Erotische kurzgeschichten sm europe magic wand

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Der Magic Wand ist dann allerdings doch nicht so ganz billig …. Praktischerweise haben wir hier zu Hause auch noch ein älteres Modell liegen, welcher noch aus meiner Zeit vor Erosa stammt und den ich hier noch gar nicht dezidiert vorgestellt habe. Ein paar Jahre und einige Magic Wand Modelle später kann ich das nun endlich nachholen und werde die Gelegenheit nutzen, um das neue Modell mit dem alten zu vergleichen. Ich gebe zu, nachdem ich den Zauberstab aus dem Versandkarton befreit hatte, war ich durchaus positiv überrascht.

Das neue Verpackungsdesign ist da schon wesentlich ansprechender und wirkt mit dem matten Schwarz fast schon ein wenig edel. Hier gibt es schonmal einen Ausblick auf das, was drin ist: Drin ist natürlich der Europe Magic Wand.

Der besteht aus einem langen Griffstück, das über eine Welle mit dem Massagekopf aus Metall verbunden ist. Alternativ kann diese auch abgenommen werden und zum Beispiel durch den Genius-Aufsatz ausgetauscht werden. Einzig allein die Buttons zur Bedienung freuen sich über Zuwachs in der Familie: Sehr praktisch, denn damit muss man nicht mehr ewig durchdrücken, wenn man sich gerade auf der höchsten Stufe mit dem Gerät vergnügt hat und ihn nach dem Orgasmus einfach nur erschöpft zur Seite legen will.

Aber ansonsten gibt es zumindest in der Optik keine Unterschiede. Das Kabel ist genauso lang, das Griffstück ist aus Hartplaste, der Kopf aus Silikon, das Gewicht ungefähr gleich — alles wie gehabt.

Viel spannender ist da noch der Aufsatz, den wir dazubekommen haben. Denn im vom nichtsahnenden Postboten überreichten Paket, hatte sich nicht nur der Magic Wand versteckt, sondern auch der dazu passende Genius-Aufsatz. Dazu muss man sagen, wir haben hier ja bereits andere Wand Massager getestet und auch schon entsprechende Aufsätze dazubekommen.

So haben sie nach einer Weile doch tatsächlich angefangen zu schimmeln. Schimmel an der Spitze eines MagicWand Aufsatzes — ausgesprochen unappetitlich. An dieser Stelle kann ich deshalb auch nur nochmal betonen: Leute, achtet auf die Qualität der verwendeten Materialien! Der Geniusaufsatz hingegen ist aus bestem Silikon und farblich mit einem hübschen Türkis auf den Europe Magic Wand abgestimmt. Die erste Assoziation meiner Frau, nachdem sie den Genius gesehen hatte, war: Captain Hook hat seine Hand verloren!

Aber kommt dieser Haken zum Einsatz, sind die abturnenden Assoziationen zum Glück ziemlich schnell wieder verflogen und machen Gedanken Platz wie: Allerdings empfiehlt es sich vor dem ersten Einsatz, noch die Packungsbeilage zu lesen.

Denn da wird darauf hingewiesen, genau darauf zu achten, wie rum man den Aufsatz aufziehen sollte. Auch soll der Magic Wand mit Aufsatz nicht auf voller Power genutzt werden, weil sonst etwas kaputt gehen könnte — ob am Gerät oder an der Frau, lässt die Anleitung dabei allerdings offen.

Unser Testobjekt ist leider einer der Magic Wands, der nach wie vor mit Kabel betrieben wird. Denn mittlerweile gibt es eine ganze Reihe gute Stabvibratoren, die mit Akku ähnliche Leistung bringen — auch wenn kaum einer so wirklich an das Original rankommt. Den Vibrator in der Vorgängerversion kennend, sind wir natürlich mit hohen Erwartungen in den Test gegangen und wurden auch keineswegs enttäuscht. Schnell und unkompliziert einen Orgasmus besorgen — dafür steht der Magic Wand.

Zugegeben, er ist nicht ganz so ein Orgasmuswunder, wie zum Beispiel der Womanizer, doch hat er diesem gegenüber ganz entscheidende Vorteile. Irgendwo wird schon die richtige Stelle erwischt werden. Das ist auch für den Mann, der das Toy bei seiner Partnerin einsetzt, ausgesprochen bequem. Dafür wurde er ursprünglich ja auch entwickelt. Während der Standard Massagekopf einen guten Job macht, aber nicht weiter aufregend ist, widmen wir uns jetzt mal genauer dem Genius-Aufsatz.

Dafür einfach die Silikonhülle abmachen und den Genius aufziehen. Dabei darauf achten, dass der Haken in Richtung der Knöpfe zeigt. Ein erstes Einschalten zeigt, dass der Aufsatz tatsächlich perfekt konstruiert ist.

Denn die Vibrationen werden optimal bis in die Spitze des Hakens übertragen, sodass er höchste G-Punkt-Freuden verspricht. Dank reichlich Vorspiel ist bei Valentina schon alles gut aufgewärmt, sodass es gleich losgehen kann. Ich drücke ihr den bestückten Magic Wand in die Hand und kurz darauf ist er auch schon eingehakt. Meine Frau ist ja sonst eher unempfindlich, was G-Punkt Vibrationen betrifft, aber der Genius haut sie dann doch von den Socken. Sie tastet sich langsam Stufe für Stufe hoch, und von dem, was ich beobachten und hören kann, scheint er den G-Punkt bzw.

Schlussendlich reicht es dann aber doch nicht so ganz für einen Orgasmus. Sie meint aber, dass bei jeder Frau, die auch nur einen Hauch empfindlicher reagiert, ein Orgasmus vorprogrammiert ist — squirten inklusive. Also, liebe Damen, lieber Handtuch unterlegen oder am besten gleich ein wasserdichtes Bettlagen zur Hand haben.

Ihrer Meinung nach könnte der Genius-Aufsatz noch etwas besser designt sein, sodass sich gleichzeitig auch noch die Klitoris mitstimulieren lässt. Um mit dem Haken möglichst viel Druck auf den G-Punkt auszuüben, muss man den Magic-Wand etwas nach unten kippen, wodurch allerdings die Klitoris nicht mehr erreicht wird.

Der Aufsatz für den Magic Wand ist also schon ziemlich gut, aber noch nicht ganz perfekt. Wie bereits beschrieben, ist die Qualität des Genius top — schönes, glattes medizinisches Silikon ohne irgendwelche Makel.

Denn das ist verdammt hoch. Ich habe das gute Teil auch an mir selbst getestet und bin immerwieder geflasht, wie gut sich die Vibrationen doch an meinem Penis anfühlen.

Dabei bevorzuge ich den Europe Magic Wand deutlich gegenüber anderen Modellen. Denn der Massagekopf aus Silikon ist recht weich, was sich angenehm anfühlt, während andere Varianten ziemlich hart sind und teilweise schon weh tun. Bei mir reicht es schon, den Magic Wand auf Stufe drei gegen das Frenulum zu pressen und der Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten.

Dabei kann man auch wunderbar herumspielen und das Geschehen auch herauszögern. Tatsächlich benutze ich den Wand Vibrator lieber als ein Fleshlight zum masturbieren, da er fast den gleichen Effekt hat und man hinterher nicht so viel sauber machen muss.

Darüber hinaus gibt es auch für den Massagestab Aufsätze speziell für den Mann. Vom rein subjektiven Eindruck her, sind die Vibrationen des neuen Magic Wands noch einen Ticken stärker als beim Vorgängermodell. In meiner Hand hielt ich eine Kamera. Dies würde bestimmt ein schönes Foto geben. Das Licht des Kaminfeuers tauchte ihren Körper in ein bezauberndes Licht. Ich bedauerte in diesem Moment wirklich, keine bessere Kamera zur Hand zu haben, so dass ich den Moment nur unzureichend festhalten konnte.

Egal, für mich waren die Fotos gelungen und wie die Frau real aussah, nun, dass musste man sowieso erlebt haben. Als ich genug Bilder von ihr hatte, nahm ich ihr die Kette, die als Schmuck gedient hatte ab.

Sie legte sich auf dem Bauch und ich fesselte ihre Handgelenke. Ich hatte bereits zuvor mehrere Ketten am Bettgestell befestigt.

Heute waren diese dran. Sie bildeten einen Kontrast zu den einfachen Manschetten, die ich sonst nutzte. Heute erfüllten die Ketten jedoch den Zweck. Dass sollte später noch von Vorteil sein. Bald schon lag sie vollkommen hilflos auf dem Bett. Ihr Hintern reckte sich mir entgegen. Auch ihre Schenkeln und ihr Rücken waren ungeschützt. Jetzt fehlte nur noch etwas. Ich griff nach dem Panzerband und riss ein Stück hab.

Es gefiel ihr, sich auf diese Art und Weise zu unterwerfen. Jetzt war es an der Zeit ihr einen weiteren Teil zu rauben. Ich klebte ihr den Mund mit dem Klebeband zu. Sie mochte keine klassischen Knebel, schade, aber so ein Klebeband hatte ja auch seinen Reiz.

Ich formte den Gürtel, so dass er die passende Länge hatte und verpasste ihr den ersten Hieb. Ein lauter Knall, ein leises Keuchen, ihr Körper zitterte. Ich wartete ihre Reaktion ab, dann folgten weitere Schläge mit dem Gürtel. Nicht fest, aber genug, um sie ihren willigen Körper in Stimmung zu bringen. Immer wieder entwichen verstümmelte Laute aus ihrem geknebelten Mund. Ich schlage meine Frau gerne, doch schlage ich sie nicht, um ihr zu Schaden. Ich schlage sie, weil es sie und mich erregt. Manche verstehen den Unterschied nicht.

Die Hiebe mit dem Gürtel waren eine Art der Liebkosung, die sie schmerzte und zugleich erregte. Es waren Schläge der Liebe, ohne dass man die Worte aussprechen muss. Mit der anderen Hand griff ich nach dem Magic Wand, den Zauberstab, der neben mir bereit lag. Ich schaltete ihn ein. Erst auf der niedrigsten Stufe.

Sechs Stufen hatte das Teil und jede davon hatte bestimmt seine ganz eigene Schwingung auf den weiblichen Körper.

Der griffige Massagestab wanderte zwischen die Schenkel meiner Sub, die da so aufreizend lag. Sie reagierte kaum, auch nicht, als ich weiter vordrang. Dann jedoch erreichte ich den Widerstand ihrer Vulva und rasch merkte ich, wie ihr Körper auf den vibrierenden Kopf reagierte.

Ich konnte nicht sehen, wo sich die runde Spitze des Zauberstabs befand, doch später erfuhr ich, dass ich genau gegen ihre Schamlippen drückte. Alexa kämpfte leicht mit den Ketten, bis sie sich an das zärtliche Vibrierend des Spielzeugs gewöhnt hatte.

Deutlich konnte ich die Wärme spüren. Der Gürtel hatte ihr ordentlich eingeheizt. Ihr Körper reagierte nur auf die Berührung des Massagestabs und meiner Hand. Meine kleine Drohung blieb ungehört. Nun, das würde sich bald ändern. Ich löste ich mich von ihr und griff nach der Reitgerte, die neben dem Bett schon bereitlag. Zack, zack, machte es, als das Leder über ihre rundlichen Pobacken fuhr.

Meine gefesselte Sub bäumte sich auf. Der Schmerz kam für sie wohl vollkommen unvorbereitet. Ich wartete etwas, bis sie sich beruhigt hatte. Dann streichelte ich ihr über den Hintern und erhöhte die Geschwindigkeit des Magic Wands um eine Stufe.

Ich drückte ihn wieder etwas fest gegen ihren Unterleib und sofort bemerkte ich, wie sie zusammenzuckte. Doch war es kein Schmerz, sondern ihre Lust. Mein Blick fiel auf die Spuren, welche ich mit der Gerte gezeichnet hatte. Die beiden Striemen waren gut zu sehen, auch wenn sie wohl nach ein paar Stunden wieder vollständig verschwunden waren. Es würden nicht die Letzten sein. Sie hob ihr Becken an, um das Gefühl in sich auf zu nehmen. Dieses geile Miststück genoss ihre Auspeitschung diesmal wirklich.

So sollte es sein. Willst du deine Strafe? Ob sie zu dem Massagestab oder den Hieben ja sagte, war nicht so ganz klar. Aber als Dom hat man den Vorteil selbst entscheiden zu können, was man glaubte, wenn die Sub nicht genau sagte, was sie wollte.

Und irgendwie waren ihre Aussagen gerade etwas zweideutig. Meine Hand löste sich von dem Zauberstab und ich ging einen Schritt zurück, betrachtete ihren schönen Körper, wie er sich erregt in den Ketten rekelte. So ein geiles Luder.

Es war Zeit für die wöchentliche Strafaufgabe. Ein Dom behandelt seine Sub gerne wie eine ungehörige Schülerin, auch wenn diese Schülerin wohl schon eine erwachsene Frau war. Ich hatte sie auch schon als reales Schulmädchen hart rangenommen.

Jetzt, Jahre später, würde ich davon bestimmt nicht lasse. Wieder zog ich mit der Reitgerte durch die Luft.

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