatte mich so gelegt, dass ich auf dem Bauch lag mit dem Kopf zum Meer, so dass ich auch automatisch alle Zelte und das Geschehen im Blick hatte.

Natürlich wanderte mein Blick auch öfter zu den vier Jungs, aber mit Philipp konnte keiner so richtig mithalten. Nach etwa einer guten Stunde schlappten Judith und ich ins Wasser um uns ein wenig abzukühlen. Wir mussten an Philipp vorbei, der unser Kommen bereits schon bemerkt hatte.

Deutlich trat die starke Naht in der Mitte seines Sackes empor, die das linke von seinem rechten Ei trennte. Ermusste meinen neugierigen Blick wohl bemerkt haben, denn ein leichtes Lächeln umhuschte seine Mundwinkel. Eine wohlige Wärme umfasste meine Perle und als ich bis zu den Knien im Wasser stand und von Judith unbemerkt an meine Scheide griff, spürte ich meine Erregung und vor allem Feuchtigkeit.

Über eine halbe Stunde genossen wir das Wasser und als wir wieder durch den warmen Sand stapfend auf unser Zelt zu liefen, kam uns Philipp auf halben Wege entgegen. Sein leicht schwingender Schwanz pendelte leicht seitlich über seine Oberschenkel hinweg, ein faszinierendes Bild. Vielleicht durch diesen Anblick, aber wohl vor allem durch das kühle Nass, waren meine Nippel etwas zusammengezogen, hart und standen gute 2cm von meinen Vorhöfen ab.

Irgendwie übte dieser Mann einen ungeheuren erotischen Eindruck auf mich aus. Den ganzen Nachmittag brachten wir entweder auf der Liege oder im Wasser zu, die Gefahr eines Sonnenbrandes aber jederzeit beachtend. Ich ertappte mich dabei verrückt zu werden. Die vier Jungen waren auch recht nett, am späten Nachmittag, als die Temperatur ein wenig angenehmer wurde, luden sie uns zu einem Volleyballspiel auf den etwa Meter entfernten Platz ein.

Philipp schloss sich uns an. Er spielte in der gegnerischen Mannschaft und er war richtig gut. Noch nie hatte ich nackig Volleyball gespielt, aber die wippenden Brüste und schwingenden Schwänze strahlten für mich eine ungeheuere Erotik aus. Nach gut einer Stunde tauchten wir ab in die Fluten und es ergab sich, dass Philipp direkt neben mir schwamm. Wir unterhielten uns prima und ich erfuhr, dass er in einem Reisekonzern in verantwortlicher Position arbeitete und früher ein guter Leichtathlet war.

Er erzählte, dass er ledig sei und irgendwann fragte er mich, ob ich denn einen festen Partner zu Hause hätte. Als ich verneinte und er ganz verwundert war, erklärte ich ihm, dass ich dafür noch keine Zeit hatte.

Judith hatte unterdessen sich in Mika, einen der vier Jungen verknallt, ein netter, aber trotzdem nicht mein Typ. Die Jungen schlugen vor gemeinsam zum Abendbrot zu grillen und gemeinsam mit Philipp kauften sie das Essen und die Getränke ein. Während der Rost in Gang gebracht wurde, trugen wir zwei Mädels das Geschirr aus allen Zelten zusammen und deckten den Tisch. Inzwischen war es ein wenig abgekühlt, so dass wir unseren Bikini und ein T-Shirt überzogen.

Das Ostseebier war eher ein wenig dünn, aber wir Mädels tranken eh nur Wein und der war gut. Die Stimmung war super, sogar das Rentnerehepaar setzte sich eine halbe Stunde mit in unsere Runde und trank ein wenig mit. Als es mich fröstelte holte Philipp mir seine Trainingsjacke und legte sie mir über die Schulter und ich merkte, dass ein angenehmer männlich herber Duft von ihr ausging.

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Sie hatte meinen steifen Penis gesehen… Sie lächelte mich an und ich tat nur so, als wenn nichts wäre. Als ich Aufstand und raus ging stand mein Penis immer noch wie eine Eins. Ich versuchte ihn mit vorgehaltenem Handtuch zu verdecken und scheute jeden Blickkontakt mit ihr.

Es war einfach peinlich für mich. Ich ging schnell unter die kalte Dusche und hörte, wie sich kurz darauf ebenfalls neben mir jemand duschte.

Natürlich war es Jessica, und natürlich wollte sie weiter mit mir den Saunaabend verbringen. Doch ich hätte in dem Moment auch darauf verzichten können, denn meine Scham wuchs und wuchs.

Sie duschte zu Ende und trocknete sich mit dem Handtuch ab. Ich sah, wie sie ihren schönen Körper mit dem Handtuch abrieb. Jede Stelle hat sie trocken gemacht. Ihr Hintern war ein absoluter Traum. Dieser Anblick war einfach nur himmlisch. Sie zeigte keinerlei Schamgefühl! Sie ging los und ich folgte ihr.

Ihr perfekter Körper war vor mir und diese langen blonden Haare, die fast ihren gesamten Rücken bis zum Hintern streichelten. Durch ihren Bademantel konnte ich ihre Konturen erkennen, es war der Hammer. Sie ging in diese Bio Sauna, in der diese bunten Lichter leuchten. Sie setzte sich rechts auf die mittlere Bank. Links neben mir die Wand. Rechts etwas weiter dann Jessica. Es war noch ein älteres Pärchen dort, das aber nach 5 Minuten gegangen ist. Ich schaute sie an. Es war ein unendlicher Moment, wir waren beide nackt auf den ausgebreiteten Handtüchern.

Dann drehte sie sich zu mir und legte ihre Beine hoch. Mein Kopf wurde rot wie eine Tomate. Ich lächelte und schaute kurz auf ihre komplett rasierte Scheide. Wir redeten nicht viel. Das meiste passierte mit Blicken und Andeutungen.

Mein Penis richtete sich auf und signalisierte, wie ich mich fühlte. Er pulsierte wie verrückt, ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Er klemmte zwischen meinen Beinen und wollte raus in die Freiheit. Ich sah, wie ihre Scheide sich bei diesen Bewegungen mitbewegte und ihre Brüste wackelten. Mir gefiel es, auch wenn die Situation etwas brenzlig war. Durch dieses stupsen wurde mein Penis etwas stimuliert, was mich nur noch verrückter machte.

Plötzlich kroch er raus und man konnte deutlich sehen, wie hart er war und wie er dabei pulsierte. Jessica hörte auf mich zu stupsen. Sie stand auf, drehte ihren Hintern zu mir und bückte sich nach ihrem Handtuch. Sie nahm ihr Handtuch und legte sich direkt über mich auf das oberste Brett. Sie legte sich auf den Bauch und ich mich auf den Rücken. Sie schaute von dort auf mich runter und musterte mich. Ich war erregt wie noch nie.

Mein Penis war steif und dieses bildhübsche Mädchen konnte es von da oben genau sehen. Es war der Traum. Jetzt konnte der Urlaub beginnen, denn Judith und ich wollten 14 Tage zum Zelten nach Heringsdorf an die Ostseeküste fahren. Es sollte der erste Urlaub ohne meine Eltern werden und ich freute mich schon das ganze Jahr darauf. Obwohl ich noch nie in meinem Leben zelten war, hatte ich keine Angst, denn Judith fuhr seit vielen Jahren mit ihren Eltern zum Zelten und war Profi.

Judiths Vater wollte uns mit dem Auto an die Küste fahren und uns beim Zeltaufbau helfen und mein Vater sollte uns dann wieder holen. Seit Tagen hatten wir alles Notwendige schon zusammengepackt, das einzige was mir noch fehlte, war ein neuer Bikini. Deshalb beschlossen Judith und ich noch einmal in unserer Landeshauptstadt Erfurt auf Shoppingtour zu gehen. Obwohl wir in schon einigen Kaufhäusern und Läden waren, so richtig gefiel mir eigentlich keiner.

An einem netten kleinen Lädchen aus dem laute und rhythmische Musik drang, machten wir Halt und wurden neugierig. Es war ein Geschäft, in dem Waren aus allen Ländern Lateinamerika angeboten wurden. Gut, das wir es taten, denn hier fand ich einen wunderschönen Bikini, farbenfroh, "Made in Brasil".

Er sah einfach phantastisch aus, in seinen brasilianischen Landesfarben und er gab in Wirklichkeit mehr frei, als er verdeckte. An den String musste man sich erst noch gewöhnen, denn er war schon etwas knapp bemessen, halt wie man es aus dem Fernsehen bei Berichten von der Copacabana her kennt.

Am Freitag ging es dann los in Richtung Ostseeküste und der liebe Gott hatte ein gutes Werk getan, denn es waren für die nächsten Tage Sonnenschein und gute Temperaturen vorher gesagt. Da wir bereits nachts um Nach dem notwendigen Papierkrieg mit dem Betreiber, dem Hin- und her, welchen Zeltplatz er uns zuweisen würde, waren wir nach knapp einer guten Stunde mit dem Aufbau und dem Einräumen unseres Zeltes fertig.

Judiths Vater verabschiedete sich gleich und wünschte uns einen sehr schönen Urlaub, denn er wollte möglichst schnell wieder zu Hause sein.

Auf dem Zeltplatz herrschte noch schläfrige Ruhe, klar, denn wer steht im Urlaub kurz nach Judith und ich bereiteten unser Frühstück vor und da die Sonne schon hell am Himmel leuchtete und ihre warmen Strahlen zur Erde schickte, zogen wir unsere Bikinis an, um keinen Sonnenstrahl zu verpassen.

Das Frühstück an frischer Luft war einfach herrlich und wir genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag. Wir hatten einen schönen Standplatz bekommen, hinter uns direkt die Dünen, so dass wir vor und neben uns einen guten Blick über alle Zelte hatten. Mehr als verwundert war ich, als ca.

Sicherlich vermuteten sie, die ersten Frühaufsteher zu sein und deshalb auch unbeobachtet. Merkwürdig empfand ich es, als sich direkt das neben uns stehende Zelt öffnete, ein ca. Nicht das er so höflich war, verwunderte mich, sondern das er ebenfalls völlig nackig war. Für einen Moment war ich wirklich sprachlos und wusste nicht, ob es gut oder schlecht war, aber als Judith sagte "erstens ist es gesund und zweitens laufen alle so rum, das interessiert hier gar keinen" war die Argumentation für mich einleuchtend und logisch.

Aber viel Zeit zum Nachdenken hatte ich gar nicht, denn unser Nachbar fragte uns, während er seinen Frühstückstisch vor seinem Zelt aufstellte, wann wir denn angekommen seien. Während ich weiterfrühstückte und der Unterhaltung folgte, hatte ich die Gelegenheit ihn ein wenig zu mustern.

Trotz seines Alters, vierzig war damals für mich schon alt, war es ein sehr attraktiver Mann. Ich schätzte ihn auf gut bis cm, er war sehr kräftig und muskulös gebaut und hatte blonde, fast schulterlange Haare, die sehr gepflegt und wellig seine braun gebrannte Schulter berührten.

Er hatte eine tiefe und warme Stimme, die ich als sehr angenehm empfand. Obwohl ich es vermeiden wollte, glitt mein Blick immer öfter seinen Körper weiter herunter. Ich hatte ja schon kleine, krumme, kurze und dicke, aber auch lange und dünne Schwänze beobachten können, aber bei ihm schienen die Verhältnisse einfach zu stimmen. Er hatte, was ich auf knapp 10 Meter so sehen konnte, einen sehr wohlgeformten und gut proportionierten Penis. Ich schätze ich vielleicht auf ungefähr 15 - 18 cm und von der Dicke her ähnlich einem Griff wie bei einem Baseballschläger.

Über seinen Schwanz kräuselte sich ein dichter, eher dunkelblonder Haarbusch, den ein schmaler Streifen mit seinem Bauchnabel verband. Wenn er sich umdrehte und lief, konnte man die Muskeln seines Pos unter der Haut spielen sehn.

Ich versuchte mich mit brachialer Gewalt auf mein Frühstück zu konzentrieren und ein Gesprächsthema mit Judith zu finden, was aber nur schwer gelang und nach nur wenigen Sätzen immer wieder beendet war. Inzwischen kam auch in die anderen Zelte Bewegung, so dass wir schnell unsere unmittelbaren Nachbarn kennen lernten.

Direkt vor uns war Philipp sein Zelt, also seins, seinen Namen erfuhr ich abends halblinks und links von uns standen die Zelte zweier Familien, die je einen Jungen und ein Mädchen im Alter von etwa 7 oder 8 Jahren hatten und halbrechts von uns war eine Jungenclique, vier Kerle, so etwa um die 23, sowie ein wie sich später herausstellte sehr nettes Rentnerehepaar.

Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir.

Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen.

Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen! Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen.

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